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Funktioniert wirklich! Muffins im Bakery Style

8. Februar 2016

Wer kann da schon widerstehen? 

Als ich Anfang Januar diese unglaublich hübschen Muffins bei Cooking Classy gesehen habe, konnte ich garnicht anders, als direkt loszulegen. Und was soll ich sagen - sie sehen auch wirklich aus, wie vom Bäcker nur schmecken sie natürlich viel besser.

Chocolate Chip Muffins im Bakery Stlye

Auf Instagram* kamen sie bereits gut an und auch in der Familie war man begeistert. Dort hatte ich ein etwas höheres Muffin-Papierförmchen gewählt, da kam der Bakery Style* noch besser zur Geltung. Wenn Ihr normale Förmchen nehmt, solltet Ihr die Masse unbedingt auf mehr Muffins aufteilen. Mein Förmchen sind etwas größer, als die Mulden im Muffinblech. Man kann es aber trotzdem problemlos verwenden.

Mittlerweile habe ich die Muffins in einigen Varianten gebacken. Toll ist auch die Triple Chocolate Variante mit Kakao im Teig und drei Sorten Chocolate Chips oder statt der Chocolate Chips der Klassiker mit Blaubeeren.


Chocolate Chip Muffins im Bakery Stlye

Chocolate Chip Muffins im bakery stlyereicht für: 12 Muffins
sehen aus, wie gekauft - sind aber selbstgemacht und schmecken viel besser, als vom Bäcker



Zutaten

  • 75 gr Butter, weich
  • 220 gr Zucker, weiß
  • 60 ml Öl, neutral (ich: Sonnenblumenöl)
  • 1,5 TL Vanilleextrakt
  • 2 Eier
  • 120 gr saure Sahne (ich: Joghurt, Quark - was gerade da ist)
  • 0,5 TL Salz
  • 390 gr Weizenmehl, Typ 405 (ich: Dinkelmehl, Typ 630)
  • 2 TL Backpulver
  • 1/4 TL Natron
  • 175 ml Milch
  • 220 gr Schokolade, gehackt oder Drops (ich: 110 gr Vollmilch / 110 gr Zartbitter)


Zubereitung

  1. Den Backofen auf 230°C Ober-/Unterhitze vorheizen und eine Muffinform mit Papierförmchen belegen oder einfetten/mehlen. Die Schokolade hacken.
  2. Für den Teig Butter, Zucker, Öl und Vanilleextrakt verrühren, dann die Eier zufügen und unterrühren, nun die saure Sahne und anschließend Mehl, Natron, Backpulver und Salz vermengen und abwechselnd mit der Milch auf 2x unterrühren. Zum Abschluss die Schokolade unterheben.
  3. Den Teig in die Muffinmulden verteilen. Das Muffinblech in den Ofen geben, mittlere Schiene, und für 8 min. backen, dann die Hitze auf 200°C reduzieren und weitere 10-12 min. backen - Stäbchenprobe machen. Die Muffins aus dem Ofen holen, aus der Form holen und abkühlen lassen.
Chocolate Chip Muffins im Bakery Stlye

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Chocolate Chip Muffins im Bakery Stlye


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Happy Birthday, gute Vorsätze und Grießbrot

6. Februar 2016

Happy Birthday

Unglaublich - am heutigen Samstag wird Zorras Sauerteig sage und schreibe 10 Jahre (!!) alt. Ist das nicht großartig? Habt Ihr einen Sauerteig? Meinen habe ich im August 2012 zum Leben erweckt und auch seitdem am Leben erhalten können.

Anlässlich der Sauerteig-Geburtstagsparty gibt es im Kochtopf etwas zu gewinnen, aber Zorra hat auch nach Broten & Co. zum Fest gefragt. Da bin doch gerne dabei, zumal ich noch immer ein paar Brotzutaten aus dem Vorratsschrank verwerten muss, wie bereits erwähnt. Diesmal kommen jedoch keine Saaten und Körner zum Einsatz, sondern eine Zutat, die vielleicht nicht jeder mit Brot verbindet - Grieß!

Dinkel-Grießbrot
Grieß in Form von Grießbrei kennen sicherlich die meistens. Hin und wieder habe ich Gelüste nach Grießbrei und koche uns abends welchen, als Nachtisch. Manchmal nehme ich mir auch welchen mit auf die Arbeit für die Mittagspause - mit Mus oder frischem Obst und ordentlich Zimt-Zucker, einfach lecker.

Synchronbacken #8 - Ofen-Kreppel

3. Februar 2016

Synchronbacken Runde 8

Am letzten Wochenende war es wieder soweit - Synchronbacken ist in Runde 8 gestartet! Passend zur 5ten Jahreszeit haben wir, Zorra vom Kochtopf und ich, uns für Berliner entschieden - oder auch Kräppel, Kreppel oder Krapfen genannt. Da es backen heißt, wurden die Berliner im Ofen gebacken und nicht frittiert. Kommt mir sehr gelegen, ich bin kein großer Freund vom Frittieren.

Viele haben diesmal teilgenommen und die Ergebnisse sahen bei allen toll aus! Das Original-Rezept von Zorra habe ich etwas abgewandelt - Dinkelmehl verwendet und das Ei reduziert. Ansonsten habe ich mich an die Zutaten- und Zubereitungsvorgaben gehalten.


Pleiten, Pech und Pannen

Wie einige vielleicht schon mitbekommen haben, quälen wir uns seit über 5 Wochen mit ständigen Ausfällen der Heizung - sehr nervig! Vor allem dann, wenn in der Küche ein Teig gehen soll und die Zimmertemperatur stetig fällt... So war ich auch am vergangenen Sonntag beim Backen spät dran, aber es hat dann doch noch alles funktioniert.


