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Schnell, schneller, Spekulatius-Tupfen

16. Dezember 2017

Eigentlich...

wollte ich das Rezept schon vor einigen Tage online stellen, aber ihr kennt das sicherlich - die Weihnachtszeit kann ganz schön stressig sein... auch hier.

Trotz all dem Stress sind wir aber gut im neuen Zuhause angekommen und eine kleine Änderung bringt das auch für den Blog mit sich. Die Fotos habe ich bisher auf meiner schwarzen Arbeitsplatte in der Küche gemacht. Jetzt mit der neuen Küche ändert sich der Fotohintergrund. Ich tu mir noch etwas schwer damit... ich hoffe, Euch fällt die Umstellung leichter.



Und nun kommen wir zu den kleinen, leckeren Tupfen. So kurz vor Schluss haben bestimmt die meisten mit der Weihnachtsbäckerei abgeschlossen, aber die Spekulatius-Tupfen sind super lecker und schnell gemacht. Sie eignen sich auch wunderbar zum Verschenken oder als kleine Aufmerksamkeit für die Kollegen im Büro.

Das auf Instagram gewünschte Tiramisu-Rezept kommt Anfang nächster Woche!



Spekulatius-Tupfen

Spekulatius-Tupfen

reicht, je nach Größe, für etwa 2 Backbleche
einfache, schnelle und leckere Weihnachtsbäckerei




Zutaten

  • 200 gr Butter, weich
  • 60 gr Puderzucker, gesiebt
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 1 Eigelb
  • 260 gr Dinkelmehl, Typ 630 (oder Weizenmehl Typ 405)
  • 1 TL Spekulatiusgewürz


Zubereitung

  1. Den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen und zwei Backbleche mit Backpapier belegen bzw. etwas fetten.
  2. In einer Schüssel die Butter mit dem Puderzucker und dem Vanilleextrakt cremig rühren, dann das Eigelb unterrühren. Nun Mehl und Spekulatiusgewürz zufügen und kurz verrühren.
  3. Den Teig in einen Spritzbeutel mit Sterntülle (8mm) geben und kleine Rosetten auf das Backpapier spritzen. Einen kleinen Abstand lassen, da sie etwas aufgehen. 
  4. Die Backbleche nacheinander in den Ofen geben, je nach Dicke für etwa 8-12 min backen, bis sie am Rand leicht goldbraun sind. Dann auskühlen lassen und genießen.


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#Synchronbacken 21 - Mein Panettone

8. November 2017

Auf in eine neue Runde!

Am letzten Wochenende war es wieder soweit - #Synchronbacken Runde 21! Und es wurde schon weihnachtlich. Zorra & ich haben uns ein Rezept bei King Arthur Flour für Panettone ausgesucht.

Das Rezept habe ich an sich übernommen, lediglich Dinkel- statt Weizenmehl verwendet. Bei der Füllung habe ich Rosinen und Zartbitterschokolade verwendet, die waren noch da und in keinem Umzugskarton verstaut 😉

Nach Festlegung des Termins schneite für den Sonntag noch eine familiäre Einladung zum Geburtstag rein. Daher kam der Teig bei mir noch für 4 Std in den Kühlschrank, dürfte danach Zimmertemperatur annehmen, wurde auf die Muffinform verteilt und nach 1 Std gehen kamen sie in den Ofen.



Geschmacklich sind die Mini-Panettone top, leider aber nicht ganz so schön flauschig. Vielleicht hat es dem Teig im Kühlschrank nicht so gut gefallen... Wobei mir auch etwas mehr Mehl in den Teig gerutscht ist. Das macht natürlich auch noch mal etwas kompakter.

Bei Gelegenheit werde ich das Rezept noch mal versuchen - dann ohne Kühlschrankruhe und mit der richtigen Menge Mehl. Die gebe ich auch im Rezept an!


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Mini-Panettone

Mini-Panettonereicht für eine 12er Muffinform
Kleine Hefekuchen mit weihnachtlichen Touch





Zutaten für den Vorteig

  • 85 gr Dinkelmehl, Typ 630
  • Prise Trockenhefe
  • 75 gr Wasser, kalt

Zubereitung

  1. Alle Zutaten in einer Schüssel miteinander verrühren/verkneten und abgedeckt bei Zimmertemperatur  für 8-12 Std gehen lassen.


