Freitag, 28. September 2012

Toskana-Dip

Letzte Woche hatte ich Besuch, ein Arbeitskollege wollte sich verabschieden und da ich noch Urlaub hatte, kam er auf einen Plausch zuhause vorbei. Natürlich habe ich das zum Anlass genommen und frisches Brot gebacken. Neben Mozzarella, gutem Schinken und Salat gab es auch diesen leckeren Dip.

Er passt auch prima zu Gegrilltem, auch wenn es beim aktuellen Wetter nicht nach Grillen aussieht :-/
Aber auch zum normalen, kalten Abendbrot ein Gaumenschmaus!


Toskana-Dip

Zutaten:
20 g Pinienkerne
250 gr Tomaten oder einige getrocknete
1 Knoblauchzehe
1 kleine rote Zwiebel
1/4 TL Paprika, edelsüss
2 EL Olivenöl
Salz & Pfeffer, Zucker
5-7 Basilikumblätter
250 gr Frischkäse
2 EL Milch
Spritzer Zitronensaft
evtl. etwas Chili

Zubereitung:
Die Pinienkerne ohne Fett in einer Pfanne rösten, auf die Seite stellen. Die Tomaten häuten (einritzen, kurz in kochendes Wasser) entkernen und würfen oder getrocknete in Öl eingelegt Tomaten verwenden, dann das Öl abtropfen lassen und die Tomaten klein würfeln. Den Knoblauch und die Zwiebel schälen und ganz klein würfeln, dann kurz im Olivenöl dünsten, Paprika und eine kräftige Prise Zucker zufügen, nun die Tomaten dazugeben und alles mit Salz & Pfeffer ab schmecken. Evtl. die Chili klein hacken und zufügen. Den Frischkäse mit der Milch verrühren, die abgekühlte Tomatenmasse zum Frischkäse geben. Basilikum waschen und klein hacken, zusammen mit den Pinienkernen unterrühren.


Donnerstag, 27. September 2012

Resteverwertung - Ebly-Salat

Geht es Euch auch öfters mal so, dass man kocht und dann noch Reste übrig hat? Ich finde, dass ist doch ein Thema, das häufig unter den Tisch fällt und möchte deshalb mehr darauf eingehen und immer mal wieder zwischendurch zeigen, was man noch so damit anstellen kann.

Vor kurzem hatte ich über die gefüllten Zucchini berichtet, da blieb noch einiges an Ebly übrig, da ich es ursprünglich als Beilage geplant hatte, dann auf die Idee kam etwas in die Füllung zu machen und beim Servieren habe ich einfach nicht mehr daran gedacht ihn mit anzurichten - der Hunger war einfach zu groß, deshalb hatte ich ja auch das Foto vom angerichteten Essen vergessen - naja, man/frau ist ja auch nur Mensch ;-)

Aber gerade, wenn es Reis oder Ebly gibt und etwas übrig bleibt, läßt sich da ein leckerer Salat für den nächsten Mittag daraus zaubern. Was gibt es besseres für die Mittagspause, passt natürlich aber auch genauso als Beilage zum Fleisch :-)

Die Zutaten und Mengen sind natürlich variabel, was da ist - kommt in den Salat.


Ebly Salat

Zutaten:
80 gr Ebly, gegart
1 Paprika
1-2 Tomaten
1 Lauchzwiebel
50 gr Schinken
2-3 EL Sonnenblumen- oder Olivenöl
1-2 EL Weißweinessig
Salz & Pfeffer
Kräuter nach Belieben (Petersilie, Majoran, etc)

Zubereitung:
Die Tomaten, Paprika und Lauchzwiebel waschen. Die Tomaten und Paprika in kleine Würfel schneiden, die Lauchzwiebel ebenfalls klein schneiden. Den Schinken in Streifen oder auch Würfel schneiden und alles in eine Schüssel geben. Aus dem Öl und dem Essig ein Dressing rühren, über die Zutaten geben und alles mit Salz, Pfeffer und den Kräutern kräftig ab schmecken.

Und auch das Foto zeigt es - der Salat ist schon in der Tupperbox ;-)

Guten Appetit

Mittwoch, 26. September 2012

Schoko-Muffin-Schnecke

Zusammen mit den Zimtschnecken, die ich in der Mini-Muffin-Form gemacht hatte, gab es auch Schokoschnecken aus der normalen Muffinform.

