Freitag, 24. August 2012

sommerlicher Blick aus den Küchenfenstern

Eine wirklich schön Idee, die ich als letzten Post vor dem Urlaub passend fand - Barbara von Barbaras Spielwiese möchte einen sommerlichen Blick aus unseren Küchenfenstern. Schaut mal bei Ihr vorbei, es haben schon einige die einen Ein- bzw. Durchblick gewährt...



Jetzt habe ich nicht nur ein Küchenfenster, wie ja bereits im Post über meine Küche zu sehen war, sondern gleich drei Stück. Ich habe jeweils ein Bild von innen und aussen gemacht, da durch die Fliegengitter auf den Fotos nicht viel zu sehen ist.


Das ist das kleine Fenster hinter der Spüle.

Rechts neben dem Fenster ist der Hauseingang, links kommt man zur Straße.
Hier parken tagsüber einige Mitarbeiter der Firma. Hinter dem Zaun kommt ein Naturschutzgebiet mit kleinem Bachlauf.

Hier laufen auch oft Eichhörnchen rum, ich liebe es, sie zu beobachten. Ab und an huscht auch mal ein Reh vorbei und einige Katzen sind auch immer unterwegs.



Das sind die beiden Fenster auf der Hausvorderseite, direkt zur Bundesstraße.

Der Blick aus beiden Fenstern ist ähnlich, da sie nur einen Meter auseinander liegen.

Vor dem Fenster parken unsere Autos.

Hier sind an beiden Fenstern Fliegengitter, den durch das Naturschutzgebiet nebenan und die Wiese gegenüber ist hier allerlei an "Viehzeug" unterwegs. Also an Krabbeltierchen, richtiges Viehzeug im Sinn von Kühen haben wir aber auch öfters mal auf der Wiese gegenüber. Und dieses Jahr auch das erste Mal Schafe, was aber wirklich sehr anstrengend sein kann, mit dem Geblöke den ganzen Tag ;-)

Ansonsten ist hier alles "Natur pur", lediglich am Wochenende kommen die ganzen "Sonntagsfahrer" vorbei gerauscht...



Auch eine Katze, vielmehr gesagt einen Kater haben wir in unserem Haushalt. Mittlerweile ist er schon unser kleiner Senior, was ihn aber nicht davon ab hält vor den Küchenfenstern alles zu beobachten und zu verjagen - da ist einiges zu tun! Vorallem müssen täglich die Autos der Mitarbeiter markiert werden *hüstel* und natürlich sind hier einige Mäuschen unterwegs, aber er macht seinen Job gut!



So und nun verabschiede ich mich mal und mache 10 Tage Urlaub :-)
Ich wünsche Euch eine tolle Zeit, gutes Wetter und natürlich gutes Essen !

Gleichzeitig möchte ich nochmal an das Gewinnspiel erinnern, 

jeder kann mit machen - mit und ohne Blog. 

Also ab in die Küche, an den Grill oder wie auch immer ;-)


Donnerstag, 23. August 2012

Abfrischbrot

In letzter Zeit lese und backe ich sehr gerne die Rezepte vom ploetzblog.de, dort habe ich auch das Böhmischbrot bzw. Abfrisch-Brot entdeckt.

Eine wirklich tolle Sache, wenn man mal wieder vergessen hat, am Vortag den Teig anzusetzten. Oft backe ich das Brot nach dieser Vorgehensweise samstags oder sonntags, zwischen durch wird aufgeräumt, die Wäsche gemacht, gewischt - wirklich sehr praktisch!

Ich hatte die entsprechenden Mehlsorten etwas abgewandelt, um meine "Reste" mal aufzubrauchen, geschmeckt hat es trotzdem ;-)  Das Originalrezept findet Ihr beim ploetzblog.de.


Böhmischbrot

Zutaten:
160 gr Roggenmehl, Typ 997
240 gr Weizenmehl, Typ 550
100 Gr Weizenmehl, Typ 1050
9 gr Trockenhefe
320 gr Wasser
10 gr Salz
(5 g flüssiges Gerstenmalz)

Zubereitung:
Für den  1. Vorteig (Frischel) 37 gr Roggenmehl, Typ 997 mit 18 gr Wasser und 2 gr Frischhefe verkneten und bei Zimmertemperatur etwa 2 Std. gehen lassen. 

Nun wird für den 2. Vorteig (Abfrisch) der 1. Vorteig (Frischel) mit 123 gr Roggenmehl, Typ 997 und 62 gr Wasser vermengt und jetzt diesen für 3 Std. gehen lassen.

Für den Hauptteig nun den 2. Vorteig (Abfrisch) mit dem Weizenmehl, Typ 1050 und Typ 550 sowie 240 gr Wasser und 7 gr Hefe zu einem Teig verkneten, dann Salz und evtl. Gerstenmalz zufügen und nun für 7 min. auf niedrigster und 3 min. auf der nächst höheren Stufe zu einem feuchten Teig verkneten. Er sollte sich vom Schüsselboden lösen. Den Teig nun abgedeckt in einer Schüssel für 30 min. gehen lassen, abschlagen (mit der Faust in den Mitte des Teiges schlagen, damit die Luft entweichen kann) und einmal, wie einen Briefumschlag falten, runden und in ein Gärkörbchen geben. Nun weitere 30 min. gehen lassen.

Den Backofen auf 250 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Das Brot aus dem Körbchen auf das Backblech stürzen, einschneiden und die Temperatur auf 210°C senken. Das Brot nun 45 min. backen, bei Bedarf kann man eine feuerfeste Schüssel/Form mit Wasser in den Ofen dazu stellen. Das Brot ist gut, wenn man auf den Boden klopft und es hohl klingt.



