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Synchronbacken #16 - Das Rezept

24. April 2017

Synchronbacken #16

Am kommenden Wochenende geht Synchronbacken mit Zorra vom Kochtopf, mir und natürlich Euch in die 16. Runde. Und jetzt gibt es endlich das Rezept.


Ausgesucht haben wir uns das Abfrischbrot, ursprünglich ein Rezept vom Plötzblog, das ich vor einiger Zeit etwas verändert habe.


Ihr benötigt für das Brot keinen Sauerteig und es ist wirklich absolut auch für Anfänger geeignet. Wer möchte, kann am Samstag bereits die ersten beiden Schritte (Vorteige) ansetzten, sowie das Brühstück und beides über Nacht in den Kühlschrank geben. 


Zorra und ich werden am Samstag mit den Vorteigen und dem Brühstück beginnen; am Sonntag den Hauptteig herstellen und das Brot backen. Der Zeitplan ist nicht fest, Ihr könnt nach Belieben beginnen. Wichtig ist nur, es wird am Sonntag gebacken.

Erfahrene Brotbäcker können beim Rezept die Mehlsorten austauschen, Wassermengen anpassen sowie Saaten und/oder Körner zufügen. Aus dem Ofen solltet Ihr aber ein Brot holen, keine Brötchen oder ähnliches und auch die Vorteige sowie das Brühstück sind Pflicht.



Allgemeines 

Egal ob Anfänger oder Profi, wir freuen uns über alle, die an der Aktion teilnehmen. Es handelt sich hier nicht um einen Wettbewerb, sondern einfach um ein gleichzeitiges, gemeinsames backen. Wir tauschen uns live über die Social Media Kanäle (FB, G+, Twitter, Instagram, etc) mit dem Hashtag #synchronbacken aus und können so untereinander verfolgen, wie es bei den anderen aussieht. Passend dazu könnte Ihr gerne in FB der Veranstaltung beitreten. Und auch ohne Social Media könnt Ihr gerne teilnehmen.

Am Mittwoch (03.05.) folgt dann ein abschließender Post, in unseren und gerne auch Euren Blogs.

Damit es für Zorra und mich einfacher wird, bitten wir alle Teilnehmer darum, sich bis Dienstag 12 Uhr in das u. a. Formular einzutragen. So geht niemand vergessen. Es wäre schön, wenn Ihr ebenfalls auf alle anderen Teilnehmer verlinkt. Wenn Ihr im Formular Eure Emailadresse vermerkt, sende ich Euch dann eine Übersicht aller Teilnehmer per Email zu.


Wer noch Fragen zur Aktion hat, kann diese gerne im Kommentar hinterlassen oder sich bei Zorra vom Kochtopf oder mir per Email melden.


Dann bis nächstes Wochenende - wie freuen uns!

Überraschung gefällig? Schoko-Erdnuss-Muffins

19. April 2017

Papiervernichtung

Wie bereits berichtet, habe ich den Unmengen an Muffin-Papierförmchen den Kampf angesagt. Und wie? Natürlich in dem nun Muffins gebacken werden - bis zum Abwinken könnte man sagen.

Bevor nun die Frage aufkommt, wer das alles isst - einige wir, die Familie oder die Arbeitskollegen - Muffins bekommt man immer unter!


Den Beginn machen heute unscheinbare Schokoladenmuffins, aber es steckt mehr in ihnen, als man denkt - nämlich eine leckere Erdnussbutter-Frischkäse-Füllung. Klingt schräg? Ist es überhaupt nicht!

Der Schokoladenteig ist soft und die nicht zu süsse Füllung passt ganz wunderbar dazu. Wer Cupcakes mag, eine Erdbeere- oder Himbeer-Creme passt sicherlich ganz gut, ähnlich dem amerikanischen Original mit Peanutbutter-Jelly.



Schokoladen-Erdnuss-Muffins

Schokoladen-Erdnuss-Muffins

reicht für: 12 Muffins
softe Schokoladen-Muffins mit cremiger Erdnussfüllung



Zutaten für den Teig

  • 200 gr Dunkelmehl Typ 630 oder Weizenmehl, Typ 405
  • 1 TL Backpulver
  • 1 TL Natron
  • 50 gr Kakao
  • 1 Ei
  • 160 gr Zucker, braun
  • 100 ml Öl, neutral (Sonnenblumen- oder Rapsöl)
  • 300 gr Buttermilch

Zutaten für die Füllung

  • 100 gr Frischkäse
  • 50 gr Erdnussbutter
  • 25 gr Ahornsirup (oder mehr, nach Bedarf)


Zubereitung

  1. Den Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen und ein Muffinblech mit Papierförmchen auslegen oder buttern/mehlen.
  2. Alle Zutaten für den Teig in eine Schüssel geben und verrühren, so dass keine Klümpchen mehr vorhanden sind
  3. Nun in einer zweiten Schüssel alle Zutaten für die Füllung verrühren, bis sie sich gut miteinander verbunden haben.
  4. Die Hälfte des Teigs auf die zwölf Muffin-Mulden verteilen. In jede Mulde nun eine Portion der Frischkäsefüllung geben und anschließend mit dem restlich Teig bedecken.
  5. Die Muffins im Ofen etwa 20 min. backen, Stäbchenprobe machen und dann abkühlen lassen.