Ich habe den gleichen Hefeteig benutzt, wie auch für die Zimtschnecken. Zuerst habe ich noch überlegt, da für das Zerkleinern der Schokolade der Stabmixer mit Zubehör zum Einsatz kam, ob ich diesen Post als Beitrag zum aktuellen Event von Kochtopf einreichen soll, aber ich denke, da findet sich noch etwas "ausgefalleneres" ...   <-- was für ein Wort ;-)


Schoko-Muffin-Schnecken


Zutaten:
100 ml lauwarme Milch
50 gr Zucker 

5 gr Trockenhefe
1 Ei
250 gr Weizenmehl
0,5 TL Salz
1-2 EL Sonnenblumenöl oder flüssige Butter

30 gr Butter
200 gr Zartbitterschokolade
40 gr brauner Zucker
1 TL Zimt oder Chili
3 EL Creme fraiche
Prise Salz

Zubereitung:
Alle Zutaten sollten Zimmertemperatur haben. Den Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Für den Hefeteig die Hefe in der Milch auflösen. Mehl, Zucker, Salz, Öl bzw. Butter und das Ei in eine Schüssel geben, die Hefe-Milch zufügen und alles etwa 10 min. lang zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig nun abgedeckt in der Schüssel für 45-60 min. gehen lassen, er sollte sein Volumen deutlich vergrößert haben.

Während der Teig geht, mit einem Zerkleinerer aus der Schokolade, Butter, Zucker, Salz, Zimt (oder Chili) und dem Creme fraiche eine bröseligen Masse herstellen. Eine Muffinform buttern/mehlen oder mit Papierförmchen auslegen, geht auch mit einer Mini-Muffin-Form.


Den Teig auf der Arbeitsplatte ausrollen und mit der Schokomasse bestreuen, anschließend aufrollen. Von der Rolle nun etwa 2-3 cm Stücke abschneiden und hochkant in das Muffinblech setzen, für Mini-Muffins entsprechend schmaler rollen und kleinere Stücke abschneiden.

Nochmals 20-30 min. gehen lassen und dann in den Ofen geben, mittlere Schiene. Je nachdem, ob Ihr die Muffin oder Mini-Muffinform gewählt habt, die normalen Muffins etwa 15-18 min, die Mini-Muffins etwa 6-8 min. backen.





Dienstag, 25. September 2012

Weizenbrot mit Haferflocken

Da ich ja immer noch im Brot-Backwahn bin, musste ich mir natürlich das Buch Rustikale Brote aus deutschen Landen kaufen. Immerhin bin ich auch schon eine zeitlang Leser des Blogs von Gerhard Kellner, der unter dem Name ketex.de zu finden ist.

Die Rezepte im Buch sind alle mit Sauerteig, so dass ich mich total austoben kann und Roger auch regelmäßig zum Einsatz kommt.


Weizenbrot mit Haferflocken

Zutaten Sauerteig:
160 gr Weizenmehl 550 (wheat flour)
130 ml Wasser (water)
16 gr Anstellgut (sourdough)
Das Anstellgut ist ein Rest Sauerteig, der im Kühlschrankauf den nächsten Einsatz wartet.

Zubereitung Sauerteig:
Alle o. a. Zutaten miteinander verrühren und für 16 Std. bei Zimmertemperatur gehen lassen.
(Mix all the ingredients together and leave for 16 hours at room temperature)

Zutaten Quellstück:
70 gr kernige Haferflocken (oatmeal)
200 gr kochendes Wasser   (boiling water)

Zubereitung Quellstück:
Das Wasser zum Kochen bringen (Herd/Mikrowelle) und die Haferflocken damit übergießen. Die Schüssel mit Klarsichtfolie abdecken und das Ganze 16 Std. bei Zimmertemperatur ziehen lassen.
(Give boiling water over the oats. Cover the bowl with cling film and leave to move for 16 hours at room temperature..)