Und  noch ein weiteres Brot für die Online-Brotzeit bei Miss Blueberrymuffin.



Mittwoch, 22. August 2012

Aprikosenmarmelade mit Amaretto

Überall auf dem Markt lacht mich das viele Obst an. Ständig auf dem Kuchen, habe ich auch nicht immer Lust darauf. Also war vorsorgen angesagt! Vorsorgen? Ja, für Herbst und Winter, wenn es das Obst nicht mehr gibt, zumindest nicht hier aus regionalem Anbau.

Und am liebsten habe ich das ganz als Marmelade. Ich weiß, eigentlich heißt es rechtlich gesehen Konfitüre und Marmelade wird ausschliesslich aus Zitrusfrüchten hergestellt, aber ist mir eigentlich egal ;-)

Wer keinen Alkohol in der Marmelade möchte, lässt diesen weg. Alternativ ist Rosmarin eine wirklich tolle Ergänzung!!

Ich besitze zwar eine Weck-Kochtopf, aber die Marmelade koche ich auf die einfache Art ein. Damit habe ich bis jetzt keine schlechten Erfahrungen gemacht.


Aprikosenmarmelade mit Amaretto

Zutaten:
1 kg Aprikosen (vorbereitet gewogen)
1/2 Zitrone
50-75 ml Amaretto
500 gr Gelierzucker 2:1

Zubereitung:
Von der Zitrone die Schale abreiben und den Saft auspressen. Die Aprikosen waschen, entkernen und klein schneiden. Die Aprikosen nun mit der Zitronenschale, dem Zitronensaft und dem Gelierzucker in einem Topf vermengen und etwa 60 min. ziehen lassen.

Jetzt das Ganze laut Anweisung auf der Gelierzuckerpackung aufkochen lassen, evtl. bei Bedarf mit dem Zauberstab etwas pürieren. Den Amaretto zufügen und verrühren. Schnell noch die Gelierprobe machen (1-2 TL der Marmelade auf einen Teller geben, wenn es schnell fest wird, kann die Marmelade abgefüllt werden, ansonsten noch etwas kochen lassen, evtl. noch etwas Zitronensaft zufügen.). Sofort, noch heiß in sauber Gläser abfüllen. Nach dem verschliessen für etwa 5-10 min. auf den Kopf stellen.






Und das wäre dann auch mein Beitrag zum aktuellen Blogevent bei

Küchen-Atlas


den noch bis zum 31.08.2012 geht es um das EINKOCHEN :-)

Schaut doch mal dort vorbei, es gibt sicherlich einige interessante Rezepte rund ums Einkochen.

Dienstag, 21. August 2012

Cheesecake-Cookies

Wieder mal in den USA unterwegs, zumindest per Internet ;-)
Dort habe ich ein Rezept gefunden, bei den Girls von heat oven to 350, passt zum immer noch anhaltenden Cheesecake-Wahn !

Nach italienischem Cheesecake, der Crostata ala Käsekuchen und dem Cheesecake-Eis gibt es nun Cookies - ja, richtige Cheesecake-Cookies und soooo lecker!


Cheesecake-Cookies     

Zutaten:
250 gr Weizenmehl
1 TL Backpulver
1 Prise Salz
200 gr Frischkäse
175 gr weiche Butter
140 gr brauner Zucker
1 Ei, Gr. L
1 TL Vanilleextrakt oder eine Vanilleschote
Kekskrümmel aus 60 gr Keksen
Marmelade, frisches Obst oder Schokolade zum Füllen

Zubereitung:
Den Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen, zwei Backbleche mit Backpapier auslegen. Die Kekse zerkrümmeln, ob im Beutel mit dem Nudelholz oder dem Zauberstab, Hauptsache gaaanz klein.

Die Butter mit dem Zucker und Ei schaumig schlagen. Das Vanilleextrakt bzw. das Mark einer ausgekratzten Schote zufügen, sowie das Salz und den Frischkäse. Alles nochmals gut verrühren, bis eine glatten Masse entstanden ist. Nun das Mehl mit dem Backpulver unterrühren.

Mit zwei Teelöffeln kleine Kugeln formen oder wer hat, mit einem kleinen Portionier. Die Kugeln nun in den Kekskrümmeln wenden, bis sie rund um bedeckt sind. Die Kugeln auf das Backblech geben, mit etwas Abstand dazwischen. Mit einem Kochlöffel oder ähnlichem eine Mulde in die Kugel drücken. Diese Mulde kann nun mit Marmelade gefüllt werden. Wer frisches Obst oder Schokolade hineingeben möchte, lässt sie leer.

Die Plätzchen nun im Ofen, mittlere Schiene, für etwa 12-14 min. goldbraun backen, heraus nehmen und abkühlen lassen.


Lasst es Euch schmecken!


Montag, 20. August 2012

Chili con Carne Salat

Wir hatten mal wieder Salat-Woche, das schließt ja Fleisch nicht aus ;-)  Lust auf Chili con Carne hatte ich auch mal wieder, also musste das kombiniert und unter einen Hut gebracht werden.

Und hier haben wir auch schon die Lösung - einen leckeren Chili con Carne Salat. Er hat uns wirklich sehr gut geschmeckt, lediglich die Zwiebel würde ich das nächste Mal würfeln, ist mir doch zu heftig, aber ich bin auch kein Zwiebelfreund...

Bis auf den grünen Salat, kann man daraus auch ein lecker Mittagessen für Büro & Co. machen, etwas durchgezogen schmeckt er noch einen ticken besser!