Zutaten für den Hauptteig

  • Starter
  • 270 gr Dinkelmehl, Typ 630
  • 60 gr Wasser, lauwarm
  • 2 Eier (ich: Gr. M)
  • 60 gr Butter, weich
  • 0,5 TL Spekulatiusgewürz
  • 1 EL Trockenhefe
  • 1 TL Salz
  • 70 gr Zucker
  • Füllung nach Wahl (max 200 gr) 
  • ich: 70 gr Rosinen in 100 ml Apfelsaft eingeweicht, 50 gr Zartbitterschokolade

Zubereitung

  1. Alle Zutaten für den Teig mit der Maschine erst 3 min auf niedriger Stufe, anschließend 7-8 min auf der nächst höheren Stufe kneten. Der Teig sollte weich und elastisch sein.
  2. Den Teig abgedeckt bei Zimmertemperatur für etwas 1-1,5 Std gehen lassen. Der Teig muss sich nicht unbedingt verdoppeln, sollte aber luftig sein.
  3. Nun den Teig vorsichtig flach drücken, die Füllung darauf verteilen und einkneten. Den Teig dann in 12 gleiche Stücke teilen, Rundwirken und in eine gefettet Muffinform geben. Nun nochmals abdeckt für etwa 1 Std gehen lassen. (Ich hatte den Teig im Kühlschrank, dann Zimmertemperatur annehmen lassen, geformt und 1 Std gehen gelassen).
  4. Den Backofen rechtzeitig auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen und die Form dann in den Ofen geben. Direkt die Temperatur auf 190°C reduzieren. Nach weiteren 10 min die Temperatur auf 175°C reduzieren und weitere 10 min backen. Stäbchenkontrolle machen, die Muffins sollte nun gar sein.


Jetzt noch ein DANKE an alle, die teilgenommen haben. Wenn ich es richtig gesehen habe, gab es keinerlei Totalausfälle - das freut mich sehr!

Hier noch die Links zu allen Teilnehmern, ein Klick lohnt sich - es sind tolle Varianten entstanden. Die Beträge gehen im Laufe des Tages online, falls Du eine Fehlermeldung erhält, dann schaue doch später nochmal vorbei.

Zorra von 1x umrühren bitte aka kochtopf
Christina von The Apricot Lady
Britta von Brittas Kochbuch
Birgit M. von Backen Mit Leidenschaft
Simone von S-Küche
Jutta von Jutt-ah!
Tamara von Cakes, Cookies and more
Eva und Philipp von Ye Olde Kitchen
Anna von Kuchennymi drzwiami
Anna von teigliebe
Ingrid von auchwas
Dagmar von Dagmars Brotecke
Judith von Bakeart
Jeanette von Cuisine Violette
Sonja von soni-cookingwithlove
Simone von zimtkringel
Caroline von Linal's Backhimmel
Doreen von kochen-und-backen-im-wohnmobil.de Franziska von Dynamite Cakes

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Synchronbacken #21 - Das Rezept

30. Oktober 2017

Wie bereits im letzten Post erwähnt, starten wir am kommenden Wochenende mit der nächste Runde #Synchronbacken.

Klopf, klopf...

Sicherlich will es keiner hören, aber Weihnachten steht vor der Tür. Da oft im Dezember viel an den Wochenenden los ist, haben wir beschlossen jetzt schon etwas weihnachtliches zu backen.

Einen Stollen gab es bereits, was könnte man also noch weihnachtliches zaubern?

Das Rezept

Ein Panettone! Zorra hat dafür ein großartiges Rezept im Blog, aber ehrlich gesagt etwas zu aufwändig für ein Synchronback-Wochenende. Falls es zeitlich klappt, werde ich mich aber trotzdem demnächst mal daran versuchen.

Kommen wir nun aber zu unserem Rezept fürs #Synchronbacken - es gibt einen Panettone nach King Arthur Flour. Wir hatten ja bereits einige Rezepte des amerikanischen Mehlproduzenten ausgewählt und bisher immer gute Ergebnisse erzählt.

Die deutsche Übersetzung zum Rezept findet Ihr bei Zorra im Kochtopf.

Beim Rezept könnt Ihr die Mehlsorten austauschen, veganisieren und die Einlage ändern, aber der Vorteig ist Pflicht und auch ein Panettone, ähnlich der typischen Form, sollte es am Ende sein.

Der Zeitplan

Gebacken wird am Sonntag. Wann Ihr anfangt ist völlig freu. Der Vorteig muss 8-12 Std gehen und lässt sich somit auch schon am Samstag ansetzen. 

Der Ablauf / Allgemeines

Egal ob Anfänger oder Profi, wir freuen uns über alle, die an der Aktion teilnehmen. Es handelt sich hier nicht um einen Wettbewerb, sondern einfach um ein gleichzeitiges gemeinsames backen. Wir tauschen uns live über die Social Media Kanäle (FB, G+, Twitter, Instagram) mit den Hashtags #synchronbacken, #synchronbackendasoriginal und #synchronpanettone aus und können so untereinander verfolgen, wie es bei den anderen aussieht. 

Passend dazu könnt Ihr gerne in FB der Veranstaltung beitreten. 

Und auch ohne Social Media könnt Ihr gerne teilnehmen.