Zutaten Hauptteig:
Sauerteig, komplett (sourdough completely)
Quellstück, komplett (Oatmeal with water)
400 gr Weizenmehl 550 (wheat flour)
160 ml Wasser (water)
5 gr frische Hefe (yeast)
14 gr Salz (salt)

Zubereitung Hauptteig:
Alle Zutaten inkl. dem Sauerteig und dem Quellstück mit Wasser in eine Schüssel geben und mit der Küchenmaschine 6 min. kneten, geht natürlich auch per Hand, dann evtl. ein paar Minuten länger.

Den Teig nun 30 min. abgedeckt in der Schüssel ruhen lassen, dann aus der Schüssel nehmen und etwas lang ziehen. Alls Ecken nun in die Mitte falten, zweimal wiederholen. Den Teig in die Schüssel zurück legen, abdecken und  weitere 30 min. gehen lassen.

Den Teig nun nochmals lang ziehen, die Ecken in die Mitte falten, wieder in die Schüssel legen und weitere 30 min. abgedeckt gehen lassen. Das Ganze ein drittes Mal wiederholen und den Teig in die Schüssel zurück legen, jetzt den Teig 1 Std. ruhen lassen.

Den Teig aus der Schüssel nehmen, zu einem Runden Laib formen und in ein Gärkörbchen geben. Nochmals 1 Std. gehen lassen. In der Zwischenzeit den Backofen auf 250°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Den Laib auf das Backblech stürzen und auf der mittleren Schiene für 15 min. backen. Nach diesen 15 min. die Ofentür kurz öffnen, damit der Dampf entweichen kann. Anschließend die Temperatur auf 180 °C reduzieren und das Brot weitere 35 min. backen.

Zur Kontrolle auf den Boden klopfen, wenn es hohl klingt, ist es fertig.

(Combine all ingredients in a bowl and with the kitchen machine knead for 6-8 min. Now dough for 30 minutes. let rest covered in the bowl, then strech & fold. Place dough in the bowl backcover and for another 30 minutes. to let go. Fold & strech the dough again, return it to the bowl, and a further 30 min. let go. The whole thing a third time, and place the dough in the bowl back, now let the dough rest for 1 hourShape the dough into a round loaf and place in a bowl, 1 hr let go. Preheat the oven to 250° C. The loaf pounce on the baking sheet and  give on the middle rack for 15 min. to bake. Now open the oven door briefly to let steam escape. Reduce temperature to 180° C and further bake the bread 35 min.


Guten Appetit


Und ein weiterer Beitrag fürs YeastSpotting, dort werden Rezepte für Brote & Brötchen gesammelt und wöchentlich zusammen gefasst. Schaut doch mal vorbei, es ist schon eine riesige Rezeptesammlung vorhanden!

Montag, 24. September 2012

Bauernsalat mit gebratenem Feta

Heute morgen das Haus verlassen und total überrascht, dass es so warm ist! Ganze 18°C morgens um 6.15 Uhr - unglaublich!!!

Da biete sich ein Rezept aus der letzten Salat-Woche an, ein Klassiker, der Bauernsalat. Jetzt sind wir keine großen Feta-Fans, aber so paniert und gebraten war er wirklich sehr lecker, so können wir Freunde werden :-)  Gefällt uns wirklich so gut, viel besser, als einfach nur über den Salat als Würfel, das bisserl Mehrarbeit lohnt. Habt Ihr ihn auch schon so gegessen?

Gerne hätte ich ja Panko verwendet, aber ich habe es hier noch nirgends entdeckt :-(  Und nur ein Päckchen Panko online bestellen, rechnet sich mit Versandkosten nicht...


Bauernsalat mit gebratenem Fetakäse

Zutaten:
300 gr Tomaten
1 Salatgurke
3 EL Oliven, schwarz
1 rote Zwiebel
1/2 Kopfsalat
einige Peperonis
7 EL Olivenöl
2 EL Zitronensaft
1 EL Weissweinessig
Salz & Pfeffer
150 gr Fetakäse
1 Ei
3 EL Mehl
4 EL Paniermehl

Zubereitung:
Die Tomaten waschen und klein schneiden, die Gurke evtl. schälen, Kerne entfernen und auch klein schneiden. Die Oliven und Peperonis abtropfen lassen und evtl. klein schneiden. Die Zwiebel schälen und in Ringe schneiden. Den Salat waschen, trocknen und in mundgerechte Stücke schneiden/zupfen.