Chili con Carne Salat

Zutaten:
300 gr Rinderhackfleisch
140 gr Mais (kl. Dose)
220 gr Kidneybohnen (mittlere Dose)
1 rote Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 rote Paprika
3 Tomaten
1 rote Peperoni
1 Römersalat
Salz & Pfeffer
Chili
6 EL Sonnenblumenöl
4 EL Weissweinessig
1 EL Honig
1 TL Senf
1/2 Bd. Petersilie

Zubereitung:
Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und klein schneiden. Die Paprika, Peperoni und Tomaten ebenfalls waschen und in kleine Würfel schneiden. Mais und Kidneybohnen in ein Sieb geben, abspülen und abtropfen lassen. Den Salat waschen, trocknen und klein schneiden/zupfen. Das Rinderhackfleisch in 1 EL Öl in der Pfanne anbraten, am Ende noch den Knoblauch zufügen und kurz mitbraten.

Für das Dressing 5 EL Sonneblumenöl, Weissweinessig, Senf und Honig verrühren, mit Chili, Salz & Pfeffer kräftig ab schmecken. Alle Zutaten nun in eine Schüssel geben und mit dem Dressing vermengen.
Zum Schluss noch die Petersilie hacken und darüber streuen. Ich hab es vergessen und erst beim Essen gemerkt, deshalb ist auf dem Foto keine zu sehen...  Dazu schmeckt Baguette oder auch Tortilla-Fladen.

 







Sonntag, 19. August 2012

Pesto-Provolone-Knoten

Beim aktuellen BBD den C Mom cook für Zorra von Kochtopf veranstaltet, werden Swirly Breads, das bedeutet soviel, wie gedrehte oder gerollte Brote gesucht - wörtlich übersetzt heißt Swirl - Wirbel.

Das passt doch wunderbar, benötigen wir doch noch ein Brot zum Grillen und so kurz vorm Urlaub muss der Kühlschrank langsam leer werden. Ein angefanges Glas Bärlauch-Pesto hätte ich unter anderem noch übrig und etwas vom Provolone.

Da lässt sich alle mal was daraus drehen ;-)

Ursprünglich wollte ich endlich mal die Zimt-Schnecken machen, die zur Zeit überall zu sehen sind, aber das kommt zum Fleisch beim Grillen nicht so gut *g*
Das bleibt dann mal auf der To-Do-Liste, dafür findet sich mit Sicherheit eine Gelegenheit nach dem Urlaub.


Pesto-Provolone-Knoten

Zutaten für den Teig:
20 gr frische Hefe
300 ml Wasser
500 gr Weizenmehl, Typ 550
1,5 TL Salz
3 EL Olivenöl

Zutaten für die Füllung:
4-5 EL Pesto nach Wahl
150 gr Provolone oder anderen Käse nach Wahl

Zubereitung:
Die Hefe über 200 ml des Wassers streuen, 5 min. ruhen lassen, rühren und auflösen. Mehl und Salz zusammen in eine große Schüssel geben, eine Mulde hineindrücken, die aufgelöste Hefe und das Öl hineingeben. Das restliche Wasser zur Hefe gießen, das Mehl vom Rand her einrühren, bis ein weicher, klebriger Teig entsteht. Nach Bedarf mehr Wasser zugeben. Den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und 10 min. kneten bis er glatt und elastisch ist. Das geht natürlich auch alles mit der Küchenmaschine. Den Teig in eine Schüssel legen, mit einem Küchenhandtuch bedecken und 1 Std. gehen lassen, bis er sein Volumen verdoppelt hat.

Den Teig ausrollen oder mit der Hand vorsichtig ziehen und mit dem Pesto bestreichen, den Käse darüber reiben. Nun alles aufrollen und mit einem scharfen Messer die Rolle in der Mitte halbieren. Aus diesen zwei Strängen nun einen großen Knoten formen. Den Knoten jetzt nochmals 30 min. gehen lassen.

Den Ofen auf 210 °C Ober-/Unterhitze vorheizen, auf der mittleren Schiene etwas 30-35 min. backen bis er goldbraun ist.


And now in englisch:

In German I'm told that we'll soon be in vacation and therefore the refrigerator will be empty. For this reason I have taken some leftovers for the bread. There were wild garlic pesto and an italian cheese. So lets start:

Wild Garlic Pesto-italian Cheese-Knot

Ingredients for the dough:
0,70 oz  fresh yeast 

10,14 fl oz of water
17,60 oz wheat flour, type 550
1.5 tsp salt
3 tbsp olive oil

Ingredients for the filling:
4-5 tbsp pesto
5,30 oz provolone (italian cheese) or other cheese


Preparation:
The yeast put in about 6,75 fl oz of water, after 5 min. dissolve. Give flour and salt together in a large bowl, push down a pit, pour in the dissolved yeast and oil. Pour the remaining water to the yeast, stir in the flour from the edge until a soft, sticky dough. Place the dough on a lightly floured surface and give 10 min. knead until smooth and elastic. This naturally also with all of the food processor. Place the dough in a bowl, cover with a kitchen towel and leave 1 hour, or until it has doubled in volume.


Roll out the dough and pull gently with your hand and brush with the pesto, grate the cheese over it. Now all roll up and cut in half with a sharp knife into the center of the roll. From these two strands now form a large node. The node now a further 30 minutes. let her go.

Preheat the oven to 400° F top and bottom heat, minutes on the middle rack something 30-35. until it is golden brown.



Guten Appetit - Enjoy your meal


Samstag, 18. August 2012

Gewinnspiel

Es hat sich zufälligerweise einiges bei mir angesammelt. Wie das jetzt zu verstehen ist?

