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Synchronbacken #5 - das Rezept

1. August 2015

Heute geht Post No 800 online und er könnte nicht schöner sein, oder?

Synchronbacken #5

Es ist endlich wieder soweit - am nächsten Wochenende geht Synchronbacken mit Zorra vom Kochtopf, mir und natürlich Euch in die 5. Runde. Heute gibt es endlich das Rezept.

Wir backen Sonntagsbrötchen! Das Rezept findet Ihr bei Stefanie von Hefe & mehr, für die deutsche Version einfach links auf die entsprechende Flagge klicken.

Zorra und ich werden am Samstag (08.08.2015) morgens gegen 10 Uhr den Milch Roux ansetzen. Gegen 18 Uhr am Abend setzen wir den Hauptteig an, der dann über Nacht in den Kühlschrank kommt. Sonntags (09.08.2015) zwischen 7 und 10 Uhr ist dann backen angesagt.

Der Zeitplan ist nicht fest, Ihr könnt nach Belieben beginnen. Wichtig ist nur, es wird am Sonntag gemeinsam gebacken. Ihr könnt das Rezept verändern, Roux und Übernachtgäre sollten aber bestehen bleiben. Das Austauschen von Mehl oder zufügen von Saaten, etc. ist erlaubt.
 

Allgemeines

Egal ob Anfänger oder Profi, wir freuen uns über alle, die an der Aktion teilnehmen. Es handelt sich hier nicht um einen Wettbewerb, sondern einfach um ein gleichzeitiges, gemeinsames backen. Wir tauschen uns live über die Social Media Kanäle (FB, G+, Twitter, Instagram, etc) mit dem Hashtag #synchronbacken aus und können so untereinander verfolgen, wie es bei den anderen aussieht. Und auch ohne Social Media könnt Ihr gerne teilnehmen.

Am Montag folgt dann ein abschließender Post, in unseren und gerne auch Euren Blogs.


Wer noch Fragen zur Aktion hat, kann diese gerne im Kommentar hinterlassen oder sich bei Zorra vom Kochtopf oder mir per Email melden.

Bis nächsten Samstag!
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oops i did it again - Pulled Pork

31. Juli 2015

Pulled Pork-Gelüste

So hin und wieder Gelüstet es mich nach Pulled Pork! Den Mann habe ich auch schon angesteckt und so wurde es mal wieder dringend Zeit eine neue Variante zu probieren. Eigentlich wollte ich ja endlich die Grillvariante versuchen, doch es war mir einfach zu frisch die Tage.

Bereits beim Foodblogger-Treffen* Anfang Juli hatte ich die Pulled Pork Variante mit Cola-BBQ-Sauce zubereitet. Das Rezept habe ich noch etwas angewandelt und bin nun damit zufrieden. Dort hatten auch die Krallen* Ihren ersten Einsatz und sorgten für Unterhaltung. Für alle die öfter pullen sind sie wirklich empfehlenswert, ansonsten geht das natürlich auch ganz wunderbar mit zwei Gabeln.

Die Sache mit der Cola

Nun rümpfen vielleicht einige die Nase - Cola. Nicht gerade ein gesundes Produkt. Ich greife normalerweise zur Bio-Cola, wie auch schon hier beschrieben. Der Bio-Dealer ist allerdings nicht um die Ecke und wenn sich die Gelegenheit nicht ergibt, greife ich mittlerweile auch mal zur Red Bull Cola, nachdem mir mal jemand verraten hat, dass sie aus natürlichen Zutaten und ohne künstliche Zusätze ist. Und nein, ich bekomme dafür kein Geld!

Und sonst noch so

Für alle die mehr über Pulled Pork wissen möchte, beim klassischen Rezept gibt es viele interessante Informationen.

Die Buns habe ich diesmal nach einem Rezept von Zorra zubereitet, allerdings nicht direkt gebacken, sondern über Nacht im Kühlschrank geparkt. Hat wunderbar funktioniert.

Und ja, es sind nicht die schönsten Fotos, sondern nur die Probeaufnahmen, aber der Kamera-Akku war leer und ich konnte keine weiteren Versionen knipsen. Aber es schmeckt - Wort!




Pulled Pork mit Cola-BBQ-Sauce

Zutaten:
1,5 kg Schweinenacken

330 ml Cola  
100 gr Ketch up (ich: selbstgemacht)
250 gr BBQ-Sauce (ich: selbstgemacht)
Salz & Pfeffer
Krautsalat & Buns zum Servieren

Zubereitung:   
Den Backofen auf 120°C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Für die Sauce Cola, Ketch up und BBQ-Sauce miteinander verrühren. Das Fleisch in eine Auflaufform geben, die Sauce darüber geben und die Form auf der unteren Schiene im Ofen plazieren.

