Dienstag, 31. Juli 2012

gefüllte Zucchini

Es ist soweit - neben Salat und Gurken habe ich jetzt weiteres Gemüse aus meinen Kübeln geerntet. Diesmal waren es Zucchini und Paprika, sowie ein paar Kräuter vom Balkon :-)

Das musste natürlich gleich zu einem leckeren Essen verarbeitet werden. Die Zucchini habe ich bewußt klein geernetet, da haben sie noch nicht so viele Kerne und was soll ich mit Zucchini die 40 cm groß sind? Die bekommt man ja nicht wirklich unter...


Gefüllte Zucchini

Zutaten:
2 Zucchini
1 Paprika
1 Schalotte
150 gr Hackfleisch (nach Wahl)
50 gr Ebly (oder Reis)
Salz, Pfeffer
Majoran
Pimentón  de la vera, mild
1 Do. gestückelte Tomaten
1 Mozzarella

Zubereitung:
Den Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Den Ebly nach Anweisung garen.

Die Zucchini waschen, trocknen, evtl. schälen. Ob man sie nun längs halbiert oder auf 3-4x quer ist egal. Nun die Zucchinis aushöhlen, aber lediglich den mittleren Teil mit dem Kerngehäuse. Die Paprika waschen und klein würfeln. Die Schalotte schälen und fein würfeln. Man kann nun etwas Ebly mit in die Füllung geben oder als Beilage dazu essen, ganz nach Wunsch. Für die Füllung das Hackfleisch mit der Paprika, den Schalotten, Salz & Pfeffer sowie Majoran und evtl. Ebly vermengen und auf bzw. in die Zucchhinistücke füllen. Die gestückelten Tomaten in eine Auflaufform geben, mit Salz & Pfeffer kräftig würzen. Die gefüllte Zucchini hinein setzen, aus der evtl. restlichen Füllung kann man kleine Fleischbällchen formen und ebenfalls in die Auflaufform geben. Nun den Mozzarella in Stück schneiden und auf die Zucchini bzw. Fleischbällchen geben. Das ganze nun im Ofen für etwa 30 min. überbacken.

Etwas Tomatensosse auf einen Teller geben, die Zucchini darauf setzen und evtl. mit Ebly servieren.

Und vor lauter Hunger habe ich das "Danach-Foto" vergessen...
Ich werde es auf alle Fälle nachholen :-)

Guten Appetit - Bon Appétit
 

Montag, 30. Juli 2012

Limetten-Joghurt-Olivenöl-Kuchen

Was für ein langer Rezept-Titel, aber ich habe die Zutaten gelesen und wusste sofort - der wird schnellstens gebacken. Entdeckt habe ich das Rezept bei simpleprovisions.com und für Euch natürlich wieder die Cups in Gramm abgewogen :-)

Natürlich hatte ich am Samstag den griechischen Joghurt vergessen, aber normalen haben wir eigentlich immer im Haus. Ich hatte sogar noch einen Zitronenjoghurt, den esse ich sehr gerne, wenn es warm ist. Also habe ich einen Joghurt Natur und einen mit Zitrone verwendet.

Der Teig ist relativ flüssig, so dass man wirklich am besten ohne Küchenmaschine und nur mit dem Schneebesen arbeitet. 


Limetten-Joghurt-Olivenöl-Kuchen

Zutaten: 
300 gr Griechischer Joghurt
90 ml Olivenöl, mild
Schale einer Limette
60 ml Limettensaft
2 Eier
200 gr Zucker
230 gr Mehl
1,5 TL Backpulver
0,5 TL Salz

Zubereitung:
Den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Eine Backform mit 20 cm Durchmesser buttern und mehlen.

Ein besten arbeitet man ohne Küchenmaschine/Mixer, nur mit einer Schüssel und dem Schneebesen! Alle "feuchten" Zutaten (Joghurt, Olivenöl, Limettensaft & -schale, Eier) miteinander vermischen. Den Zucker zufügen und gut durchrühren. Das Mehl mit dem Backpulver und Salz zufügen und nur noch kurz verrühren, bis der Teig glatt und ohne Klumpen ist. Bei zu viel rühren des Teigs, kann das hinterher zu einem harten Kuchen führen... 

Den Teig in die Form geben und im Ofen für etwa 40-45 min. backen, bis er goldbraun ist. Wer möchte kann ihn nach dem Abkühlen noch mit Puderzucker oder wie im Original-Rezept mit einer Mischung aus 2 EL Zucker und 1 EL Limettenschale bestauben/streuen.


Lasst es Euch schmecken!


Sonntag, 29. Juli 2012

Käsekuchen im Glas mit Amarettini

Wie bereits im großen Bericht zum Thema "Kuchen im Glas" erwähnt, folgt hier nun ein Rezept für Käsekuchen im Glas - jaaaa, das geht auch. Im Prinzip geht es auch so einfach, wie der "normale" Kuchen im Glas, jedoch lagert man den Käsekuchen besser im Kühlschrank. Er hält sich dann etwa 3-4 Wochen.

Die Amarettini, die eingeschichtet werden, können auch gegen jegliche andere Kekse bzw. Cookies ausgetauscht werden, wie z. B. Oreos oder normale Butterkekse, was auch immer.