Aus 4 EL Olivenöl, Zitronensaft und Weissweinessig ein Dressing rühren, mit Salz & Pfeffer kräftig ab schmecken. Mit den Salatzutaten in einer Schüssel vermengen.

Mehl, Ei und Paniermehl jeweils auf einem Teller/Schälchen bereit stellen, das Ei verquirlen. Nun den Feta zuerst bemehlen, dann durch das Ei ziehen und anschließend im Paniermehl wenden. Nun 3 EL Olivenöl in einer Pfanne bei mittlerer Hitze erhitzen und den Feta von beiden Seiten kurz anbraten, bis er goldbraun ist.

Feta mit dem Bauernsalat auf 2 Tellern anrichten, evtl. mit Brot servieren.


Guten Appetit - καλή όρεξη


Freitag, 21. September 2012

Zimt-Muffin-Schnecken

Früher war ich oft bei IKEA, mittlerweile vielleicht nur noch 1-2x im Jahr. Abgesehen vom Stöbern im unteren Einkaufsbereich habe ich mir immer, falls vorhanden, ein paar der leckeren Zimtschnecken (KANELBULLAR) gesichert. 

Ich liebe Zimt! Und ich hatte Lust auf diese Zimtschnecken, also was blieb mir anderes, als zu versuchen, sie nachzubacken (ist ja eigentlich kein Hexenwerk). Ich würde mal behaupten, das hat funktioniert. Er probierte sie und meinte direkt: schmecken noch besser, wie die von IKEA - super, Mission geglückt!


Zimt-Muffin-Schnecken

Zutaten:
100 ml lauwarme Milch
50 gr Zucker 

5 gr Trockenhefe
1 Ei
250 gr Weizenmehl
0,5 TL Salz
1-2 EL Sonnenblumenöl oder flüssige Butter

4-5 EL brauner Zucker / Zimt 
1 EL Milch
2 TL Ahornsiup
4 EL Puderzucker

Zubereitung:
Alle Zutaten sollten Zimmertemperatur haben. Den Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Für den Hefeteig die Hefe in der Milch auflösen. Mehl, Zucker, Salz, Öl bzw. Butter und das Ei in eine Schüssel geben, die Hefe-Milch zufügen und alles etwa 10 min. lang zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig nun abgedeckt in der Schüssel für 45-60 min. gehen lassen, er sollte sein Volumen deutlich vergrößert haben.

Eine Muffinform buttern/mehlen oder mit Papierförmchen auslegen, geht auch mit einer Mini-Muffin-Form. Den Teig auf der Arbeitsplatte ausrollen und mit Zimt / braunen Zucker bestreuen, anschließend aufrollen. Von der Rolle nun etwa 2-3 cm Stücke abschneiden und hochkant in das Muffinblech setzen, für Mini-Muffins entsprechend schmaler rollen und kleinere Stücke abschneiden.

Nochmals 20-30 min. gehen lassen und dann in den Ofen geben, mittlere Schiene. Je nachdem, ob Ihr die Muffin oder Mini-Muffinform gewählt habt, die normalen Muffins etwa 15-18 min, die Mini-Muffins etwa 6-8 min. backen.

Wer möchte, kann nun aus Milch, Ahornsirup und Puderzucker einen Guss herstellen (einfach verrühren) und die noch warmen Muffins damit bestreichen.


Mit einer Tasse Tee ein passender Einstieg in den Herbst :-)

Donnerstag, 20. September 2012

Dinkelbrot mit Sauerteig

Dieses Rezept stammt ebenfalls aus dem Buch Baguette, Bagels, Bauernbrot, wie auch schon die Tomaten-Basilikum-Brötchen und die Brotzipferl.

Eigentlich sind es zwei Baguettes, ich habe mich aber für Brot entschieden. Ich sollte mir mal noch ein Baguetteblech zulegen, damit sie beim Gehen nicht so aus der Form geraten...

Aber auch als Brot hat es sooo lecker geschmeckt, auch wenn ich statt Weizensauerteig einen mit Roggen verwendet hatte.