Zuerst habe ich bei Küchen-Atlas eine Eismaschine gewonnen. Da ich aber bereits einen Eis-Aufsatz für den KONG besitze, benötige ich nicht wirklich noch eine Eismaschine, zumal sie nach dem gleichen Prinzip, nämlich mit Kühl-Akku, funktioniert.

Dann dürfte ich zusammen mit einigen anderen Bloggern für Tchibo einen Produkttest durchführen. Unter anderem war eine Grillpfanne dabei. Die ist jedoch nicht Induktionsgeeignet, also liegt sie noch neu und unbenutzt zu Hause, genauso wie die Eismaschine.


Am nächsten Wochenende werde ich für 10 Tage in Urlaub fahren und dachte mir, bevor ich meine Leser hier alleine und einsam zurück lasse, starte ich noch ein kleines Gewinnspiel, bei dem die Sachen verlost werden. Zusätzlich steuere ich noch einen dritten Preis dazu bei, um die Sache abzurunden ;-)

So, und wie fängt man das Ganze am besten an?
Mit einer kleinen Aufgabe :-)  Ich hätte gerne von Euch ein Gericht zubereitet, dass Ihr mit Urlaub verbindet. Es spielt keine Rolle, ob Ihr schon mal in diesem Land wart oder nur davon träumt, es sollte nur typisch für das Land sein. Es ist auch egal, ob Hauptgericht, Nachtisch, Kuchen, Brot oder sonstiges.

Mitmachen kann jeder, auch die, die nicht bloggen!
Verschickt wird innerhalb Europas, teilnehmen können natürlich auch alle, die noch weiter weg wohnen, aber die Gewinne werden nur innerhalb Europas verschickt. 

Wer bloggt, bereitet sein Gericht zu und berichtet per Post (Rezept/Foto) darüber mit entsprechendem Link zu meinem Blog/Beitrag (keine Archivbeiträge) und hinterlässt mir hier im Kommentar eine Nachricht mit dem Link zu seinem Post.
  
Den Banner zum Mitnehmen gibt es Ihr hier:

<a href="http://from-snuggs-kitchen.blogspot.de/2012/08/gewinnspiel.html" target="_blank">
<img src="http://2.bp.blogspot.com/-LdSq9_RuUMU/UCzJ8X3S8nI/AAAAAAAACr8/dqjrUZ8AF-Y/s1600/Gewinnspiel+08-2012++200x150.gif" alt="From-Snuggs-Kitchen / Urlaubsgerichte"
border="0"></a>


Die Nicht-Blogger schicken mir Ihr Rezept mit selbstgemachtem Foto per Email an:  from-snuggs-kitchen@gmx.net  und geben im Betreff bitte GEWINNSPIEL an.

 
Das Gewinnspiel startet heute und endet am 07.09.2012. Wenn ich es zeitlich hinbekomme, gibt es bis zum 09.09.2012 eine Zusammenstellung aller Teilnehmer und auch die Verlosung mit Bekanntgabe der Gewinner. Jeder kann soviele Gerichte einreichen, wie er möchte - es gibt jedoch nur ein Los pro Person/Blog.

Und hier noch mal die Preise, die Ihr gewinnen könnt:



Krups G VS2 41 Eismaschine VENISE

- Gefrierbehälter mit 1,6 l Fassungsvermögen
- LCD Überwachungsanzeige der Zubereitung
- 2 Deckel, Rührarm und Eisschaber sind spülmaschinenfest
- Zusätzlicher Aufbewahrungsdeckel und Eisschaber
- Leistung: 6 Watt
Farbe: Weiß/Chrom





Aluguss-Grillpfanne (ohne Beschwerer)

- fettarmes, gesundes und geschmackvolles  Braten
- hochwertige Antihaftbeschichtung
- seitl. Ausgießnasen zum Abschütten von Fett.
- Hitzebeständiger Bakelitgriff
- backofengeeignet bis ca. 180 °C
- Spülmaschinengeeignet.
Farbe: Anthrazit



Mein Grillbuch: Traumhafte Rezepte für jeden Anlass

von Johann Lafer. Menü-Vorschläge für verschiedenste Anlässe machen Lust auf Deftiges und Feines von Steak bis Seeteufel. Originelle, aber leicht zuzubereitende Rezepte bieten reiche Gaumenfreuden für jeden Geschmack: etwa für das stilvolle Abendessen mit Gästen, ein romantisches Candle-Light-Dinner, bunte Sommerfeste für Freunde und Familie oder spontanes Grillen im Alltag. Dazu gibts Grill-Knowhow für angehende Grillmeister. Und auch der neueste Trend fehlt nicht in diesem exquisiten Kochbuch: Wintergrillen - ein ganz besonderer Zauber für Grillfans und solche, die es werden wollen.


Ich freue mich auf Eure Beiträge! 

Freitag, 17. August 2012

Tchibo lädt wieder ein ... Teil 2

Bereits gestern hatte ich von den neuen Tchibo Produkten berichtet. Es ging dabei um die Grillpfanne und den Paddy-Maker, heute berichte ich über das Küchenmesser, den Schneideschutz sowie das Gemüseblech.

Eine Moment hatte ich überlegt, was ich im Gemüseblech zubereitet, doch es wurde mal wieder Zeit für eine Frittata und der Mangold musste auch geernetet und verbraucht werden!



Nudel-Frittata mit Mangold

Zutaten: 
100 gr kleine Nudeln (Gabelspaghetti)
1 Lauchzwiebel
150 gr Mangold
80 gr Kirschtomaten
4 Eier
150 ml Milch
Salz, Pfeffer, Muskatnuss
2 EL Olivenöl
40 gr geriebener Parmesan

Zubereitung:
Den Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Nudeln bissfest garen, abgießen.