Käsekuchen im Glas mit Amarettini

Zutaten:
75 gr Butter
75 gr Zucker
1 Pa Vanillezucker
500 gr Quark
1 Pa. Vanillepudding
1 EL Mehl
2 Eier
150 gr Amarettini

Zubereitung:
Den Ofen auf 175 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Gläser und Deckel spülen, trocknen und buttern, bei Bedarf auch ausmehlen.

Für den Käsekuchen die Butter mit dem Zucker und dem Vanillezucker verrühren. Nun Quark und Puddingpulver und sowie das Mehl zufügen und verrühren bis die Masse cremig ist. Die Eier nach und nach unterrühren.

Die Kasekuchen-Creme nun zur Hälfte in die Gläser füllen, die Amarettini mit der Hand darauf zerbröseln und den Rest der Käsekuchen-Creme darauf verteilen. Im Ofen etwa 30-35 min backen.


Viel Sapß beim Nachbacken



Freitag, 27. Juli 2012

Espresso-Eis

Wer hätte es gedacht, es wird doch noch mal Sommer. Das muss natürlich genutzt werden! Das kürzlich angeschaffte Buch Meine besten Eisrezepte von Anni Wecker ist mit Post its übersät, deshalb habe ich direkt die Eisproduktion gestartet :-)

Ich konnte mich nur schwer entscheiden, aber vielleicht erinnert Ihr Euch noch an die Sache mit dem Instant-Espresso - auf alle Fälle ist immer noch welcher da, also sollte es Espresso-Eis geben. Ich habe das Rezept noch mit Vanille ergänzt, könnt Ihr aber natürlich auch weg lassen. Das Eis ist der ursprünglichen Menge sehr mild, was den Kaffeegeschmack betrifft, schmeckt ehr nach Milchkaffee. Beim nächsten Mal werden ich vermutlich die doppelte Menge verwenden.

Auch wenn ich wirklich gar keinen Kaffee trinke, mag ich ihn umso mehr beim Essen, sei es bei Muffins, Kuchen oder auch auf dem Hähnchen...


Espresso-Eis
(für ca. 750 gr)

Zutaten:
300 ml Milch
2 TL Instant-Espressopulver
4 Eigelb
75 gr Zucker
300 gr Sahne
(1 Vanilleschote)

Zubereitung:
Die Vanilleschote der Länge nach halbieren, das Mark herausschaben und in die Milch geben. Die Schote ebenfalls dazu geben.Die Milch in einem Topf erhitzen, kurz aufkochen lassen. Nun die Vanilleschote entfernen und das Espressopulver einrühren. Jetzt ein Wasserbad vorbereiten. In der Schüssel die Eigelb mit dem Zucker verrühren, die Espresso-Milch langsam unter rühren zufügen. Das ganze nun über dem Wasserbad zur Rose abziehen, dass heißt, die Masse wird solange über dem Wasserbad gerührt, bis eine Creme entsteht. Sie ist fertig, wenn man etwas Creme auf dem Kochlöffel an pustet und sich dabei eine "Rose" (wellenförmige Linien) bildet. ACHTUNG, das Wasser nicht stark kochen lassen, sonst gerinnt das Eigelb.

Wer eine Eismaschine hat, fügt die flüssige Sahne der Creme zu und gibt die Masse in den Kühlschrank zu ab kühlen. Anschließend nach Maschinen-Anleitung das Eis zubereiten.
Solltet Ihr keine Eismaschine habe, dann am besten die Sahne halb steifschlagen, die Creme unterheben und in einem Behälter in den Gefrierschrank geben. Immer mal wieder, am besten alle 30 bis 60 min. durchrühren, bis die Masse die richtige Konsistenz hat. 


Buon Appetito


Gerade noch entdeckt, vor kurzem war die Autorin im Bayerischen Fernsehen mit Ihrem Eis zu sehen.

Donnerstag, 26. Juli 2012

Pain d'Epi

Bereits bei meinem ersten Beitrag für den aktuellen BBD#52 von Cindystar habe ich erzählt, dass der erste Anlauf meiner Couronne ein totaler Reinfall war. Der Teig war wohl zu weich, nichts wollte bleiben, wo es soll ... Also habe ich den Teig nochmals kurz durch geknetet und dabei ist mit das Pain d'Epi (Ährenbrot) wieder eingefallen. Bei der Suche auf Google nach französischen Broten hatte ich es mir auch angeschaut. Das sollte doch schnell machbar sein. Es musste wirklich schnell gehen, dass Essen war schon fast fertig und das Brot noch nicht im Ofen. So sah auch das Brot auch aus - hingehudelt  :-/

Aus Frust und zur Belustigung meiner Facebook-Liker habe ich das Foto dann abends noch online gestellt. Ein Rezept wurde trotzdem verlangt und so habe ich mich dazu entschlossen, dass ganz nochmal zu backen und diesmal auch ordentlich zu formen. Das wäre dann auch mein zweiter Beitrag für den aktuellen BBD#52.