Dinkel-Weizenmehl-Brot

Zutaten:
150 gr Weizensauerteig (wheat sourdough)
300 ml Wasser (water)
5 gr Hefe (yeast)
2 TL heller Sirup (bright beet syrup)
(Ijus sirap oder heller Zuckerrübensirup)
140 gr Dinkelmehl, Typ 630 (spelt flour)
360 gr Weizenmehl, Typ 550 (wheat flour)
1 TL Salz (salt)

Zubereitung:
Den Sauerteig mit dem lauwarmen Wasser, Hefe und Sirup in einer Schüssel verrühren, bis sich die Hefe auflöst. Nun die Mehle zufügen und den Teig für etwa 15 min. kneten, am Ende das Salz zufügen und unterarbeiten. Es sollte ein zäher Teig entstehen.

Den Teig abdecken und in der Schüssel etwa 2-3 Std. gehen lassen. Nun das Brot falten und in ein Gärkörbchen geben bzw. Baguettes daraus rollen und nochmals 40 min. gehen lassen.

Den Backofen auf 250 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Das Brot auf das Blech stürzen bzw. die Baguettes darauf geben und mit etwas Wasser einsprühen, auf mittlerer Schiene backen.

Nach etwa 20 min. sollten die Baguettes goldbraun sein und können heraus genommen werden, das Brot benötigt etwa 45 min. Auf einem Gitter abkühlen lassen.


(Mix the yeast with the warm water, sourdough and syrup in a bowl until the yeast dissolves. Now add the flours, knead for about 15 min., adding the salt after 5 min.. It should be a tough dough arise. Cover the dough in the bowl and leave for 2-3 hours. Now fold the bread and place in a bowl and again 40 min. let go. Preheat the oven to 250°C Conventional. Put the bread from the bowl to the plate, spray with a little water and bake on the middle rack to about 15-20 min, then turn the oven to 160°C and bake 45min. more, cool on wire rack.)


Viel Spaß beim Nachbacken :-)


Das wäre auch mein erster Beitrag fürs YeastSpotting, dort werden Rezepte für Brote & Brötchen gesammelt und wöchentlich zusammen gefasst. Schaut doch mal vorbei, es ist schon eine riesige Rezeptesammlung vorhanden!


Mittwoch, 19. September 2012

Tomaten-Risotto

Ich konnte nicht länger widerstehen und musste die Reise durch Italien mit der LandGenuss starten.
Wie einige vielleicht mitbekommen haben, habe ich die Sonderausgabe "Italien" der Zeitschrift im Italien-Urlaub gekauft (gibt es aber auch hier in Deutschland). Mir haben die Rezepte so gut gefallen, dass ich direkt -noch im Urlaub- beschlossen habe, mich durch Italien zu kochen.

Die erste Station ist das Piemont!
Wikipedia verrät folgendes über den Piemont:
Das Piemont (italienisch Piemonte ‚am Fuß der Berge‘) ist nach Sizilien die flächenmäßig größte Region in Italien. Im Norden grenzt das Piemont an die Schweiz, im Westen an Frankreich. Die Hauptstadt ist Turin. Es zählt zu den reichsten Gegenden Italiens, hier sitzen die wichtigsten italienischen Unternehmen wie Fiat und Lancia (Automobilhersteller), daneben der Ferrero (Nahrungsmittel) und das Olivetti (Elektronik).
Im Vergleich zu anderen Gegenden Italiens ist das Piemont touristisch noch nicht sehr erschlossen. Schwerpunkte des Tourismus liegen im Norden am Lago Maggiore und in den Langhe, wo gastronomisch Begeisterte Wein (insb. Barolo und Barbaresco) und Trüffel genießen.

In der LandGenuss wird für das Piemont u. a. Risotto mit Rucola vorgestellt. Das Rezept hat mich direkt angesprochen, abgeändert habe ich es nur minimal.

Leider hat sich mal wieder ein bekanntes Problem eingestellt, es wird Herbst, d. h. es ist früh dunkel und die Lichtverhältnisse sind nicht gerade für schöne Fotos bekannt... Aber eine Fotolampe ist schon unterwegs. Da wir das Gericht auf alle Fälle nochmal kochen werden, gibt es dann auch schönere Fotos!