Ofen-Berliner

Ofen-Berlinerreicht für: 6 Stück
fluffige Berliner aus dem Ofen - ohne frittieren!



 

Zutaten für den Teig

  • 250 gr Dinkelmehl, Typ 630
  • 100 gr Buttermilch
  • 2 gr Trockenhefe
  • 30 gr Butter, weich
  • 30 gr Zucker
  • Mark einer halben Vanilleschote
  • 1 Eigelb
  • kräftige Prise Salz

sonstige Zutaten

  • 20 gr Butter, geschmolzen
  • Zucker oder Puderzucker zum Wälzen
  • Marmelade nach Wahl

 

Zubereitung

  1. Alle Zutaten in die Schüssel geben und mit der Küchenmaschine erst 3 min. auf niedriger Stufe, dann 4 min. auf der nächst höheren Stufe kneten. Der Teig sollte weich und speckig sein.
  2. Den Teig in eine Schüssel geben, abdecken und bei Zimmertemperatur für etwa 2 Std. gehen lassen.
  3. Nun den Teig kurz durchkneten, wieder in die Schüssel geben, abdecken und über Nacht im Kühlschrank reifen lassen.
  4. Am nächsten Tag den teig 30 min. bei Zimmertemperatur ruhen lassen, dann in 6 Kugeln teilen und rund schleifen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und abgedeckt für ca. 75 min. gehen lassen. Die Kugeln sollten sich deutlich vergrößert haben.
  5. Den Ofen rechtzeitig auf 210°C vorheizen. Die Kugeln mit Butter bestreichen und für 12 min. backen. Anschließend aus dem Ofen nehmen und noch heiß mit Butter bestreichen und in Zucker wälzen. Nach Bedarf mit Marmelade füllen.



Jetzt möchte ich noch Danke sagen, an alle die dabei waren! Es hat wieder eine Menge Spaß gemacht :)

Und hier noch die Links zu allen Teilnehmern, ein Klick lohnt sich!

Die einzelnen Posts gehen im Laufe des Tages online, falls Du eine Fehlermeldung erhälst, dann schaue doch einfach später noch mal vorbei - Danke. 

mit Bericht:
Birgit D - Kreativität in Küche, Haus & Garten
Elisabeth von De Oostenrijkse Paplepel
Ingrid von auch was
Caro von Caro in the Kitchen
Anja von KüchenMAmpf
Franziska von nur mal kosten  
Katrin von Summsis Hobbyküche
Dagmar von Dagmars Brotecke
Kornelia von Küchentheater  
Klaudia von Kochen mit Herzchen
Susi von den Kochmädchen
Felisa von kleinekücheblog 
Karina von Karamba Karinas Welt
Melissa von Gourmandises Vegetariennes  
Zorra vom Kochtopf
Jeanette von Cuisine Violette
Martina von Frau B.  
Caro von Caros Küche
Tamara von Cakes, Cookies and more
Tanja von Greenway36 

ohne Bericht:
Claudia von Claudias Genusswerkstatt
Susanne von Magentratzerl
Janke von Jankes Soulfood
Franziska von Dynamite Cakes
Nadine von Sweet Pie
Karin von dies´ und das und süsse Sachen...

ohne Blog, über Instagram 
Julia von mogliju
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L. von Kaffeehase
Laurena von Laurena.K
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Coco von ichbinschaf
Charlotte von ottecharl

ohne Blog, über Facebook
Marion R.






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Auf den Geschmack gekommen - Pernod-Sauce

1. Februar 2016

Pernod - the french way

Ende des 17. Jahrhunderts verkauft ein Arzt sein Absinth-Rezept an Pernod, der dann selbst Absinth herstellte. Als 1920 das Absinth-Verbot ausgesprochen wurde, wurde das Rezept verändert und der neue, gleichnamige Anisée erfunden.

Anisée ist der französisch stammende Oberbegriff für Spirituosen mit Anisaroma. Ebenso zählen Ouza, Raki oder auch Arak dazu. 



Ich bin kein großer Freund von Anis. Als mir dann die Pernod-Sauce bei der Punktesekte über den Weg lief, war ich skeptisch, doch der Italiener wollte sie unbedingt probieren. Im Gegenteil zu mir kann man ihn mit Anis und auch Fenchel absolut begeistern.

Toastbrot-Liebe - heute: Sesam-Honig-Toastbrot

29. Januar 2016

Schon bemerkt? Ich habe einen Narren an dem Buttermilch-Toastbrot von Zorra gefressen und mittlerweile schon in einigen Varianten gebacken.

Erlaubt ist, was schmeckt

Die heutige Variante ist mit Honig und Sesam, dazu natürlich weizenfrei. Ich wollte kein helles Toastbrot, wir mögen beide lieber die etwas dunklere Variante. Ich nutze gerne Joghurt, Kefir, Buttermilch oder Dickmilch für meine Dinkelteige, wobei man beim Toastbrot sicherlich auch zu Milch oder Wasser greifen könnte. Falls es etwas trockener wird, fällt dies sicherlich durch das Toasten nicht allzu sehr auf.

Sesam-Honig-Toastbrot
Der Sesam bzw. der Schwarzkümmel geben dem Toastbrot einen feinen Geschmack, der Honig sticht nicht hervor, so dass das Brot auch mit deftigem Belag gegessen werden kann. Wir hatten es u. a. statt Fladenbrot zu Gyros & Tzatziki.