Pain d'Epi

Zutaten:
1 Pa. Trockenhefe oder 20 gr frische Hefe
300 ml Wasser, lauwarm
350 gr Weizenmehl, Typ 550
150 gr Weizenvollkornmehl
1,5 TL Salz
3 EL Olivenöl

Zubereitung:
Die Hefe in 200 ml des Wassers streuen, 5 min. ruhen lassen, umrühren und auflösen. Mehl und Salz zusammen in eine große Schüssel geben, eine Mulde hineindrücken, das Hefe-Wasser und das Öl hineingeben. Das restliche Wasser dazu gießen, das Mehl vom Rand her einrühren, bis ein weicher, Teig entsteht. Nach Bedarf mehr Wasser zugeben. Den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und 10 min. kneten bis er glatt und elastisch ist (geht natürlich auch mit der Küchenmaschine). Den Teig in eine Schüssel legen, mit einem Küchenhandtuch bedecken und 1 - 1,5 Std. gehen lassen, bis er sein Volumen verdoppelt hat.

Den Teig abschlagen (mit der Faust in die Mitte schlagen, damit die Luft entweichen kann) und nun falten, wie einen Briefumschlag. Nun aus dem Teig eine lange Rolle formen, dazu den gefalteten Teig auf der bemehlten Arbeitsfläche rollen, immer wieder die Enden mit bearbeiten. Die Rolle auf ein gefettetes oder mit Backpapier ausgelegtes Blech geben und mit einer sauberen Schere einschneiden. Abwechselnd die Ausschnitte nach links und rechts legen.

Jetzt das Brot nochmals etwa 30 - 60 min. gehen lassen, bis es sein Volumen deutlich vergrößert hat. Den Ofen vorheizen (Umluft oder Ober-/Unterhitze bei 200°C).

Wer möchte, kann den Teig nun mit Olivenöl bestreichen und bei Bedarf etwas grobes Meersalz drüber streuen, in den Ofen geben und etwa 30 min. backen.



And now in englisch:
My first attempt to shape the couronne went totally wrong, and it was end as a very bad Pain d'Epi. On my Facebook page I've still displayed, so that all can laugh and there was even a recipe for it requires.
That's why I did it again,  and so it´s my second prescription for the BBD#52. 

Pain d'Epi

Ingredients:
1 Pa. Dry yeast or 20 g of fresh yeast
300 ml of water, lukewarm
350 gr wheat flour, type 550
150 gr whole wheat flour
1,5 teespoons salt
3 tablespoons olive oil


Preparation:
Sprinkle the yeast in 200 ml water, wait 5 min. Stir to the rest and resolve. Put flour and salt together in a large bowl, add the yeast water and oil and knead. The remaining water to pour, stir in the flour from the edge, until a soft dough. Put the dough on a lightly floured surface and give 10 min. knead until smooth and elastic (also goes with the food processor). Divide the dough into a bowl, cover with a kitchen towel and let it 1 - 1.5 hours to go until it has doubled its volume.


The batter tee off (with his fist in the middle strike, so the air can escape) and then fold like an envelope. Now form the dough into a long roll. Give the roll on a greased or baking paper and cut with clean scissors. Put the clips to the left and right set.

Now once again the bread for about 30 - 60 min. to let go until it has increased its volume considerably. Preheat the oven (top and bottom heat at 200°C).

Anyone who wants to can now coat the dough with olive oil and sprinkle with coarse sea salt over it. Baking in the oven for about 30 min.




Und zur allgemeinen Belustigung zum Abschluss noch das erste Brot :-)
Und dazu sagen wir am Besten nichts ...
That was the first attempt-
better say nothing...


Mittwoch, 25. Juli 2012

Pizza mit Ricotta & Pilzen

Heute mal wieder vegetarisch. Wir haben ja schon vor längerem unseren Fleischkonsum auf etwa 2x die Woche reduziert, den Rest der Woche gibt es nach Möglichkeit -zumindest die Hauptmahlzeit- ohne Fleisch. Wir haben das für uns beschlossen, weil wir uns gesagt haben - lieber weniger und dafür besser. Wie haltet Ihr es mit dem Fleischkonsum? Gibt es bei Euch jeden Tag Fleisch?

Ich habe mir damals erstmal ein paar Veggie-Kochbücher gekauft, man braucht ja Anregungen... Ebenso wandert auch immer mal wieder die eine oder andere Kochzeitschrift in meinen Einkaufskorb - unter anderem auch die von Jamie Oliver, in der ich das heutige Rezept entdeckt habe. Minimal habe ich es abgeändert, u. a. verwende ich einen Pizzateig, so wie wir ihn zur Zeit lieben und auch die Eier musste ich weg lassen, die vertrage ich nicht, habe Euch aber mit aufgeschrieben, wie das Rezept mit Eier ist.


Pizza mit Ricotta & Pilzen

Zutaten für den Teig:
125 ml lauwarmes Wasser
200 gr Mehl
50 gr Polenta
10 gr frische Hefe
Salz, Zucker
2 EL Olivenöl

Zutaten für den Belag:
1/4 Bund Thymian, frisch oder getrocknet
125 gr Ricotta
300 gr gemischte Pilze
25 ml Olivenöl
(2 Eier)
geriebener Parmesan
Salz & Pfeffer

Zubereitung:
Für den Teig die Hefe mit dem Wasser verrühren, 5 min. ruhen lassen. Mehl und Polenta mit je einer Prise Salz & Zucker in einer Schüssel verrühren, Hefe-Wasser zufügen, Olivenöl zufügen und alles zu einem Teig verkneten.

