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Gute Vorsätze... und Donnas Caramel-Bars

17. Januar 2018

Die guten Vorsätze

die gibt es hier eigentlich nicht! Klar könnten 2-3 kg weniger nicht schaden, mehr Sport auch nicht. Das hat für mich aber nicht mit dem Jahreswechsel und guten Vorsätzen zu tun, sondern das kann man das ganze Jahr über beginnen, wenn man den wirklich will.

Und so gibt es hier zum Start ins Jahr nicht nur gesundes Essen, sondern auch mal eine richtig Kalorienbombe! Was soll's. Wird halt eine halbe Stunde länger mit dem grossen-kleinen Mädchen und dem Dreirad spazieren gegangen. 


Entdeckt habe ich die Caramel-Bars vor kurzem bei Donna Hay und, obwohl ich nicht der große Karamell-Fan bin, musste ich sie doch direkt in die Tat umsetzen. Hat sich gelohnt! Den Zucker im Teig und auch im Karamell-Anteil habe ich etwas reduziert - schmeckt trotzdem noch süss, aber nicht so süss, dass es gleich in den Zähnen zieht. 

Das Rezept ist sehr gut, die Bars wirklich lecker, aber einige Änderungen würde ich beim nächsten Mal ab vornehmen. Vielleicht kommt demnächst noch eine weitere Version. 

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Donnas Caramel Bars

Donnas Caramel Bars

reicht je nach Größe für 20 Riegel
cremiges Caramel mit knackiger Schokolade



Zutaten für den Teigboden

  • 75 gr Mehl (ich: Dinkelmehl, Typ 630
  • 20 gr Kokosmehl (ich: Mandeln, gemahlen)
  • 60 gr Butter
  • 30 gr Zucker, braun

Zutaten für die Caramel-Füllung

  • 60 gr Butter
  • 395 gr Kondensmilch, gesüsst
  • 50 gr Golden Syrup (ich: 30 gr Ahornsirup, 20 gr Honig)
  • Prise Salz

Zutaten für den Schokoladenüberzug

  • 200 gr Zartbitterschokolade, gehackt
  • 1 TL Pflanzenöl, neutral (z. B. Sonnenblumenöl)


Zubereitung

  1. Den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen und eine Form etwa 15cm x 20cm mit Backpapier auslegen. 
  2. Alle Zutaten für den Teigboden miteinander verkneten und in die Form geben, gleichmässig verteilen. Den Boden im Backofen für etwa 15-20 min backen, bis er goldbraun ist. 
  3. In der Zwischenzeit alle Zutaten für die Caramel-Füllung in einen Topf geben und unter ständigen rühren schmelzen lassen. Dann Aufkochen lassen und solange bei mittlere Hitze köcheln, bis die Masse etwas eindickt - so etwa 5-7 min.
  4. Die Form aus dem Ofen holen, die Caramel-Füllung gleichmassig auf dem Boden verteilen und die Form zurück in den Ofen geben, weitere 15-20 min backen. Die Caramel-Füllung sollte goldbraun sein. 
  5. Die Form aus dem Ofen nehmen und etwas abkühlen lassen. In der Zwischenzeit im Wasserbad die Schokolade mit dem Pflanzenöl schmelzen. Dann auf der Caramel-Füllung gleichmässig verteilen. Die Form zum Durchkühlen in den Kühlschrank stellen.
  6. Vor dem Servieren die Bars/Riegel schneiden. Das geht am besten mit einem warmen Messer (kurz unter heißes Wasser halten).



 

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Synchronbacken #22 - Meine Salz-Hefe-Brötchen

10. Januar 2018

Glücksgriff

Ich würde sagen, das war ein richtiger Glücksgriff, den Zorra und ich da hatten! Beim #synchronbacken am letzten Wochenende gab es wohl keinerlei Ausfälle - überall auf den Social Media Kanälen waren bildhübsche Brötchen mit Salz-Hefe-Verfahren zu sehen. 