Am Mittwoch (08.11.17) folgt dann ein abschließender Post in unseren und gerne auch in Euren Blogs. Damit es für Zorra und mich einfacher wird, bitten wir alle Teilnehmer darum sich bis Dienstag 12 Uhr in das Formular bei Zorra einzutragen. So geht niemand vergessen.

Es wäre schön, wenn Ihr ebenfalls auf alle Teilnehmer verlinkt. Wenn Ihr im Formular Eure Emailadresse vermerkt, erhaltet Ihr eine Übersicht aller Teilnehmer per Email.

Sonstiges

Wer noch Fragen zur Aktion hat, kann diese gerne im Kommentar hinterlassen oder sich bei Zorra vom Kochtopf oder mir per Email melden. 

Dann bis zum Wochenende!!

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Happy Birthday und im neuen Jahr...

25. Oktober 2017

... ist hier hoffentlich wieder mehr los. Ich weiß, dass hatte ich mir eigentlich schon seit Sommer gedacht, aber mit Kind, Haushalt, der Hausrenovierung und dem bevorstehenden Umzug ist hier momentan einfach zu viel los. So sitze ich gerade zwischen einigen Kartons, den Laptop auf dem Schoss und merkte - ups, den Geburtstag vergessen...

Und wer hat hier Geburtstag? Der Blog! Am 20.10.2011 ging der erste Beitrag für den Blog online. Er ist noch da - unverändert, falls jemand lachen möchte 😉


Seit dieser Zeit ist viel passiert!

Ich habe viele tolle Blogger kennen gelernt, teils nur online wie z. B. Susi die Turbohausfrau oder Eva, die Kochpoetin, aber auch viele persönlich, wie z. B. Zorra vom Kochtopf und Alice vom kulinarischen Wunderland die mir anfangs und teilweise auch jetzt noch mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Zu einigen Events wurde ich in dieser Zeit eingeladen und hatte eine Menge Spaß dabei. Bücher wurden getestet und vorgestellt, auch wenn sie mir nicht so gut gefallen haben.



Ein Blick auf die Statistik verrät, dass die Lemon Poppy-Seed Cookies DAS Rezept im Blog ist, dicht gefolgt von den gefüllten Muschelnudeln.

Auch Blogevents habe ich veranstaltet und wer in Kindheitserinnerungen schwelgen möchte oder Inspiration für Pizza sucht kann gerne mal klicken.

Mit Zorra vom Kochtopf lade ich regelmässig zum #Synchronbacken ein und wir haben immer eine Menge Spass mit allen Teilnehmern zu werkeln, backen und uns darüber auszutauschen - das möchte ich nicht mehr missen. Die nächste Runde starten übrigens am Wochenende vom 04,/05.11.2017, das Rezept gibt es am Montag in unseren Blogs.

No Knead Bread vom letzten Synchronbacken




Erwähne möchte ich jetzt noch die Rettungstruppe. Hier steuere ich immer gerne einen Beitrag bei, auch wenn ich in letzter Zeit nicht viel Zeit hatte, freue ich mich künftig wieder aktiver zu werden.


Zum Abschluss noch ein dickes DANKE an alle Leser! Ohne Leser, ohne Rückmeldungen zu den Beiträgen (sei es hier als Kommentar, per Email oder FB Messenger) wäre es nur halb so schön.

Ich weiß, dass es die letzten 1,5 Jahre im Vergleich zu früher sehr ruhig war, sowohl hier im Blog, als auch im Social Media Bereich, aber ich plane/hoffe, dass sich das in 2018 ändert und ich endlich wieder mehr zum Bloggen komme. Gekocht und gebacken wir hier nämlich immer noch!



Kindergarten-Brot für mein Mädchen und den WBD

16. Oktober 2017

Alle guten Dinge sind drei

Heute ist es soweit! Mein kleines Mädchen hat die ersten Stunden im Kindergarten. Dazu noch der WorldBreadDay und Rogger, mein Roggensauerteig wurde wieder belebt und kam endlich mal zum Einsatz. 

Lange habe ich überlegt, was ich zum #WDB bei steuern soll und konnte mich nicht entscheiden. 

Da ich eh ein Brot backen wollte, das in die Kindergarten-Frühstücksdose kommt, dachte ich - warum das nicht miteinander verbinden. Es sollte alles drin sein, was sie gerne isst und etwas deftig. So wählte ich Dinkel- und Roggenmehl. Karotten und Kartoffeln sorgen neben dem Brühstück aus Haferflocken dafür, dass das Brot schön saftig ist. Die Wasserangabe ist ein Circa-Angabe, da Karotten, Kartoffeln und Haferflocken unterschiedlich Flüssigkeit mitbringen bzw. aufsaugen. Mit geringeren Menge anfangen und eventuell noch etwas zufügen.