Tomaten-Risotto mit Rucola

Zutaten:
1 Zwiebel (2 Schalotten)
2 EL Olivenöl
50 gr Butter
400 gr Risottoreis
100 ml Weisswein
100 gr Rucola
Salz, Pfeffer
100 gr Tomaten
1 ltr Gemüsebrühe
50 gr Creme fraiche (saure Sahne)
50 gr Parmesan
(evtl. 1 TL Tomatenmark - kommt darauf an, wie kräftig die Tomaten sind)

Zubereitung:
Die Zwiebel bzw. Schalotten schälen und klein würfeln. Den Rucola waschen und 2/3 klein schneiden. Die Tomaten waschen, trocknen, vierteln und das Kerngehäuse entfernen und den Rest klein hacken. Den Parmesan reiben.

Das Olivenöl und die Hälfte der Butter in der Pfanne erhitzen, die Zwiebel darin glasig andünsten, dann den Risottoreis und evtl. Tomatenmark zufügen und kurz mit andünsten. Nun mit dem Weisswein ablöschen und ihn etwas einkochen lassen.  Jetzt 2/3 des Rucolas zufügen, sowie die gehackten Tomaten, verrühren. Nach und nach die Brühe zugießen, immer wieder unter gelegentlichem Rühren einkochen lassen, bis der Reis gar ist.

Den Topf vom Herd nehmen und Creme fraiche (saure Sahne), den Parmesan und die restliche Butter unterrühren. Das Risotto sollte von der Konsistenz sähmig (schlotzig) sein. Mit Salz und Pfeffer ab schmecken, den restlichen Rucola zufügen und servieren.

Wir hatten den kompletten Rucola erst hinterher dazu gegeben.


 Guten Appetit - Buon Appetito


Und weil es so lecker war, gab es das Risotto eine Woche später gleich noch einmal, 
diesmal jedoch mit Bohnen die noch im Kühlschrank waren und weg mussten. 
Und ein deutlich besseres Bild, würde ich sagen :-D




Dienstag, 18. September 2012

EspressoJoghurt-Karamell-Kuchen

Ich habe ja immer noch von dem Espresso-Pulver übrig, das ich unbedingt gebraucht habe, wegen der vielen, vielen Rezepte die ich nachbacken wollte und dann nicht mehr gefunden habe....

Und schon ist mir eins aufgefallen, eine sooo leckere Kombination! Entdeckt habe ich es in dem kleinen Büchlein Kuchen im Glas, das auch noch weitere, leckere Rezepte enthält. Gemischt mit dem Joghurt-Kuchen den ich beim Zauberhaften Küchenvergnügen entdeckt habe, ist ein unglaublich leckerer, saftiger Kuchen daraus geworden.


Espresso Joghurt-Karamell-Kuchen

Zutaten:
120 gr Butter
130 gr Zucker
1 Pa. Vanillezucker
1 EL Espressopulver
4 EL Karamellsosse
3 Eier
200 gr Espresso-Joghurt (z. B. von Almighurt)
210 gr Mehl
1 TL Backpulver
1 TL Natron
1 Prise Salz

Zubereitung:
Den Backofen auf 175 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Für den Teig die Butter mit dem Zucker, Vanillezucker, Salz, der Karamellsosse und dem Espressopulver verrühren. Den Joghurt zufügen und ebenfalls unterrühren. Die Eier nach und nach unterrühren. Das Mehl mit dem Backpulver und dem Natron mischen und locker unterheben.

Eine kleine Backform fetten und mehlen, den Teig einfüllen und im Ofen etwa 35 min. backen bis er schön braun ist.

Man kann ebenso Kuchen im Glas daraus machen. Den Teig in die Gläser füllen (zu max. 3/4 befüllen) und für etwa 25-30 min. im Ofen backen - Stäbchenprobe durchführen. Nach dem Backen sofort aus dem Ofen nehmen und mit dem Deckel verschliessen.


Gleichzeitig konnte ich mal die Formen von Silikomart testen, bis jetzt hat´s wirkich super geklappt! Mehr dazu gibt es Ende des Monats in einem großen Bericht :-)

Und ja, die Torte war nicht ordentlich mit Fondant überzogen, ich war spät dran, hatte keine Zeit mehr für eine Buttercreme um alles ordentlich zu machen, aber das nächste Mal...