Den Teig etwa 30 min. ruhen lassen. Den Backofen auf 250°C Ober-/Unterhitze vorheizen.

In der Zwischenzeit die Pilze putzen und in dünne Scheiben schneiden. Den Ricotta mit 2 EL des Olivenöls verrühren, mit Salz und Pfeffer kräftig ab schmecken. Den Thymian waschen, trocknen und klein hacken. Das restlich Olivenöl über die Pilze geben und zusammen mit dem Thymian vermengen. Den Teig auf einer bemehlten Fläche zu zwei runden Pizzen ausrollen oder auch passend zu einem Backblech. Nun den Ricotta darauf verteilen, die Pilze darüber geben. Ich hatte jetzt schon etwas Parmesan darüber gegeben, kann man aber auch hinterher. Die Pizza muss nun für etwa 15-20 min. in den Ofen, je nach gewünschtem Bräunungsgrad. Wer möchte, gibt noch in den letzten 5 min. jeweils ein Ei auf die Pizza, entweder ganz als Spiegelei oder verquirlt. Da ich Eier pur nicht vertrage, gab es bei uns noch eine extra Runde Parmesan - der wird ansonsten nach dem Backen auf der Pizza verteilt.


Guten Appetit

Dienstag, 24. Juli 2012

Couronne

Bei aktuellen BBD#52 den Zorra von Kochtopf über Cindystar hostet, werden französische Brote gesucht. Frankreich - ja super, mein Fachgebiet :-/  Noch nicht mal französisch in der Schule gehabt und außer Baguette fällt mir da so spontan auch nichts zu ein.

Also erstmal Google befragt... Und sie da, was es an Auswahl für französische Brote gibt - unglaublich. Eins hatte es mir gleich ganz besonders angetan - die Couronne (Krone)! Und dann hatte ich noch Bilder entdeckt, da war sie sowas von perfekt, nicht nur ein einfacher Kranz - das sollte es sein!

Es brauchte mehrere Anläufe. Der erste Versuch endete in einem mehr schlechten als rechten Pain D'Epi, aber dazu ein anderes mal mehr... Ich hatte mich beim zweiten Versuch für einen einfachen Teig entschieden, abgeleitet von den Brotzipferln.


Couronne

Zutaten:  
2 EL Olivenöl
500 ml Wasser
25 gr Hefe
450 gr Weizenmehl Typ 550
200 gr Dinkelmehl Typ 630
2 TL Salz
1 Prise Zucker

Zubereitung:
Für den Teig die Hefe mit dem Zucker in lauwarmen Wasser auflösen. Nun das Mehl mit dem Hefewasser zu einem glatten Teig verkneten, dann erst Salz & Olivenöl zufügen, nochmals 5 min. verkneten. Den Teig nun gute 30 min gehen lassen.

Den Teig aus der Schüssel nehmen und in neun etwa gleichgroße Portionen teilen. Aus acht davon werden rund Kugeln, wie Brötchen, geformt. Die letzte Kugel etwas flach drücken und rund ausrollen.


Den ausgerollten Fladen am besten auf einen Teller oder ein Tablett geben, sonst bekommt man ihn später nicht gewendet. Den Kreis nun mit einem Messer einkreuzen, aber dabei nur bis 2cm zum Rand schneiden. Dann ganz dann nochmal einkreuzen - versetzt. Nun solltet Ihr 8 Dreiecke haben und außen noch einen Rand von 2 cm. Auf diesen Rand setzt Ihr nun die 8 "Brötchen"-Kugeln, mit dem Verschluss nach unten. Jetzt werden alle Dreiecke hochgeklappt und auf die Brötchen gelegt.

Das ganze Werk liegt nun auf einem Teller, darauf geben wir das Backblech und stürzen das ganze auf das Backblech, so wie man einen Kuchen aus der Form stürzt.

Jetzt muss der Teig nochmals etwa 30 min. gehen. Ich habe, damit die Couronne Ihre Form behält eine Schüssel passend für die Mitte gesucht und hineingestellt und eine große Schüssel bemehlt und außen darüber gestülpt.

Den Ofen auf 220 °C vorheizen, die Couronne dann auf mittlerer Schiene etwa 25-30 min. backen, bis sie goldbraun ist.




And now in englisch:

In German, I reported that I had nothing to do with French. Only baguette bread I know, so I had to ask google for some breads. I saw the couronne and knew that must it be. 


Couronne

Ingredients:
2 tablespoons olive oil
16,9 fl. oz.of water
25 gr yeast
15,9 oz. of wheat flour type 550
 
7 oz. spelled flour type 630
2 teespoons salt


Preparation:
Dissolve the yeast into lukewarm water. Now knead the flour with the yeast water into a smooth dough, then add salt and olive oil, for another 5 min. knead. The dough now good 30 minutes let go.


Get the dough from bowl and divide into nine approximately equal portions. Make with eight of them around ballsformed as buns. The last ball press and roll out flat and round (see pictures above).
Put the rolled on a
plate or tablet. Now the circle, cut with a knife, but it only cut to 2 cm to the edge. Then, lock all over again then - was added. You should now have 8 triangles and even outside an edge of 2 cm. On this edge is now your 8 "bread" balls, according to the closing down. Now, all triangles folded up and placed on the rolls. 

