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Synchronbacken #18 - das Rezept

26. Juni 2017

Das Rezept

Am kommenden Wochenende geht Synchronbacken mit Zorra vom Kochtopf, mir und natürlich Euch in die 18. Runde. Und heute gibt es das Rezept!


Nach den vielen Broten steht nun mal wieder etwas Süsses auf dem Plan. Doch was könnte man leckeres Süsses bei diesem warmen Wetter backen? Ein Hefekuchen bzw. den Almhefekuchen vom Plötzblog.  


Beim Rezept könnt Ihr die Mehlsorten austauschen, veganisieren, auch den Belag könnt Ihr frei wählen. Wichtig ist aber, die Zutaten des Rezeptes an sich zu verwenden.


Das Rezept enthält Sauerteig, wer keinen hat, kann auch ohne Backen - einfach weg lassen!


Der Zeitplan 

Zorra und ich starten samstags am späten Nachmittag bzw. am frühen Abend mit dem Teig. Gebacken wird am Sonntag  - dies gilt für alle. 


Wann Ihr anfangt ist völlig frei. 


Allgemeines 

Egal ob Anfänger oder Profi, wir freuen uns über alle, die an der Aktion teilnehmen. Es handelt sich hier nicht um einen Wettbewerb, sondern einfach um ein gleichzeitiges, gemeinsames backen. Wir tauschen uns live über die Social Media Kanäle (FB, G+, Twitter, Instagram, etc) mit den Hashtags #synchronbacken, #synchronbackendasoriginal und #synchronalmhefekuchen aus und können so untereinander verfolgen, wie es bei den anderen aussieht. Passend dazu könnte Ihr gerne in FB der Veranstaltung beitreten. Und auch ohne Social Media könnt Ihr gerne teilnehmen.

Am Mittwoch (05.07.) folgt dann ein abschließender Post, in unseren und gerne auch Euren Blogs.

Damit es für Zorra und mich einfacher wird, bitten wir alle Teilnehmer darum, sich bis Dienstag 12 Uhr in das u. a. Formular einzutragen. So geht niemand vergessen. Es wäre schön, wenn Ihr ebenfalls auf alle anderen Teilnehmer verlinkt. Wenn Ihr im Formular Eure Emailadresse vermerkt, sende ich Euch dann eine Übersicht aller Teilnehmer per Email zu.


Wer noch Fragen zur Aktion hat, kann diese gerne im Kommentar hinterlassen oder sich bei Zorra vom Kochtopf oder mir per Email melden.


Dann bis nächstes Wochenende - wie freuen uns!



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Nudelsalat Greek Style

21. Juni 2017

Greek Style steht hier hoch im Kurs

Alles, was einen griechischen Touch hat, steht hier wirklich hoch im Kurs und das nicht erst seit kurzem. Abgesehen von Gyros mit Fadenbrot & Co. findet sich hier auch ein griechischer Bauernsalat mit gebratenem Feta im Blog und im letzten Jahr kamen noch zweierlei Grillspieße hinzu, selbst Warps wurden schon entsprechend gefüllt und auch die Pizza war davor nicht sicher.

Und was kommt jetzt dran? Die Grillsaison ist schon lange eröffnet und passend dazu muss nun auch der Nudelsalat dran glauben. Zu dieser Version ist es eigentlich nur gekommen, weil italienischer Nudelsalat auf dem Programm stand, aber statt Mozzarella nur noch Feta im Haus war. Also warum dann nicht mal einen Nudelsalat im Greek Style probieren. Und klar, der kam super an. 

Und was ist daran griechisch? Für uns die klassischen Zutaten, wie beim Bauernsalat - Feta, Peperoni, Oliven und Paprika. Zusammen mit Nudeln, Tomaten und einem Dressing aus Weissweinessig, Zitrone und Olivenöl - herrlich.

Manchmal schwanken die Menge etwas, angepasst an die Vorräte. 