Da der Kuchen ein Geburtstagsgeschenk war, bietet sich auch gleich noch an, diesen Beitrag für Christinas Catchy Cakes Blogevent: "Leckereien zum Verschenken" zu verwenden. Er wurde ja auch verschenkt.

Eigentlich verschenke ich gerne Brot, Cookies & Marmelade, aber seit dem Fondant-Kurs wird es Zeit auch mal in dieser Richtung mehr zu tun :-)

Schaut mal bei Christina vorbei, es gibt schon ganz viele, tolle Einreichunge.


Montag, 17. September 2012

Nutella (Express) Cookies

Am Wochenende hatten wir Besuch vom Patenkind samt Familie. Ich hatte die schwedischen Hackfleichbällchen vorbereitet (selbstgemacht, nicht die gekauften ;-)), aber noch keinen Nachtisch...

Ganz wie sich das gehört, haben wir Frauen es geschickt eingefädelt und die Männer samt Kindern auf den Spielplatz geschickt, während wir zu Hause geblieben sind, um uns bei einem Tässchen Kaffee über Neugkeiten auszutauschen. Und weil wir Frauen sind, also multitasking-fähig haben wir nebenbei noch die Cookie gezaubert. Geht wirklich soooo schnell und ganz einfach!

Gefunden habe ich das Rezept bei tastykitchen.com, dort wird auch schon angegeben, dass man den Zucker weg lassen kann - ist auch wirklich so. Wir hatten es mit etwas Zucker versucht, war auch wirklich lecker, geht aber auch ganz ohne!


Nutella Cookies

Zutaten:
250 gr Nutella
130 gr Mehl
1 Ei
180 gr brauner Zucker (wir hatten 50 gr verwendet, geht auch ohne!)

Zubereitung:
Den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Alle Zutaten mit dem Mixer zu einem Teig verrühren/kneten. Aus dem Teig etwa walnussgroße Kugeln formen, egal ob per Hand oder mit Teelöffeln und auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben. Etwas Abstand lassen, da sie ein kleines bisserl verlaufen. Wer möchte, kann sie flachdrücken, dann werden es krosse Cookies, wir haben sie als Kugeln in den Ofen, dann behalten sie einen weicheren Kern. Im Ofen auf mittlerer Schiene etwa 7-8 min. backen, abkühlen lassen und vernaschen!


! soooo lecker - soooo delicious !

Sonntag, 16. September 2012

Bücher, Bücher, Bücher...

Wirklich überall im Haus verteilen sich schon die ganzen Koch-/Backbücher und ich habe mich überwunden und einige aussortiert. Bevor sie nun zu den Flohmarktsachen kommen oder ich sie bei Amazon einstelle, wollte ich Euch die Gelegenheit geben, welche zu kaufen.

Bewertet habe ich den Zustand nach den Amazon-Kriterien:
  • Sehr gut: Gelesene Ausgabe in hervorragendem Zustand. Seiten sind intakt und weisen weder Notizen noch Unterstreichungen auf. Der Buchrücken zeigt keinerlei Knicke oder andere Gebrauchsspuren.
  • Gut: Gelesene Ausgabe in gutem, sauberen Zustand. Seiten und Einband sind intakt (ebenfalls der Schutzumschlag, falls vorhanden). Buchrücken darf Gebrauchsspuren aufweisen. Notizen oder Unterstreichungen in begrenztem Ausmaß sowie Bibliotheksstempel sind zumutbar.
  • Akzeptabel: Ausgabe ist in akzeptablem, lesbaren Zustand. Seiten und Einband sind intakt (Schutzumschlag darf fehlen). Notizen und Unterstreichungen in größerem Ausmaß -- Kugelschreiber oder Textmarker -- sind zulässig. Der Text muss allerdings vollständig lesbar sein.
Vereinzelt sind als Mängelexemplare gekennzeichnet Bücher dabei.
(Mängelexemplare weisen kleinere Beschädigungen auf: z. B. angestoßene Ecken, Kratzer im Schutzumschlag und ähnliche kleine Fehler. Ansonsten fehlt dem Buch nichts und es ist vollständig lesbar. )

Ich verschicke innerhalb Deutschlands für 1,00 € je Buch, bei mehreren bis max. 4,00 €, kleine und dünnere Bücher als Brief (gepolstert) für 0,50 €. Nach Österreich und in die Schweiz kostet der Versand 1,50 € bis max, 5,00 € für mehrere Bücher, kleine und dünnere Bücher als Brief für 0,70 €.
Auf Anfrage auch gerne in andere Länder.