The whole work is now on a plate, but we will give the baking sheet and plunge the whole on a baking sheet, just as one falls a cake from the mold.

Now the dough let again go for about 30 minutes. I have to ensure that the Couronne form retains and put bowl into the middle and put a second big bowl (floured) outside.
 

Preheat the oven to 425° F, give the Couronne on the middle rack and bake for 25-30 min. until it´s golden brown.


I hope you like it - wish you a lot of fun, if you bake it :-)


Montag, 23. Juli 2012

Pasta Rossini

Gibt es die bei Euren Italiener nicht auch? Die Pasta Rossini?? Bei unseren Italienern hier heißen sie zumindest so, die Nudeln in Tomaten-Sahne-Sosse mit Erbsen und Schinken - KEINE Pilze, nein - die gehören da eigentlich nicht mit rein...

Darauf hatte ich mal wieder Lust! Sahne war zwar da, aber der Ricotta musste weg, garkein Problem, der passt da auch gut rein :-)  Kann man natürlich mit jeglichen Nudelsorten essen, aber wir finden, am besten passt es mit Nudeln, wie Rigatoni oder Penne. Eine große Sammlung an Nudelsorten findet Ihr auch bei Arthurs Tochter kocht, da kann man sich mal einen Überblick verschaffen - unglaublich, diese Vielfalt.


Pasta Rossini


Zutaten:
200-300 gr Rigatoni
6-8 frische Tomaten (oder 1 Do. gehackte)
100 gr Ricotta
80 gr Schinken
80 gr Erbsen
Salz, Pfeffer
Basilikum & Oregano nach Bedarf
2 EL Olivenöl
2 EL Tomatenmark
2-3 EL Weißwein oder Kochwasser von den Nudeln
evtl. etwas Chili & Parmesan

Zubereitung:
Die Nudeln nach Packungsangabe zubereiten, kurz vor Ende der Garzeit die Erbsen zufügen.

Für die Sosse die Tomaten waschen und vierteln, das Kerngehäuse entfernen bzw. die Dose öffnen. In einem Topf das Olivenöl erhitzen, den Schinken klein schneiden und im Öl leicht anbraten. Das Tomatenmark zufügen und verrühren. Die Tomaten sowie den Ricotta dazu geben, evtl. noch 2-3 EL Weißwein oder Nudelwasser dazu und alles etwa 10-15 min. leicht köcheln lassen. Mit Salz & Pfeffer sowie Oregano & Basilikum ab schmecken, evtl. noch etwas Chili zufügen.

Die Nudeln/Erbsen abgießen und zur Sosse geben, gut durchmischen und auf zwei Teller geben, servieren. Parmesan dazu reichen.



Guten Appetit - Buon Appetito


Sonntag, 22. Juli 2012

Schokolade-Frischkäse-Cookies

Es ist schon wieder Sonntag, wo ist nur das Wochenende hin? Irgendwie fliegt die Zeit - zur Zeit ;-)

Vor ein paar Tagen habe ich diese leckeren Cookies hier gebacken, die sind wirklich total lecker! Die Arbeitskollegen waren begeistert, da sie durch die Zartbitterschokolade nicht süss schmecken, sondern einfach nur schokoladig :-)
Ihr müsst auch darauf achten, dass sie wirklich nicht zu lange im Backofen sind, damit sie schön weich bleiben, den so sollen sie sein :-)

Ich hatte sie auf einem amerikanischen Blog gefunden, leider habe ich mir nur das Rezept kopiert und vergessen den Link dazu zu kopieren... Falls ich es noch mal finde, trage ich es umgehend nach!


Schokolade-Frischkäse-Cookies

Zutaten:
300 gr Zartbitterschokolade 
150 gr Butter
150 gr Zucker
100 gr Zucker, braun
1 Pa. Vanillezuckeroder 1 TL Vanilleextrakt
200 gr Frischkäse
2 Eier
200 gr Weizenmehl
50 gr Kakao
1 TL Backpulver
1 Prise Salz

Zubereitung: 
Den Backofen auf 190 °C Ober-/Unterhitze vorheizen und 1-2 Blech mit Backpapier auslegen.
Im Wasserbad 50 gr der Zartbitterschokolade schmelzen, den Rest hacken und auf die Seite stellen. 
Die Butter mit dem weißen und brauen Zucker sowie dem Vanillezucker schaumig rühren. Nun die Schokolade unterrühren, anschließend den Frischkäse und dann die Eier. Das Mehl mit dem Kakao und Backpulver mischen und ebenfalls unter die Buttermasse rühren. Zuletzt die gehackten Schokoladenstücke unterheben. Mit zwei Teelöffeln kleine Häufchen formen, mit etwas Abstand auf das Blech setzten um im Ofen etwa 8-10 min. backen. Sie sollten noch weich sein! Abkühlen lassen und servieren.



Soooooo lecker :-)


Freitag, 20. Juli 2012

My First - Frage-Foto-Freitag

Ich bin heute das erste Mal dabei, zumindest was das Mitmachen betrifft, lesen bzw. die Fotos schaue ich mir schon länger an. Und was das hier ist/wird?