Nudelsalat - Greek Style

Nudelsalat Greek Style

reicht für eine große Salatschüssel
den Süden auf dem Teller 



Zutaten

  • 500 gr kleine Nudeln
  • 150 gr Tomaten
  • 1/2 Salatgurke
  • 1 Paprika, rot
  • 20 Oliven
  • 10 Peperoni
  • 2 Lauchzwiebeln
  • 150 gr Feta
  • 6 EL Olivenöl
  • 2 EL Weissweinessig
  • 2 EL Zitronensaft
  • Salz & Pfeffer
  • Oregano nach Geschmack


Zubereitung

  1. Die Nudeln nach Vorgabe kochen, abgießen und abkühlen lassen.
  2. Tomaten und Paprika waschen und klein schneiden. Die Gurke waschen, halbieren und klein schneiden. Die Lauchzwiebeln in Ringe schneiden. Oliven und Peperoni abtropfen lassen und ebenfalls klein schneiden. Den Feta würfeln.
  3. Für das Dressing Olivenöl mit Essig und Zitronensaft verrühren, mit Salz & Pfeffer kräftig abschmecken, eventuell Oregano zufügen.
  4. Alle Zutaten in eine Schüssel geben, vermengen und etwas durchziehen lassen.


Noch mehr Essen mit griechischem Touch findet Ihr hier:

 


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Trend verpennt? Asia Bowl

15. Juni 2017

Bowls - überall bunte Schüsseln

Ich hatte ja kurz überlegt, ob ich diesen Trend jetzt total verpennt habe. Aber nein, schon vor zwei Jahren sind mir die bunten, schön sortierten Schüsseln in den amerikanischen Blogs aufgefallen und auch ich habe dann unseren wöchentlichen Salat hübsch angerichtet, wie z. B. auf Instagram* zu
sehen ist. 

Es gibt eine Vielzahl von Bowls  -Smoothie-Bowls mit eben jenen Smoothies, Super-Bowls mit jeder Menge Superfood (auch so ein Mode-Ding 😉) oder Buddha-Bowls mit einer bestimmten Menge an Proteinen, Kohlenhydrate, Vitamine und gesundem Fett.

Und wie ich gerade jetzt darauf komme? Grund ist das aktuelle Event beim Kochtopf, das von Verena ausgerichtet wird - es geht um Bowls



Da ich die schön sortierten Schüsseln gerne mag, wollte ich auch unbedingt was dazu beitragen und nach kurzer Überlegung stand fest - asiatisch soll es sein. Und hier kommt sie auch schon, die Asia-Bowl.

Eine Mischung aus warmen und kalten Zutaten, gegart und roh und das ganze mit einem Kokosnuss-Erdnuss-Dressing versehen - lecker war es! Natürlich kann man die Zutaten an den eigenen Geschmack anpassen. Pak Choi könnte ich mir z. B. gut dabei vorstellen, Sprossen hätte ich gerne noch dabei gehabt - habe aber beides nicht bekommen.


Asia-Bowl

Asia-Bowl

reicht für 2 Portionen/Personen
warm-kalt, roh-gar - mit cremigen Dressing verbunden



Zutaten

  • 2 Hähnchenbrustfilets
  • 100 gr Reis nach Wahl
  • 150 gr Karotten
  • 3 Lauchzwiebeln
  • 1 kleiner Chinakohl
  • 1 kleiner Brokkoli
  • 1 Paprika, grün
  • 50 gr Erdnussbutter
  • 100 ml Kokosmilch
  • 2- EL süss-scharfe Chilisosse 
  • 2 EL Limettensaft
  • 1 EL Sojasosse 
  • 3 EL Sesamöl
  • Pfeffer & Salz


Zubereitung

  1. Den Reis nach Packungsangabe zubereiten. Den Brokkoli in Röschen teilen und wer hat, mit einem entsprechenden Einsatz über dem Reis dünsten, bis er bissfest ist.
  2. Die Möhren schälen und raspeln, den Chinakohl in Streifen schneiden und waschen, die Paprika waschen und klein schneiden. Die Lauchzwiebel in Ringe schneiden. 
  3. Erdnussbutter, Kokosmilch, Sojasosse, 2 EL Sesamöl, Limettensaft und die Chilisosse und den Blender geben bzw. mit dem Zauberstab mixen. Anschließend mit Salz & Pfeffer abschmecken.
  4. Das Hähnchen klein schneiden und in einer Pfanne im restlichen Sesamöl goldgelb braten, mit Salz und Pfeffer würzen.
  5. Nun Gemüse, Reis und Fleisch in einer Schüssel in kleinen Portionen anordnen. Das Dressing darüber geben und servieren. Wer hat bzw. möchte garniert noch mit Sprossen und/oder Koriander.