In der Zwischenzeit die Lauchzwiebel waschen und in Ringe schneiden. Den Mangold putzen, die Blätter in Streifen, die Stiele in kleine Würfel schneiden. Die Tomaten waschen und halbieren.

Jetzt die Milch mit den Eiern, Salz & Pfeffer sowie Muskatnuss verrühren. In einer Pfanne 1 EL Olivenöl erhitzen und die Zwiebel an dünsten, Mangoldstiele zufügen und alles etwa 3 min. dünsten. Nun die Nudeln und die Mangoldblätter zufügen. Die Mischung nun auf das mit Olivenöl ausgestrichene Gemüseblech verteilen, mit der Eiermilch übergießen und die Tomaten darauf verteilen. Im Ofen etwa 20 min. backen, nach 10 min. mit dem Parmesan bestreuen.
Nach dem Backen aus der Form stürzen und servieren, dazu passt ein grüner Salat.


Wenn Euch die Frittata gefällt, dann schenkt mir einen Klick und votet bei Tchibo für mich - DANKE :-)



Fazit: 

Das große Küchenmesser ist scharf und liegt soweit gut in der Hand. Der Griff ist wohl hohl, wodurch der Schwerpunkt falsch liegt. Vielleicht bin ich da etwas kleinlich und einem anderen fällt es nicht so auf.
Beim Schneiden ist, wie auf der Verpackung angekündigt, kein Gemüse am Messer "kleben" geblieben. Es lässt sich auch ohne Probleme reinigen.

Mit dem Schneideschutz konnte ich mich nicht wirklich anfreunden. Der Ring, mit dem er am Finger fixiert wird, ist flexibel und anpassbar. Ich empfand ihn jedoch als störend, vielleicht auch einfach und eine Sache der Gewöhnung.

Das Gemüseblech ist ähnlich einer Muffinform, weicht lediglich durch seine Form ab. Es ist beschichtet, die Frittata löste sich ohne Probleme. Sicherlich lassen sich einige Idee damit umsetzten, gerade wenn man einzelne Portionen herstellen möchte.
Ich könnte mir damit auch kleine Gemüse- und Nudelaufläufe oder Kartoffelgratin vorstellen, gefüllte Pfannkuchenpäckchen, Brötchen oder auch kleine Kuchen.

Donnerstag, 16. August 2012

Tchibo lädt wieder ein ... Teil 1

In den nächsten Tagen kommen bei Tchibo, wie jede Woche, neue Produkte ins Regal. Diesmal geht es wieder um Küchenzubehör und so dürfte ich, zusammen mit einigen anderen Bloggern (z. B. Zorra von Kochtopf) diese Produkte vorab testen.

Das Thema ist mir eines der liebsten - Steak, Burger & Gemüse - lecker!

Zum Testen haben wir eine Grillpfanne, ein Gemüseblech, ein Burger-Paddy-Maker, ein großes Küchenmesser und ein Schneidschutz erhalten. Heute geht es um das Thema Burger, morgen berichte ich vom Gemüseblech sowie dem Messer und Schneidschutz.

Die Grillpfanne konnte ich leider nicht testen, da sie nicht Induktionsgeeignet ist, wirklich sehr schade, den eine Grillpfanne hätte ich noch gebrauchen können!
Beim Burger-Paddy-Maker hingegen wird es sehr interessant, habe ich doch bereits schon einen von einem anderen Hersteller - super Voraussetzungen für einen Produkttest :-)

Also lasst uns jetzt beginnen:


Curry-Burger (2 St.)

Zutaten:
200 gr Hackfleisch (gemischt)
Salz, Pfeffer
3 TL Curry
3 EL Tomatenmark
Worcestersauce
ca. 100 ml Sahne
2 Brötchen
etwas grünen Salat
1 Lauchzwiebel
1 Tomate

Zubereitung:
Zuerst wird die Curry-Sauce hergestellt, dafür die Sahne mit dem Tomatenmark, Salz & Pfeffer sowie 2 TL Curry und einigen Spritzern Worcestersauce in einen Kochtopf geben. Auf kleiner Flamme einkochen, bis etwa nur noch 3-4 EL übrig bleiben.

Für die Burger-Paddys das Hackfleisch mit Salz, Pfeffer und 1EL Curry kräftig würzen. Der Tchibo Paddy Maker hat die Größe von kleinen Burgerbrötchen, der bereits vorhandene die von großen Burgerbrötchen. Bei Tchibo habe ich das Hackfleisch in den Paddy-Maker gegeben und dann einfach nur "rausgedrückt", beim vorhandenen muss es umständlich "rausgeklopft" werden - insofern ein dickes Plus an den Tchibo-Paddy-Maker, eine wirklich tolle einfach Handhabung! Die Paddys hätte ich jetzt in der Grillpfanne schön gebraten, da sie auf unserem Herd nicht funktioniert, kamen die Paddys auf den Grill.

Die Lauchzwiebel und Tomate waschen und in Ringe schneiden. Das Brötchen aufschneiden, mit dem Salat, den Lauchzwiebel-Ringen und Tomatenscheiben belegen, 1 EL der Currysosse darauf geben. Nun das Fleisch darauf, nochmals 1 EL Currysosse darauf und die zweite Brötchenhälfte zum Abschluss.