Steffi von Ohhh... Mhhh... Der Food- und Designblog denkt sich jede Woche fünf Fragen aus, dies sie schon donnerstags auf Facebook verrät. Diese gilt es dann mit Fotos zu beantworten.  
Jeder der Lust hat, kann mit machen und seine Bilder auf dem eigenen Blog, bei Flickr/Facebook/Pinterest/ Instagram (#fffreitag) oder wo auch immer einstellen.



Also lasst uns beginnen, hier kommen die fünf Fragen für heute:


1.) Lebt dein Balkon noch?

Ja, er lebt noch.

Etwas schmutzig, müsste mal geputzt werden - wer macht bitte schön auch WEIßE Fliesen auf einen Balkon?

Sogar die Sonne hat sich gerade mal blicken lassen, nur für Euch ;-)






2.) Hübsch & lecker?

Habe ich am Mittwoch gebacken...
und schauen sie nicht hübsch aus?

Auf alle Fälle schmecken sie soooooo lecker!!!

Es sind Creamchese-Chocolate-Cookies ;-)


Das Rezept gibt es hier im Blog unter Schokolade-Frischkäse-Cookies











3.) Was liebst du im Moment besonders?
 
Meine Handtasche!

Ist sie nicht wunderschön?
Die perfekte Größe und ich stehe irgendwie schon immer auf den Matrosen-Look...








4.) Was magst du gerade gar nicht?
 
Ich habe wirklich laaaaange überlegt, ob man sowas hier überhaupt zeigen darf... und ob ich nicht doch das Bügeleisen fotografiere, aber bügeln hasse ich - vorallem IMMER  ;-)
Nein, den Schmutzfilm, den der Kater mit seinem ständigen Anschmusen der Wände hinterläßt - den mag ich gerade garnicht! Am Wochenende wird wieder mal geschrubbt und gepinselt...

 
 

5.) Was findest du nicht hübsch, aber es ist halt so praktisch?

Vor ein paar Jahren habe ich mal Tafelfolie auf einen Teil des Apothekerschranks in der Küche geklebt. Damals fand ich das hübsch und praktisch.

Hübsch finde ich es heute nicht mehr, aber praktisch ist es immer noch :-)












So und das waren sie schon - die fünf  Fragen meines ersten Frage-Foto-Freitags.
Ich wünsche Euch allen ein schönes Wochenende. 

Alle anderen Teilnehmer findet Ihr bei Mister Linkys :-)

Falsches Ossobuco (mit Rindfleisch)

Ich habe mich mal wieder bei der Landfrau inspirieren lassen und hätte garnicht damit berechnet, dass das Gericht so schnell auf unserem Tisch landet, doch bei diesen Temperaturen kann man auch mal ein Schmorgericht immer Sommer zubereiten...

Da der Landbauernhof hier keine Kälber schlachtet, gab es Rinderbeinscheiben. Die lassen sich auch prima dafür verwenden und deshalb wird es hier auch als "Falsches" bezeichnet, den traditionell bereitet man das Ossobuco mit Kalbsbeinscheiben und Weißwein zu.

Passend dazu hatte ich noch Lorbeerblätter hier, die mir die liebe Ilse zukommen lassen hat - aus Neuseeland. Sie duften wirklich herrlich, aber lasst uns nun endlich anfangen...  


(falsches) Ossobuco

Zutaten:
3 Beinscheiben vom Rind mit Mark
1 Karotte
1/4 Sellerie oder 2-3 St. Stangensellerie
2 Schalotten
1 Knoblauchzehe
6-8 Tomaten
3 EL Tomatenmark
250 ml Rotwein
250 ml Rinderfond / -brühe
1 EL Weizenmehl
3 EL Sonnenblumenöl
1 Zweig Thymian
2 Lorbeerblätter
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Den Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. In der Zwischenzeit die Karotten und den Sellerie schälen und würfeln, die Zwiebel und den Knoblauch ebenfalls schälen und grob würfeln. Die Tomaten waschen und vierteln, den Thymian ebenfalls waschen.

Die Beinscheiben mit Wasser abwaschen, trocknen und mit Salz & Pfeffer würzen, mit dem Weizenmehl bestäuben. In einem Bräter das Sonnenblumenöl erhitzen und die Beinscheiben von beiden Seiten kräftig anbraten, heraus nehmen und auf die Seite stellen.

Nun Karotten, Sellerie, Zwiebeln und Knoblauch kurz anbraten, die Tomaten zufügen und kurz weiterbraten. Jetzt das Tomatenmark zufügen, verrühren und mit Rotwein und Rinderfond /-brühe ablöschen. Die Thymianzweige sowie die Lorbeerblätter zufügen, die Beinscheiben auf das Gemüse legen und den Brater in den Ofen geben. Das ganze nun 30 min. bei 200°C schmoren lassen, dann die Hitze auf 150°C reduzieren und weitere 60-90 min. schmoren lassen. Wenn sich das Fleisch von den Knochen löst ist es fertig gegart.

Als Beilage eignen sich Nudeln, Risotto oder auch einfach nur etwas Brot.