Hinweis: Links zu Onlineshops oder kommerziellen Webseiten sind ausschließlich Empfehlungen die ich nach bestem Wissen und Gewissen gebe, für die ich aber keine Gegenleistung erhalte. Ausgenommen hiervon sind Affiliate-Links zu Amazon! 
Links mit * gehen zu Bildern auf meinem Instagram-Account. Ihr benötigt keinen eigenen Account, um die Bilder zu sehen! Einfach anklicken und anschauen. 

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Wir retten - Burger und Beilagen

14. Juni 2017

Mc Donalds & Co. braucht kein Mensch

Ja, Burger schmecken gut. Wobei ich wirklich sagen muss, dass ich jene der Fast Food Ketten nicht esse und auch noch nie groß gegessen habe. Bei Burger gilt bei mir schon immer - ganz oder garnicht, also selbstgemacht oder es kommt etwas anderes auf den Tisch.

Um so schöner, dass sich die aktuelle Rettungsrunde mit Burgern und deren Beilagen beschäftigt. Auf dem Blog gibt es schon einige Burger Varianten und so habe ich mich für eine klassische, amerikanische Beilage entschieden - den Cole Slaw. Für den gibt es nur ein Rezept im Blog, eine sommerliche Variante. Also nutze ich die Gelegenheit - heute gibt es den Klassiker mit einer kleinen Geheimzutat. 



Krautsalat oder auch Cole Slaw bekommen uns am besten, wenn das Kraut weich ist. Das geht gut, wenn man es mit Zucker/Salz knete, wie im Rezept beschrieben. Allerdings finde ich es für das Mundgefühl schöner, wenn noch etwas Biss dabei ist. Deshalb kommt bei uns noch eine kleine Geheimzutat kurz vor dem Servieren dazu - Chinakohl. Könnt Ihr ja auch gerne mal probieren.

Cole Slaw

Cole Slaw

reicht für etwa 2 Portionen/Personen
cremiges Dressing und kräftiger Geschmack



Zutaten

  • 400 gr Weißkohl oder Spitzkohl
  • 100 gr Chinakohl
  • 1 große Karotte
  • 1/2 Apfel, süsslich
  • 1 TL Zucker und Salz
  • 75 gr Mayonnaise
  • 75 gr Joghurt
  • 2 TL Apfelessig
  • Salz & Pfeffer


Zubereitung

  1. Den Weiß-/Spitzkohl mit dem Messer oder der Maschine in feine Streifen schneiden. In einer Schüssel mit Zucker und Salz vermengen und ordentlich durchkneten, bis sich Wasser auf dem Schüsselboden gebildet hat. Dieses abgießen.
  2. Die Karotte und den Apfel schälen und fein raspeln. Zum Weiß-/Spitzkohl in die Schale geben.
  3. Für das Dressing Mayonnaise, Joghurt und Essig verrühren und kräftig mit Salz und Pfeffer würzen.
  4. Das Dressing in die Schüssel zu den anderen Zutaten geben, gut vermengen und bis zur Verwendung im Kühlschrank durchziehen lassen.
  5. Kurz vor dem Servieren den Chinakohl in feine Streifen schneiden und untermengen.
  6. Bei Bedarf mit etwas Schnittlauch garnieren.




Und richtig rund geht es bei den anderen Blogs. Wer noch Ideen für die nächste Burger-Runde braucht - hier bekommt Ihr mehr als genug Anreiz. Und Achtung - Hunger danach garantiert 😉

1x umrühren bitte aka kochtopf - Der Albóndigas Burger
Anna Antonia - Sultans Burger
auchwas - Fisch-Burger
Brittas Kochbuch - Lammburger
Cuisine Violette - Grundrezept Burger-Patties
Food for Angels and Devils - Alpenburger
genial-lecker - Hamburger nach Rike 
Leberkassemmel und mehr - Chili-Cheese-Burger
lieberlecker - Asia Burger
magentratzerl - Frankenburger
münchnerküche - Rauchige BBQ Sauce
our food creations - Griechischer Bauern-Burger
Pane-Bistecca - Lachs - Hamburger
Prostmahlzeit, die Turbohausfrau -Rettungsaktion: Burger
Summsis Hobbyküche - Cheesburger ohne Tamtam 




Danke und Susi & Sina für die Idee der Rettungsaktion!