Wenn Euch der Curry-Burger gefällt, dann schenkt mir einen Klick und votet bei Tchibo für ihn - DANKE :-)



Fazit: 
Den Paddy-Maker kann ich wärmstens empfehlen. Man bekommt gleich große und dicke Paddys, alle schön geformt. Die Handhabung ist einfach, die Reinigung ebenfalls. Lässt sich natürlich nicht nur für Fleisch verwenden, sondern auch für Gemüseburger. Ich werde ihn sicherlich auch mal für Süßes missbrauchen und mir kleine Tortenböden damit ausstechen.

Die Grillpfanne konnte ich leider nicht testen, da müsst Ihr mal bei den anderen (VerbotenGut oder HamburgKocht) vorbei schauen. (Da ich die Pfanne nicht nutzen kann, kommt sie zur Verlosung in einem Gewinnspiel nächste Woche :-))
 

Mittwoch, 15. August 2012

Ziegenfrischkäse im Mohn-Sesammäntelchen

Der Mohn - nicht gerade meins, ich bin von der Sesamfraktion! Aber mal so ein bisserl Mohn im Brot geht, im Kuchen auch mal, aber nicht in riesigen Mengen. Jetzt wünscht sich doch aber Mel von Pimpi-MEL-la beim aktuellen Event von Zorra (Kochtopf) etwas mit Mohn.

Also habe ich mich auf die Suche begeben, habe Rezepte mit Eis gesehen, doch mittlerweile sind ja einige schon dabei.

Wir haben ja aktuell Salat-Woche zu Hause, heute steht ein Bauernsalat mit gebratenem Feta an. Ich bin ja Ziegen(frisch)käse-Fanatiker und sofort kam mir die Idee einen Ziegenkäse mit Mohn und Sesam zu überziehen und auszubraten. Noch kurz über Facebook abgeklärt, aber der Käse wurde einem Mohn-Likör vorgezogen - also steht heute Ziegenfrischkäse auf dem Programm - juhu!


Ziegenfrischkäse im Mohn-Sesam-Mäntelchen

Zutaten:
100 gr Ziegenfrischkäse (Rolle)
2 EL Mehl
1 Ei
2 EL Mohn
2 EL Sesam
2 EL Olivenöl
2 EL Honig

Salat nach Wahl (Tomaten, Gurken, grüner Salat, Oliven, Peperoni, Zwiebel & Dressing)
Baguette oder Ciabatta als Beilage

Zubereitung:
Mohn & Sesam auf einem Teller vermischen. Auf einem weiteren Teller das Mehl platzieren und in einer kleinen Schüssel das Ei verquirlen. Den Ziegenfrischkäse nun in Fingerdicke Scheiben schneiden, im Mehl wälzen, durch das Ei ziehen und zum Schluss in der Mohn-Sesam-Mischung panieren. Nichts mit den Fingern festdrücken! Mit allen Scheiben so verfahren.

In einer Pfanne das Olivenöl bei niedriger Temperatur erhitzen und die Ziegenfrischkäse-Taler darin von beiden Seiten kurz anbraten.

Die Taler zusammen mit dem Salat und etwas Brot auf einem Teller anrichten. Auf den Ziegenfrischkäsetalern bei Bedarf noch etwas Honig verteilen.


Ich war etwas skeptisch, aber es war so was von lecker! Könnte mir sogar vorstellen, beim nächsten Mal den Sesam weg zu lassen - das will was heißen! Insgesamt hatten wir vier Stück, die ersten beiden waren dunkler - die haben noch besser geschmeckt, aber optisch nicht mehr so hübsch ;-)


Bauernbrot

Wiedermal ein neues Brot probiert, mit einem fertigen Sauerteigpulver aus der Tüte...

Den hatte ich durch Zufall im Bioladen entdeckt und wollte mal testen, wie es damit gelingt. Mit dem Brot waren wir beide zufrieden, es hat wirklich ganz lecker geschmeckt.


Bauernbrot

Zutaten:
250 gr Dinkelmehl, Typ 630
250 gr Roggenmehl, Typ 997
250 gr Weizenmehl, Typ 1050
1 Pa.(30 gr) Sauerteigpulver Dinkel
1 Pa. (9 gr) Trockenhefe
500 ml Wasser
2 EL Rapsöl
1,5 TL Salz

Zubereitung:
Die Mehl mit dem Sauerteigpulver in einer Schüssel vermischen. Die Hefe im lauwarmen Wasser auflösen. Nun Mehle und Wasser zu etwa 5 min. zu einem Teig verkneten, dann erst Öl und Salz zufügen und nochmals 2-3 min. kneten. Den Teig nun etwa 2 Std. gehen lassen, abschlagen (mit der Faust auf den Teig schlagen, damit die Luft entweichen kann). Nun den Teig falten, wie einen Geschäftsbrief - genaueres findet Ihr im Video von Zorra (Kochtopf). Dann den Teig in ein Gärkörbchen legen oder eine normale Schüssel bemehlen und den Teig dort hinein geben. Nochmals 1 Std. gehen lassen. In der Zwischenzeit den Backofen auf 230 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Das Brot aus dem Gärkörbchen auf das heiße Blech stürzen und etwa 15 min. bei 230°C backen, die Ofentür kurz öffnen und die Feuchtigkeit entweichen lassen, dann auf 210°C herunter drehen und weitere 30 min. backen.


Viel Spaß beim Nachbacken


Und hier nochmal als Nachtrag, das Bauernbrot, als erste Brot vom Kugelgrill - lecker war es, wenn auch unten mit vielen "Röstaromen" (schwarz).
Für das nächste Mal habe ich mich aber schon schlau gemacht, richtige Hitze abwarten und noch einen Puffer zwischen Stein und Kohle - ich werde berichten.