Und in einem anderem Beitrag verrate ich Euch, was Ihr tolles mit den Resten anfangen könnt :-)

Okay, optisch ist es nicht gerade schön zu fotografieren, aber es schmeckt wirklich lecker. Ich überlege mir noch, ob ich es bei Heikes Dauer-Event "Ugly Food" einreiche, Ihr könnt Euch ja dort schonmal umschauen :-)

Donnerstag, 19. Juli 2012

Wurstsalat ala Manfred

Im Mai war ich ja beim Treffen mit ein paar Kochverrückten, Berichte gabe es viele - und auch in wirklich jedem Bericht erwähnt wurde der unglaublich tolle und leckere Wurstsalat von Manfred.

Als sich vor kurzem mal die Sonne in Deutschland blicken ließ und es warm, sogar heiß wurde, war die Zeit gekommen - keine Lust auf warmes Abendessen - man schwitzt eh schon. Perfekt, um Manfreds Wurstsalat zu testen. ER war sowas von begeistert - Wurstsalat gibt es seitdem irgendwie ständig - Grund genug Euch das Rezept zu verraten, auch wenn jeder da so sein Familienrezept hat - testet es mal :-)

Ich glaube bzw. hoffe, dass ich nichts vergessen habe, auf alle Fälle hat es uns sehr gut geschmeckt.


Wurstsalat ala Manfred

Zutaten:
300 gr Kalbslyoner oder ersatzweise andere bzw. Fleischwurst
150 gr Käse nach Vorliebe
1 kleine Zwiebel
4-5 Gewürzgurken, etwa eine Handvoll
1 EL Olivenöl
3 EL Sonnenblumen- oder Rapsöl
2 EL Apfelessig
1 EL Senf
1 EL Apfelwein oder -saft
Salz, Pfeffer
evtl. 1-2 EL vom Gurkensud

Zubereitung:
Die Wurst und den Käse klein schneiden, ob Streifen oder Würfel ist eigentlich egal. Die Gurken und die Zwiebel ebenfalls klein schneiden/würfeln.

Für das Dressing die Öle, Essig, Wein mit Senf verrühren und mit Salz & Pfeffer kräftig abschmecken. Alles vermengen und nach Möglichkeit etwas ziehen lassen, gerne auch über Nacht. Dazu etwas selbstgebackenes Bauernbrot oder vielleicht Brotzipferl.


Guten Appetit oder lieber Mahlzeit ;-)

Mittwoch, 18. Juli 2012

Congo Bars

Irgendwie stehe ich ja ein bisserl auf diese amerikanischen "Schweinereien"... Die ganz süssen Sachen sind nicht mein Ding, aber diese leckeren Bars (Riegel) habe ich bei SixSistersStuff gesehen und musste sie gleich nachbacken :-)

Ich habe auch extra die Cups in Gramm abgewogen, damit Ihr genaue Angaben habt. Wenn ich nur so schlau gewesen wäre und hätte daran gedacht, dass die Angabe für die Backform Zoll sind ;-)  Nun ja, es ist nichts schlimmes passiert, außer das die Bars doppel so hoch sind, als sie sein sollten - schmecken tun sie trotzdem! Freund und Arbeitskollegen fanden sie sehr lecker.


Congo Bars

Zutaten:
420 gr Mehl (2 3/4 Cup)
2,5 TL Backpulver
0,5 TL Salz
150 gr Butter (2/3 Cup)
290 gr brauner Zucker (2 Cup)
3 Eier
1 TL Vanille
100 gr Schokostücke/ -drops
evtl. 100 gr Nüsse (ich hatte Macadamia-Nüsse)

Zubereitung:
Den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Für den Teig zuerst die Butter mit Zucker und Vanille verrühren. Die Eier nacheinander unterrühren. Nun Mehl mit Backpulver und Salz mischen. Auf 2x unterrühren, niedrigste Stufe.Die Schokolade und evtl. Nüsse kurz unterheben.

Alles nun in eine Form geben, die etwa die Masse 20x30 cm hat. Im Ofen für etwa 30 min. backen bis sie goldbraun sind. Nach dem Auskühlen in Riegel schneiden. Die Bars sollten etwa 1 - 1,5 cm hoch und breit sein und max. 4-5 cm lang.

Viel Spaß beim Nachbacken :-)

Dienstag, 17. Juli 2012

Blaubeeren-Mascarpone-Eis mit Schokostückchen

Wenn ich so auf die Fotos schaue, sieht das Eis mehr nach Schokolade aus, aber das kommt mit Sicherheit durch die Schokolade, die ich sehr fein geraspelt und untergezogen habe. Wahrscheinlich tut der Lichteinfall sein übriges, den eigentlich ist das Eis etwas lila, wie sich das für Blaubeeren auch gehört...

Auf alle Fälle schmeckt es sehr gut, nicht süss, ehr sauer und doch, wenn das Eis im Mund schmilzt und man die Schokolade schmeckt, wird es etwas süss. Wirklich lecker!

Wie ich auf die Idee komme bei diesem Wetter Eis zu machen? Der Eis-Aufsatz für die Küchenmaschine ist doch endlich da...