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Kindheitserinnerungen - Amerikaner

12. April 2017

Damals...

Wenn wir uns früher beim Bäcker etwas aussuchen dürften, viel die Wahl auf Zuckerkuchen oder Amerikaner. Dann das übliche - aus den Augen, aus dem Sinn - bis ich vor kurzem ein kleines Büchlein in den Händen hielt und mein Blick auf die Mini-Amerikaner fiel. 

Das entging auch nicht dem Italiener, der darum bat, dass sie schnellstens gebacken werden. Kein Problem, den diese Amerikaner sind absolut easy und ohne großen Aufwand zu backen.


Geschmacklich stimmen sie nicht ganz mit der Bäckervariante überein, aber mal ehrlich - ich habe sie sehr kompakt, etwas trocken und nach Backpulver schmeckend in Erinnerung. Da sind mir diese hier, leicht fluffig und weich, doch viel lieber.


(Mini-) Amerikaner

Amerikaner

reicht für: 12-16 Stück
fast wie aus der Kindheit, nur besser



Zutaten

  • 150 gr Butter, weich
  • 125 gr Zucker, weiß
  • 1 TL Vanilleextrakt (alternativ Vanillezucker)
  • Prise Salz
  • 2 Eier (Gr. M)
  • 1 TL Zitronenschalenabrieb
  • 2 TL Backpulver
  • 300 gr Dinkelmehl Typ 630 oder Weizenmehl, Typ 405
  • Schokolade und/oder Puderzucker/Zitronensaft zum Bestreichen


Zubereitung

  1. Den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen und zwei Backbleche mit Backpapier belegen.
  2. Für den Teig in einer Schüssel Butter und Zucker schaumig rühren, dann Vanilleextrakt und Zitronenschale sowie Salz kurz unterrühren. Nun die Eier nacheinander unterrühren. Backpulver und Mehl vermengen und mit der Milch nun unterrühren. 
  3. Mit zwei Esslöffeln oder einem großen Eisportionierer 12-16 Teigkugeln auf die Backbleche verteilen. Dabei etwa 4-5cm Abstand lassen, da der Teig beim Backen auseinander geht. Mit einem nassen Messer oder feuchten Händen die Kugeln in Form bringen.
  4. Die Bleche nacheinander im Ofen, mittlere Schiene, für etwa 15 min. backen. Die Amerikaner sollten goldgelb und nicht zu dunkel sein.
  5. Nach dem Backen abkühlen lassen und nach Wunsch mit Schokolade oder Zuckerguss bestreichen.

Hinweis: 
Links zu Onlineshops oder kommerziellen Webseiten sind ausschließlich Empfehlungen die ich nach bestem Wissen und Gewissen gebe, für die ich aber keine Gegenleistung erhalte. Ausgenommen hiervon sind Affiliate-Links zu Amazon! Wer über diesen Link bestellt, zahlt genauso viel wie sonst auch, allerdings erhalte ich einen kleinen Boni mit dem ich Kosten für Website, Küchenzubehör und sonstigem ausgleichen kann. 

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Frühling und Salat mit gegrilltem Mais

5. April 2017

Endlich - Frühling!

Endlich ist er da, der Frühling! Ich glaube, ich habe ihn noch nie so herbei gesehnt, wie in diesem Jahr. Vermutlich liegt es daran, dass man mit Baby bei nass-kaltem Wetter dann doch hin und wieder zuhause fest sitzt. 

Das tolle Wetter die letzten Tage haben geradezu zum Grillen eingeladen. Und auch anderen ist es so ergangen, ich konnte es beim Spazieren gehen sehen und riechen. 

Und somit kommen wir gleich zum heutigen Rezept - ein Salat! Und zwar nicht nur einfach eine Beilage zum Gegrillten, sondern der enthaltenen Mais kommt vom Grill. Die Kombination ist einfach nur lecker und der Salat ist jetzt schon als regelmäßiger Gast notiert für die diesjährige Grillsaison. Wer keinen Gril hat, kann natürlich auch zur Grill- oder normalen Pfanne greifen.