Dienstag, 14. August 2012

salzige Caramel Bars (Riegel)

Immer noch virtuell in den USA unterwegs, bin ich die Tage bei eat at allies auf diese leckeren salzigen Caramel Bars gestoßen. Da ich süss mit salzig sehr gerne mag, musste das natürlich sofort auf die To-Do-Liste und zwar ziemlich weit nach oben :-)

Ich war diesmal ganz faul und habe die Caramel-Sosse nicht selbst gemacht, sondern lediglich nur selbst gekauft *pfui*  ;-)
Das ist Euch natürlich überlassen, ob Ihr sie selbst zubereitet oder kauft. Das Rezept für die Caramel-Sosse schreibe ich Euch dazu. Ich hatte die Streusel noch etwas "gepimpt", die Zutaten setze ich in Klammern dazu.

Normalerweise bin ich gegen Einweg- bzw. Wegwerfprodukte, aber in diesem Fall sind Grill-Aluschalen ganz empfehlenswert. Meine haben die Größe von 13x20 cm, dafür ist auch das Rezept ausgelegt.

 
salzige Caramel-Bars

Zutaten für den Teig:
150 gr Butter
70 gr brauner Zucker
60 gr Puderzucker
1 EL Vanilleextrakt oder Vanillezucker
200 gr Mehl
1 Prise Salz
(2 EL Haferflocken)
(2 EL geh. Nüsse)

Zutaten für die Caramel-Sosse:
60 gr brauner Zucker
60 ml (Ahorn-) Sirup
75 ml Sahne
15 gr Butter
1 TL (Meer-) Salz

Zubereitung:
Wer sie selbst macht, der fängt mit der Zubereitung der Caramel-Sosse an. Dafür alle Zutaten, außer dem Salz in einen kleinen Topf geben und unter rühren aufkochen lassen, bei mittlerer Hitze etwa 5 min. köcheln lassen und zum Abkühlen auf die Seite stellen. In der Zwischenzeit den Ofen auf 160°C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Für den Teig alle Zutaten miteinander verkneten. Wer Alu-Grillschalen nutzt, kann die Hälfte des Teiges direkt auf dem Boden verteilen und fest drücken, ansonsten eine entsprechende Form etwas fetten und mehlen, dann den Teig darauf verteilen und fest drücken. Nun die Caramel-Sosse darauf verteilen und das Meersalz darüber streuen, den restlichen Teig als Streusel darauf verteilen.

Die Schale bzw. die Form auf den Rost geben und etwa 25-30 min. backen, bis die Streusel etwas Farbe bekommen.


Schmeckt auch ganz lecker mit einem Bällchen Eis. 


Viel Spaß beim Nachbacken, lasst es Euch schmecken!

Montag, 13. August 2012

Brombeer-Muffins mit Fischkäse

Auf dem Markt haben mich letzte Woche diese Brombeeren direkt angesprungen!

Marmelade stand ja schon auf dem Programm, deshalb wollte ich nicht noch eine dritte Sorte kochen, sondern was  ganz anderes daraus zubereiten.

Wir hatten mal wieder Lust auf Muffins und die Schoko-Muffins mit der Frischkäsefüllung sind immer noch die besten!

Inspiriert davon habe ich Brombeer-Muffins mit Frischkäse gemacht :-)


Brombeer-Muffins mit Frischkäse

Zutaten:
100 gr weiche Butter
180 gr Zucker
Zitronenabrieb
1,5 EL Zitronensaft
1 Ei
1/2 TL Backpulver
200 gr Mehl
100 gr Blaubeeren
50 gr Frischkäse

Zubereitung:
Den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Ein normales Muffinblech oder ein Mini-Muffinblech buttern und mehlen bzw. mit Förmchen auslegen. Wer ein Mini-Muffinblech verwendet, hat noch Teig übrig, der für etwa 3-4 normale Muffins reicht.

Die Butter mit dem Zucker, dem Schalenabrieb von 1/2 Zitrone und dem Saft schaumig verrühren. Nun das Ei zufügen und nochmals verrühren. Das Mehl mit dem Backpulver vermischen und unterrühren. Die gewaschenen Blaubeeren zufügen und auf höchster Stufe unterrühren, dabei zerreissen die Brombeeren und der Teig wird lila.

Die Hälfte des Teiges nun einfüllen. In die Mitte jeweils etwas Frischkäse darauf geben und mit dem restlichen Teig bedecken. Im Ofen backen etwa 25 min. backen, bis sie braun sind. (Mini-Muffins etwa 15 min.)



Samstag, 11. August 2012

Walnussbrot mit Apfelsaft

Jaha, ich weiß, gerade ist es mal wieder richtig schlimm mit dem Brot backen.

Eigentlich backe ich die ganze Zeit schon unser Brot selbst, aber es waren immer wieder die gleichen 3-4 Sorten. Es ist immer ein bisserl schwierig mit dem Experimentieren, wenn man noch jemand im Haushalt hat... Wenn mal was in die Hose geht, dann wird sofort alles in Frage stellt und warum man nicht das bisherige macht, das hat doch immer geklappt und geschmeckt *gähn*

Zur Zeit jedoch läuft es ganz gut, alles was neu probiert wird, schmeckt auch - ein RUN quasi ;-)

Zwei neue Bücher zum Thema "Brot backen" habe ich mir auch noch gegönnt - hab ja fast keine *g*. Wobei das wirklich stimmt. Koch- und Backbücher habe ich in Unmengen, aber nur 2 oder 3 Bücher übers Brot backen. Eines beschäftigt sich ausschließlich mit Sauerteig, dazu ein andermal mehr. Das andere neue finde ich sooooo toll! Es heißt Brot backen einmal anders und das Rezept, dass ich heute vorstellen möchte, habe ich auch aus diesem Buch.