Blaubeeren-Mascarpone-Eis mit Schokostückchen
 
Zutaten:
200 gr Blaubeeren
1 EL Rohrzucker
1 EL Vanilleextrakt oder eine Vanilleschote
200 gr Mascarpone
300 ml Milch
2 EL Zitronensaft oder Likör
50 gr (Zartbitter-) Schokolade, geraspelt

Zubereitung:
Die Blauberren waschen und trocknen, mit dem Zucker vermischen. Die Blaubeeren in ein hohes Gefäß geben und mit dem Stabmixer pürieren, bei Bedarf die Masse durch ein Sieb streichen.

Den Mascarpone mit der Milch, der Vanille und dem Zitronensaft bzw. -likör verrühren bis eine cremige Masse entstanden ist. Die pürierten Blaubeeren zufügen, die Schokolade raspeln und ebenfalls unterrühren.

Die Mischung nun in die Eismaschine geben und rühren lassen, bis es die entsprechende Konsistenz hat oder direkt in einer verschließbaren Box ins Gefrierfach geben, dann gelegentlich umrühren.


Guten Appetit



Und das wäre dann auch mein Beitrag für den Blog Küchen-Atlas und das laufende Event "Sommer in der Küche". 

Hier wird nach allem zum Thema Sommer-Küche gesucht - spezielle Gerichte, Maschinen oder sonstige Küchengadgets bis hin zum Grillen.

Und da ich vor wenigen Tagen den Eisbereiter-Aufsatz für meinen KONG erhalten habe, ist dass natürich mein Sommerhighlight 2012 - die Eisproduktion läuft auf Hochtouren :-)

Montag, 16. Juli 2012

Espresso-Mini-Muffins

Und wieder mal was aus dem Süsse Sünden Buch. Eigentlich sind es Cupcakes, aber da gibt es wieder nur gemotze von IHM - er mag die Toppings nicht, so generell. Und ja - ich gebe zu, ich ess auch lieber Muffins :-)

Der Teig eigenet sich auch super für Kuchen im Glas, dann etwa 25-30 min. backen. Somit ergänze ich ihn auch gleich beim großen "Kuchen im Glas"-Report.



Espresso-Mini-Muffins

Zutaten etwa 24 Mini-Muffins:
120 ml Milch
5 gr Espressopulver (lt. Rezept 10 gr, ist mir zuviel)
40 gr weiche Butter
100 gr Zucker (lt. Rezept 140 gr)
120 gr Mehl
1 TL Backpulver
Prise Salz
1 Ei
Evtl. einiges Schokodrops

Zubereitung:
Den Ofen auf 190°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Muffinform buttern und mehlen oder mit Papierförmchen bestücken.

Für den Teig das Espressopulver in der Milch auflösen. Butter, Zucker und Salz kurz verrühren. Mehl und Backpulver vermischen und ebenfalls unterrühren. Nun das Ei und die Espressomilch auf 2x unterrühren bis ein glatter Teig entstanden ist.

Den Teig in die Mulden geben und das Blech in den Ofen geben, etwa 15 min. backen, bis die muffins etwas Farbe genommen haben.

Ich hatte vor dem Backen noch einige weiße Schokodrops auf die Muffins gegeben.


Viel Spaß beim Nachbacken :-)

Sonntag, 15. Juli 2012

Bohnen-Tomaten-Salat

Vor kurzen hatte ich mal wieder Bohnen auf dem Markt ergattert. Anscheinend sind sie sehr begehrt, wenn man nicht wirklich morgens um 9 Uhr da ist, sind sie auch schon wieder vergriffen...

Aber, wie Ihr seht - ich war zeitig wach! Bei sommerlichen, heißen Temperaturen (ja ich weiß, davon ist gerade nicht viel zu sehen) essen wir gerne eine frischen, leichten Bohnensalat.



Bohnen-Tomaten-Salat

Zutaten für den Salat:
ca. 400 gr (Stangen-) Bohnen
1 Zweig Bohnenkraut
ca. 200 gr Tomaten
1 Schalotte
1 Knoblauchzehe
3 EL Olivenöl
1 EL Zitronensaft
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Die Bohnen waschen und putzen, evtl. zurecht schneiden. In kochendem, gesalzenem Wasser mit etwas Bohnenkraut etwa 10 min. kochen, abgießen und mit kalten Wasser abspülen.

Das restliche Bohnenkraut klein hacken, die Tomaten waschen und klein schneiden, die Schalotten und den Knoblauch schälen und ebenfalls klein schneiden. Wer möchte, kann Knoblauch- und Schalottenwürfel in etwas Olivenöl anschwitzen. Aus Olivenöl und Zitronensaft ein Dressing rühren, mit Salz & Pfeffer abschmecken, alles Zutaten in eine Schüssel geben und vermischen.


Guten Appetit


Wer will, kann auch gerne noch klein gewürfelten Mozzarella zufügen - sehr lecker :-)
Dazu gab es ein paar Brotzipferl.



Und das wäre dann auch mein Beitrag für das Event "Sommer vegetarisch" von Wo gehts zum Gemüseregal.

Hier sammelt Franzi die schönsten sommerlichen Hauptgerichte, ob gekocht, gegrillt oder auch als Rohkost.


Dieser Salat ist auf alle Fälle unser liebstes sommerliche Gericht 2012!
ER findet - es erinnert an Urlaub in Italien - das ist doch mal eine Aussage :-)

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