Das Salz-Hefe-Verfahren und auch, dass es Brötchen sein sollen, wurde vorgegeben. Alles andere konnte frei gewählt werden. Und so kam auch eine bunte Auswahl zusammen.

Meine Variante

Ich habe für meine Variante Dinkelmehl verwendet, unter anderem auch Dinkel-Ruchmehl. Ergänzt wurde das ganze mit Jogurt sowie Sesam & Mohn

Bei groß und klein kamen die Brötchen am Sonntagabend zum Abendessen gut an - aussen schön kross und innen wunderbar flauschig. Das kleine-große Mädchen hat sogar ein komplettes Brötchen allein verputzt.


Ein Sprung rüber zu Instagram und Facebook lohnt sich. Dort könnt Ihr mit #synchronbacken #synchronbackendasoriginal und #synchronsalzhefebrötchen die Beiträge aller Teilnehmer sehen. 

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Salz-Hefe-Brötchen mit Dinkelmehl

Salz-Hefe-Brötchen mit Dinkelmehl

reicht für ca 8-10 Brötchen
aussen kross und innen weich 



Zutaten für die Salz-Hefe-Lösung

  • 10 gr Hefe, frisch
  • 100 ml Wasser
  • 10 gr Salz

Zubereitung

  1. Salz und Wasser in einem Gefäß verrühren, bis sich das Salz aufgelöst hat. 
  2. Nun die Hefe zufügen und verrühren bis sich alles aufgelöst hat. 
  3. Das Gefäß nun mindestens 4 Std und bis zu 48 Std abgedeckt bei ca. 5°C abstehen lassen. 


Zutaten für den Hauptteig

  • 200 gr Dinkel-Ruchmehl
  • 300 gr Dinkelmehl, Typ 1050
  • 100 gr Joghurt, griechisch natur
  • ca. 70-90 ml Wasser
  • 120 ml Salz-Hefe-Wasser
  • 15 gr Honig
  • 20 gr Butter

Zubereitung

  1. Alle Zutaten in einer Schüssel mit der Küchenmaschine erst für 2-3 min auf kleiner, dann auf der nächst höheren Stufe für weitere 5-6 min verkneten. Der Teig sollte geschmeidig sein und sich vom Schüsselrand lösen. 
  2. Die Schüssel nun abgedeckt bei Raumtemperatur für etwa 1,5 Std gehen lassen.
  3. Nun den Teig in 8-10 Portionen a ca. 90-100 gr aufteilen. Die Teiglinge Rundwirken und mit Schluss nach unten auf die bemehlte Arbeitsfläche setzen. Abgedeckt für etwa 45-60 min gehen lassen. Das Volumen sollte sich deutlich vergrößert haben.
  4. Den Backofen rechtzeitig auf 230°C Ober-/Unterhitze bzw. Umluft mit Dampf vorheizen.
  5. Beim normalen Ofen die Brötchen in den Ofen geben, schwaden und nach 15 min die Temperatur auf 200°C reduzieren, weitere 10 min backen. Beim Dampfbackofen können ohne Vorheizen die Brötchen direkt in den Ofen. Die Dampffunktion aktivieren und ebenfalls nach 15 min die Temperatur auf 200°C reduzieren und weitere 10 min backen. 




Jetzt noch ein DANKE an alle, die teilgenommen haben. Es freut mich, dass wir gleich zu Beginn des Jahres so viele Brötchen-Liebhaber gefunden haben!

Hier nun die Links zu allen Teilnehmern, ein Klick lohnt sich - die Auswahl an Brötchen ist großartig.

Die Beiträge gehen im Laufe des Tages online, falls Du eine Fehlermeldung erhält, dann schaue doch später nochmal vorbei.