Das Rezept habe ich bei Williams Sonoma entdeckt und nur minimal abgewandelt. Und warum auch immer - der Feta ging vergessen. Das alleine ist schon Anlass genug, den Salat nochmals zu zubereiten und ein Foto zu schiessen. Also, bitte noch weißen zerbröselten Feta dazu vorstellen, bis das neue Foto da ist.

Salat mit gegrilltem Mais und Avocado

Salat mit gegrilltem Maisreicht für: 3-4 Portionen
REZEPTBESCHREIBUNG EINGEBEN




Zutaten

  • 1 EL Butter
  • 1 Maiskolben
  • 1 Avocado
  • 1 Romana Salatherz
  • 10 Cocktailtomaten
  • 1 Zitrone
  • Salz & Pfeffer
  • 3 EL Olivenöl
  • 2 TL Honig
  • Feta nach Bedarf


Zubereitung

  1. Den Maiskolben auf dem Grill grillen und anschließend mit der Butter bestreichen. Alternativ die Butter in einer Pfanne schmelzen und den Maiskolben darin ringsum anbraten.
  2. Die Avocado halbieren, entkernen und aus der Schale lösen. Anschließend würfeln. Den Salat in Streifen schneiden und waschen. Die Tomaten halbieren oder auch vierteln.
  3. Die Zitrone waschen und etwa 1 TL Schale abreiben. Nun die Zitrone halbieren, den Saft auspressen und zusammen mit dem Abrieb, Öl und Honig zu einem Dressing verrühren. Mit Salz & Pfeffer kräftig würzen.
  4. Den Mais vom Kolben schneiden und zusammen mit allen anderen Zutaten in einer Schüssel vermengen.
  5. Nach Bedarf noch Feta zufügen und servieren.



Hinweis: 
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Frühjahrsputz und Vanille-Muffins nach Donna Hay

29. März 2017

Frühjahrsputz und seine Folgen

So 2x im Jahr werden die Küchenschränke durchforstet und immer wieder stosse ich auf eine Masse an Muffinförmchen. Ich bin mir wirklich sehr sicher, seit dem Bild* damals keine mehr gekauft zu haben, aber irgendwie sind es nicht weniger geworden, sondern gefühlt eher mehr. 

Grund genug 2017 zum Muffin-Jahr zu erklären, Zorra hatte das bereits im letzten Jahr getan - ich hänge also etwas hinter her. 

Vanille-Muffins nach Donna Hay

Ich habe also fleißig die Bücher gewälzt und den Anfang machen heute die Vanille-Muffins von Donna Hay. Eigentlich sind es Cupcakes, aber Muffins kommen hier immer besser an, daher ohne Häubchen.

Das Originalrezept haben ich neben dem Mehltausch (Original: Weizen) noch bei der Zuckermenge angepasst (-50 gr) und, weil nicht vorhanden saure Sahne gegen Joghurt getauscht. Statt der Buttermilch wird im Original Milch verwendet, aber Buttermilch war noch da und musste dringend aufgebraucht werden. Die Schokolade habe ich dazu, weil von der letzten Pralinenproduktion noch einiges da ist, aber auch ohne sind sie lecker!

Und wisst Ihr was? Die Muffins sind großartig geworden, trotz der Anpassungen. Sie sind wunderbar weich und soft, selbst am dritten Tag noch.


Vanille-Muffins

Vamille-Muffins

reicht für: 12 Muffins
flauschig-softe Muffins



Zutaten

  • 125 gr Butter, weich
  • 170 gr Zucker weiß
  • 1 Ei
  • 2 TL Vanilleextrakt
  • 60 gr Joghurt 
  • 180 ml Buttermilch
  • 250 gr Dinkelmehl, Typ 630
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1/4 TL Natron
  • Prise Salz
  • evtl. 100 gr Schokolade, gehackt oder Drops


Zubereitung

  1. Den Backofen auf 160°C Ober-/Unterhitze vorheizen und eine Muffinform mit Papierförmchen belegen oder einfetten/mehlen. Eventuell die Schokolade hacken.
  2. Für den Teig Butter und Zucker verrühren, dann Ei und Vanilleextrakt zufügen und unterrühren, anschließend den Joghurt. Nun Mehl, Natron, Backpulver und Salz vermengen und abwechselnd mit der Buttermilch auf 2x unterrühren. Eventuell zum Abschluss die Schokolade unterheben.
  3. Den Teig in die Muffinmulden verteilen. Das Muffinblech in den Ofen geben, mittlere Schiene, und für 25 min. backen - Stäbchenprobe machen. Die Muffins aus dem Ofen holen, aus der Form holen und abkühlen lassen.
Vanille-Muffins nach Donna Hay





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