Das Fleisch jede Stunde wenden. Je Kilo Fleisch benötigt man etwa 3-3,5 Std, um eine Kerntemperatur von 93°C zu erreichen. Entsprechend Zeit einplanen, falls Ihr größere Fleischstücke verwendet und evtl. mit einem Thermometer die Temperatur kontrollieren. 


Wenn das Fleisch gar ist, dieses aus der Form nehmen, in Folie einschlagen und etwa 1 Std. ruhren lassen. Die Sauce gegebenfalls in einem Topf noch etwas einkochen lassen oder mit Stärke andicken, sowie mit Salz & Pfeffer abschmecken. Nach der Ruhezeit das Fleisch mit zwei Gabeln oder den Bear Paws zerrupfen, mit der Sauce vermengen und nach Wunsch servieren.

 


Hinweis: Links zu Onlineshops oder kommerziellen Webseiten sind ausschließlich Empfehlungen die ich nach bestem Wissen und Gewissen gebe, für die ich aber keine Gegenleistung erhalte. Ausgenommen hiervon sind Affiliate-Links zu Amazon!

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Einfach! Richtig! Gut! - das Artisan-Fladenbrot

29. Juli 2015

Wie bereits bei der Pizza erwähnt, bin ich Dank des Buchs Artisan Pizza and Flatbread in Five Minutes a Day, wieder auf den Geschmack der No Knead Brote gekommen.
Bread Baking Day #76 – Flatbread/Fladenbrot (Last day of submission August 1, 2015)

Timing ist alles

Sowohl bei diesem Post, denn ich wollte das Rezept eh verraten, nun kann ich dies im Zuge des aktuellen BBDs #76 beim Kochtopf machen, als auch beim Brot an sich - Timing ist alles.

Wobei ich sagen muss, bei dem heutigen No Knead Fladenbrot kommt es nicht wirklich auf das Timing an. Es ist so easy-peasy leicht! Ihr benötigt keinen Sauerteig und auch keine große Backerfahrung.

Ich habe es bereits mehrmals zum Grillen gebacken, sowohl mit hellem, als auch dunklerem Mehl (Foto nach dem Rezept). Wenn Ihr dunkleres Mehl verwendet, dann einfach noch 2-3 EL Wasser mehr zufügen.

Ansonsten einfach die Teigzutaten miteinander verrühren, etwas warten und dann bei Bedarf backen. Was will man mehr?

Die u. a. Menge reicht für ein Fladenbrot in normaler Größe, ca. Ø 30cm. Ich bereite gerne die dreifache Menge zu und nehme mir bei Bedarf immer einen Teil heraus. Der Rest verbleibt im Kühlschrank.

No Knead Fladenbrot

No Knead Fladenbrot

Zutaten:
335 gr Dinkelmehl, Typ 630 oder Weizenmehl, Typ 550
225 gr Wasser, lauwarm
2 gr Hefe, trocken
7 gr Salz
evtl. Olivenöl oder anderes, Sesam und/oder Meersalz zum Bestreichen/Bestreuen

Zubereitung:
Alle Zutaten in einer großen Schüssel miteinander verrühren oder mit der Maschine verkneten, anschließend abgedeckt (nicht luftdicht) bei Zimmertemperatur für 2 Std. gehen lassen.

Nun kann der Teig direkt weiterverarbeitet werden oder für bis zu 14 Tagen im Kühlschrank gelagert werden. Nach der Kühlschranklagerung lässt er sich besser verarbeiten. Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen, bei Zimmertemperatur ca. 30 min. ruhen lassen, formen und dann backen.

Den Fladen dazu auf einer gut bemehlten Arbeitsfläche mit den Händen etwas in Form bringen, auf das Backblech geben und bei 250°C  für etwa 15 min. backen. Alternativ kann man das Fladenbrot auch in einer Form backen.

Wer möchte, kann das Fladenbrot noch mit Olivenöl oder Eistreiche und Meersalz oder Sesam bestreuen.

No Knead Fladenbrot



Und ein weiterer Beitrag fürs YeastSpotting,
 dort werden Rezepte für Brote & Brötchen gesammelt und wöchentlich zusammen gefasst. Schaut doch mal vorbei, es ist schon eine riesige Rezeptsammelung vorhanden.



Und nicht vergessen, bald ist es wieder soweit, die nächste Runde Synchronbacken steht an! Das Rezept verraten Zorra & ich am kommenden Samstag, den 01.08.2015!



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