Zorra von 1x umrühren bitte aka Kochtopf
Conny von Mein wunderbares Chaos
Nora von Haferflocke
Dagmar von Dagmars Brotecke
Ingrid von auch was
Birgit von Backen mit Leidenschaft
Birgit von Birgit D - Kreativität in Küche, Haus & Garten
Caroline von Linal's Backhimmel
Tamara von Cakes, Cookies and more
Simone von zimtkringel
Kerstins von Kerstins kleine Backwelt
Ilka von Die Welt der kleinen Dinge
Lynn von Küchenkränzchen
Jeanette von Cuisine Violette
Susanne von Pearl's Harbor

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Stürmische Zeiten und cremige Gemüsesuppe

3. Januar 2018

Draussen fegt gerade ordentlich der Wind durch die Straßen. Sogar Blitze waren heute morgen schon zu sehen. Bei solch einem Wetter geht nichts über eine schöne, wärmende Suppe, oder?

Keine Suppenkasper

Wobei wir auch sonst gerne Suppen essen, sind keine Suppenkaser. Für den Italiener muss immer ein Sättigungsbeilage rein oder dazu. Er braucht etwas zum Kauen, sonst wird er nicht satt. Das kleine-grosse Mädchen ist für Suppen auch zu begeistern, vorallem wenn Würstchen mit im Spiel sind. Und so kommt hier regelmässig Gemüsesuppe auf den Tisch.



Sie ist eine wunderbare Resteverwertung - rein kommt, was der Kühlschrank her gibt. In der Regel sind das bei uns Kartoffeln, Süsskartoffeln, Karotten und Sellerie, meist auch Lauch, manchmal Petersilienwurzeln, Pastinaken oder Fenchel.

Welche Suppen kommen den bei Euch (regelmäßig) auf den Tisch?


cremige Gemüsesuppe

cremige Gemüsesuppe

reicht für 3-4 Portionen
cremige Suppe für die ganze Familie



Zutaten

  • 1 kg Gemüse nach Wahl
  • evtl. 2 EL Öl
  • 1,5 ltr Brühe (Gemüse- oder Hühnerbrühe)
  • 2-3 Lorbeerblätter
  • Kräuter nach Wunsch (ich: Petersilie, Thymian)
  • 50 gr Sahne
  • Muskat
  • Salz & Pfeffer
  • Topping nach Wahl (Würstchen, Bacon, Kräuter)


Zubereitung

  1. Das Gemüse schalen, waschen und klein schneiden.
  2. Wer Bacon o. ä. nutzt, schneidet diesen klein und brät ihn in einem großen Topf kross an. Herausnehmen und zur Seite legen. Im verbleibenden Fett nun das Gemüse kurz anbraten. Ansonsten 2 EL Öl zum Anbraten für das Gemüse verwenden. 
  3. Nun mit der Brühe ablöschen, Lorbeerblätter und evtl. Kräuter zufügen und alles für etwa 20 min leicht köcheln lassen. Das Gemüse sollte weich sein. 
  4. Die Sahne zufügen und mit dem Pürierstab alles zu einer cremigen Suppe pürieren. 
  5. Nach Geschmack mit Muskat, Salz & Pfeffer abschmecken und anschließend mit Topping nach Wahl servieren. Würstchen zum Schluss kurz in der Suppe ziehen lassen. 


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Synchronbacken #22 - Das Rezept

1. Januar 2018

Ein schönes, neues Jahr Euch allen!

Und direkt starten wir auch schon wieder durch. #Synchronbacken geht am kommenden Wochenende in die 21. Runde.

Das Rezept

Nach all den Schlemmereien darf es doch jetzt ruhig mal deftig werden. Wobei man das so nun auch nicht sagen kann! Zorra und ich haben uns diesmal für Brötchen entschieden, genauer gesagt für ein Rezept vom Homebaking-Blog. Hier wird mit einem speziellen Salz-Hefe-Verfahren gearbeitet. Seid Ihr genau so neugierig wie Zorra und ich?

Beim Rezept könnt Ihr die Mehlsorten austauschen, veganisieren, und auch beim Formen der Brötchen habt Ihr freie Wahl, aber das Salz-Hefe-Verfahren ist Pflicht und auch Brötchen sollen es am Ende sein.