Ich habe das Rezept etwas abgeändert, schreibe Euch jedoch das Original-Rezept auf, meine Änderungen sind in Klammern. Ach ja, ursprünglich sind es auch Baguettes...



Walnussbrot mit Apfelsaft

Zutaten:
500 gr Weizenmehl, Typ 550 (300 gr Weizenmehl, Typ 550 / 200 gr Dinkelmehl, Typ 630)
150 gr gehackte Walnüsse (70 gr gem. Walnüsse)
300 ml Apfelsaft (330 ml Apfelsaft, wegen der gem. Nüsse)
20 gr frische Hefe
10 gr Salz
20 gr weiche Butter
10 gr Backmalz (Gerstenmalzextrakt)

Zubereitung:
Die Hefe im lauwarmen Apfelsaft auflösen. Das/die Mehl(e) in eine Schüssel geben, Apfelsaft mit Hefe zufügen und alles zu einem Teig verkneten. Nun noch das Salz zusammen mit den gehackten oder gemahlenen Nüssen zufügen und weitere 8-10 min. zu einem geschmeidigen, glatten Teig verkneten.

Den Teig nun etwa für 1 Std. gehen lassen. Anschließend falten und in ein Gärkörbchen geben, mit dem gefalteten Verschluss nach unten. Wer kein Gärkörbchen hat, kann auch eine Schüssel mehlen bzw. mit einem Leinentuch auslegen und das Brot darin gehen lassen. Das Brot nun nochmals für etwa 1 Std. gehen lassen.

Den Ofen auf 210 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Das Brot aus dem Körbchen auf das heiße Backblech stürzen, evtl. noch einschneiden und auf der mittleren Schiene für etwa 40-45 min. backen.


Im Original werden die Baguettes noch mit verquirltem Ei bestrichen und gemahlenen Walnüsse bestreut, bevor sie in den Ofen kommen. Für Baguettes die Gehzeit etwas reduzieren und auch die Backzeit auf etwa 20 min. verkürzen.


Laßt es Euch schmecken !



Freitag, 10. August 2012

3rd - Frage-Foto-Freitag

Und weiter geht es - mein dritter Frage-Foto-Freitag und irgendwie finde ich die Fragen diesmal ganz schön schwer....

Mehr Inofs zum Frage-Foto-Freitag findet Ihr bei Steffi von Ohhh... Mhhh... Der Food- und Designblog und mitmachen kann jeder - wirklich jeder, auch die ohne Blog :-)

Kommen wir zu den Fragen:

1.) Hat jemand anderes gekauft, findest du aber auch schön?

Hat jemand anderes gekauft und in einer Facebook-Gruppe darüber berichtet - die LeCreuset-Auflaufform. Ich fand sie total schön und bin auch gleich losgezogen... Ist aber auch immer schlimm, wenn andere so schöne Sachen haben ;-)  Und ich gebe zu - T. K. Maxx ist nicht wirklich mein Laden. Zweimal war ich drin und bin direkt wieder raus, deshalb ist mir auch entgangen, dass sie einen Bereich für Home & Living mit gaaanz tollen Küchensachen haben...

2.) Klingt gut?

Ich finde ja - ApfelSecco - klingt wirklich gut, oder?
 

Hat es von Euch schon mal jemand probiert?

Ich werde, wenn ich hier gleich mit dem Tippen fertig bin, mal testen. Ist ohne Alkohol, sehe ich gerade, also Apfelsaft mit Bizzl? Mmmmh, da hätte es vielleicht auch Schorle getan. 


Okay ich gebe ihm erstmal eine Chance, bevor ich hier weiter mecker ;-)

Aber klingen tut´s trotzdem gut *g*

3.) Ein Buch, das du nicht mehr weiterlesen magst?
 

Habe ich geschenkt bekommen - das braucht wirklich kein Mensch!!

Ich habe ja auch ein "gefällt mir" bei Facebook für "SMS von gestern Nacht" und kann da auch drüber schmunzeln, aber ein ganzes Buch voll, mit nichts anderem - LANGWEILIG.

Alle paar Tage mal was auf Facebook lesen reicht hier vollkommen aus! Und auf Amazon gibt es noch nicht mal wirklich was dafür :-/

Kommt angefangen und nicht fertig gelesen zu den Flohmarktsachen!

 
4.) Welche Farbe ändert deine Laune?

Eigentlich wollte ich ein Foto durch meine Lieblings-Sonnenbrille schiessen, die hat eine goldbraune Farbe, aber sie war mit dem Auto unterwegs und jetzt ist die Sonne hinter dem Berg verschwunden.

Also gibt es ein Foto vom ersten Brot - frisch vom Grill, das hat doch auch eine schöne, goldbraune Farbe (zumindest oben, reden wir nicht von unten drunter) :-)



5.) Deine liebste Uhrzeit? 

Die liebste Uhrzeit ist wirklich schwierig, aber unter der Woche auf alle Fälle 16.00 Uhr, da ist offziell Feierabend.

Meistens ist es dann so 16.15 Uhr bis meine Arbeitskollegin und ich gehen, aber 16.00 Uhr ist super - da hat man´s geschafft :-)

Und am Wochenende spielt die Uhrzeit keine Rolle ;-)



Bei Mister Linky findet Ihre auch alle anderen Blogs, die sich am Frage-Foto-Freitag beteiligt haben.


Ich wünsche Euch allen noch ein schönes Wochenende,
mit viel Sonnenschein und Erholung vom (Arbeits-) Alltag :-)