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Synchronbacken #17 - mein Fladenbrot

31. Mai 2017

Synchronbacken - Runde 17

Letztes Wochenende war es soweit - Synchronbacken ging in Runde 17!

Das Rezept ist diesmal ein iranisches Fladenbrot, genannt Nan-E-Barbari.

Ich habe mich soweit komplett an das Rezept gehalten, lediglich Dinkel- statt Weizenmehl verwendet. Vermutlich ist dadurch der Teig auch etwas weicher als sowieso schon. Aber es ging. Nur von den Rillen war am Ende nichts mehr zu sehen... 

Könnte aber auch an dem unglaublich heißen Wetter gelegen haben.




Das Fladenbrot hat einen guten Geschmack und auch sonst waren wir soweit zufrieden, wobei die No Knead Variante weiterhin der Favorit hier im Haus bleibt. 


Nan-E-Barbari (iranisches Fladenbrot)

iranschieches Fladenbrot

reicht für 3 Fladen
Fladenbrot mit schöner Krume



Zutaten für den Teig 

  • 380 gr Wasser
  • 11 gr Salz
  • 0,5 gr Trockenhefe
  • 550 gr Dinkelmehl, Typ 630
  • Sesam/Schwarzkümmel zum Bestreuen


Zutaten für die Streiche (Roo-Mal) 

  • 80 gr Wasser
  • 1 TL Dinkelmehl, Typ 630

Zubereitung

  1. Das Wasser in eine Schüssel geben, Hefe einrühren, anschließend Salz und Mehl zufügen. Nun alles mit der Maschine auf kleinster Stufe für 5 min kneten, dann den Teig 20 min in der Schüssel ruhen lassen.
  2. Nun den Teig aus der Schüssel nehmen, zu einer Kugel formen. Die Kugel in eine saubere Schüssel geben und für etwa 10-11 Std bei Zimmertemperatur gehen lassen.
  3. Nach Ende der Gehzeit den Teig in 3 gleich schwere Teile trennen, leicht bemehlen und mit Folie abgedeckt bei Zimmertemperatur gehen lassen. Ich hatte den Teig auf einem bemehlten Holzbrett.
  4. Etwa einer Stunde bevor der Teig fertig gegangen ist, das Roo-Mal herstellen. Dafür kaltes Wasser mit dem Mehl in einen Topf geben, verrühren und aufkochen lassen. Köcheln lassen, bis sich eine verkleisterte, streichbare Masse ergibt. Diese abkühlen lassen.
  5. Den Backofen rechtzeitig auf 250°C Ober-/Unterhitze vorheizen und ein Backblech mit Backpapier belegen.
  6. Die Arbeitsfläche bemehlen, wer hat auch gerne mit Kleie verwenden, und die Teiglinge darauf 20 min ruhen lassen. Anschließend mit der Hand die Fladen formen und mit Roo-Mal bestreichen. Mit den Fingerspitzen Rillen in das Brot ziehen und anschließend mit Sesam und Schwarzkümmel bestreuen. 
  7. Die Fladen auf das Backblech geben und im Ofen für etwa 10-15 min backen. Zum Auskühlen anschließend seitlich aufstellen.




Jetzt möchte ich wieder Danke sagen, an alle die dabei waren! Es hat, wie immer, eine Menge Spaß gemacht 💛

Und hier noch die Links zu allen Teilnehmern, ein Klick lohnt sich!

Die einzelnen Posts gehen im Laufe des Tages online, falls Du eine Fehlermeldung erhälst, dann schaue doch einfach später noch mal vorbei - Danke.

zorra von 1x umrühren bitte aka Kochtopf
Susan von www.labsalliebe.com
Tamara von Cakes, Cookies and more
Birgit M. von Backen Mit Leidenschaft
Sonja von soni-cookingwithlove
Dagmar vonDagmar's brotjecke
Simone von zimtkringel
Julia von baking.julia
Birgit D von Birgit D - Kreativität in Küche, Haus & Garten

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