Der Zeitplan

Gebacken wird am Sonntag, dem 07.01.2018! Wann Ihr anfangt ist völlig frei. Die Lösung muss mindestens 4 Std, maximal 48 Std wirken. Ihr könnt also Freitag, Samstag oder auch erst Sonntag beginnen.

Der Ablauf / Allgemeines

Egal ob Anfänger oder Profi, wir freuen uns über alle die an der Aktion teil nehmen. Es handelt sich hier nicht um einen Wettbewerb, sondern um ein gleichzeitiges, gemeinsames backen. Wir tauschen uns live über die Social Media Kanäle (FB, G+, Twitter, Instagram) mit den Hashtags #synchcronbacken, #synchronbackendasoriginal und #synchronsalzhefebrötchen aus und können so untereinander verfolgen, wie es bei den anderen aussieht.

Passend dazu könnt Ihr gerne in FB auch der Veranstaltung beitreten. 

Am Mittwoch (10.01.18) folgt dann ein Beitrag in unseren und gerne auch Euren Blogs. Damit es für Zorra und mich einfacher ist, bitten wir alle Teilnehmer darum sich bis Dienstag 12 Uhr in das u. a. Formular einzutragen. 

Es wäre schön, wenn Ihr ebenfalls die Teilnehmer verlinkt. Wenn Ihr Eure Email-Adresse in das Formular eintragt, erhaltet Ihr eine entsprechende Übersicht. 

Sonstiges

Wer noch Fragen zur Aktion hat, kann diese gerne in den Kommentaren hinterlassen oder sich bei Zorra oder mir per Email, PN o. ä. melden.



Kurz vor knapp - Spekulatius-Tiramisu

18. Dezember 2017

Reichlich spät, aber noch nicht zu spät!

Nach dem Rezept für das Spekulatius-Tiramisu wurde gefragt und ja, ich bin spät dran... Entschuldigung!

Aber hier ist es nun, und auch wirklich ratzfatz gemacht. Lässt sich sehr gut vorbereiten, auch schon am Vortag und die Zutatenliste sowie der Aufwand sind kurz bzw überschaubar. 

Und noch viel besser - wer möchte, kann statt des Spekulatius auch Plätzchen-Reste oder Cantuccini wunderbar verwerten! Somit ist dieses Dessert nicht nur wunderbar für die Vorweihnachtszeit bzw das Weihnachtsmenü, sondern auch am Silvesterbuffet noch möglich.

Ihr könnt das Tiramisu in einer großen Auflaufform schichten, aber auch kleine Schalen, Weck-Gläser oder normale Gläser verwenden.


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Spekulatius-Tiramisu

Spekulatius-Tiramisu

reicht für: 4-6 Portionen
weihnachtliches Dessert




Zutaten

  • 200 gr Spekulatius
  • 8 EL Apfelsaft, evtl mit Calvados gemischt
  • 200 gr Apfelmus
  • 150 gr Mascarpone
  • 100 gr Sahne
  • 25 gr Zucker, weiß
  • 1 TL Vanilleextrakt (alternaiv Vanillezucker)


Zubereitung

  1. Den Spekulatius zerbröseln, die Sahne steif schlagen. In einer Schüssel Mascarpone, Vanilleextrakt und Zucker cremig rühren, dann kurz die Sahne unterrühren.
  2. In einer Form, Gläsern oder Schalen nun abwechselnd schichten - zuerst Spekulatius-Brösel, diese mit etwas Apfelsaft beträufeln, dann Apfelmus darauf geben und anschließend von der Mascarpone-Creme. Die nun nochmals wiederholen und dabei die Zutaten aufbrauchen. 
  3. Wer möchte, kann zum Abschluss etwas Spekulatius-Brösel oder auch Zimt darüber streuen.
  4. Das Dessert für mindestens 4 Std kühlen, dann erst servieren. Besser noch länger ziehen lassen, z. B. über Nacht im Kühlschrank/Keller.

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