Kommen wir zur Übersicht:

Die schnellsten Schüttel-und Tassenkuchen - Dr. Oetker - gut -1,50 €   (Reserviert - Sabine)
Grillen - Dr. Oetker - sehr gut - 1,00 €
Garnieren-Verzieren-Dekorieren Dr. Oetker  - sehr gut - 5,00 €
BRIGITTE Ideal-Diät - sehr gut - 5,00 €
Familien-Hits - sehr gut - 1,00 €   (Reserviert - Sabine)
Fondues - GU - gut - 1,00 €
1 Pfanne - 50 Rezepte GU - gut - 1,00 €   (Reserviert - Sabine)
Raclette - GU  - gut - 1,00 €
Für Zwei schnell und gut - gut - 1,00 €   (Reserviert - Sabine)
500 Tapas, Bruschettas & Co - gut - 1,50 €   (Reserviert - Sabine)
Praktische Vorratshaltung - gut - 5,00 €
Küchentipps, Pannenhilfe GU - sehr gut - 1,00 €
Heiß geliebte Bratwurst - gut - 1,00 €
Rezepte für eine Person  - gut - 1,50 €   (Reserviert - Sylvia)
Backschule - glutenfrei - gut - 4,00 €
Köstliche Sandwiches - gut - 1,00 €
Backen mit dem Brotbackautomaten - gut - 1,00 €
IKEA-Essen - gut - 1,50 €
Hackfleisch - sehr gut - 2,00 €
Schüttel-und Tassenmuffins - Dr. Oetker  - gut - 1,50 €   (Reserviert - Sabine)
Tassenkuchen - Dr. Oetker - gut - 2,00 €   (Reserviert - Sylvia)
Tupperware - Desserts - akzeptabel - 0,50 €
Tupperware - Schlemmergerichte - gut - 1,00 €
Tupperware - praktische Rezepte - gut - 1,00 €
Tupperware - köstliche Nudelgerichte - gut - 1,00 €
Tupperware - Backofenküche - gut - 1,00 €
Pro Pionts Kochbuch Weight Watchers  - gut - 4,00 €   (Reserviert - Sylvia)
Weight Watchers Easy Cooking  - Aussen Gebrauchsspuren, innen gut - 4,00 €   (Reserviert - Sylvia)
Neue große Weight Watchers Kochbuch - gut - 3,00 €  (Reserviert - Michaela)
Neue große Weight Watchers Kochbuch Nr. 2 - gut - 2,50 €   (Reserviert - Sylvia)

Das Buch AUFLÄUFE (Reserviert - Sylvia) hat keine ISBN - der Zustand ist akzeptabel - 1,00 €


Für die Zeitschriften gilt folgendes:
1 Stück = 1,00 €
3 Stück = 2,50 €
5 Stück = 4,00 €

Folgende Zeitschriften sind noch zu haben:
1x Der Feinschmecker, Heft 4, April 2012 (London, Lamm, Frühlingsweine)
1x Food & Travelm Juni/Juli 2012 (Kochen wie im Süden, köstliche Desserts)
1x ARD Buffet, Heft Nr. 3, März 2012 (Südtirol, Teestunde)
1x GUSTO, 03/2012 (Easy Cooking)
1x essen & trinken - Für jeden Tag, Heft Nr. 3/2012 (Lieblingspasta)
1x Kochen mit Spaß, Nr. 8/2012 (Pasta, Pizza & Co.)
1x Ratgeber Frau & Familie, 5/2012 (Spargelzeit)
1x Weight Watchers, Heft Nr. 4, Juli/August 2012 (sommerliche Rezepte)
1x Menü, März/April 2012 (Lust auf Frühling)
1x Saveurs, Juni/Juli 2012 (in Sommerlaune)
1x Lea extra, Nr. 3/2011 (Küchenklassiker)
1x Lea extra, Nr. 2/2012 (Grillen & Party)
1x Lea Rezepte, Nr. 10/2011 (Kartoffeln, Rouladen)
1x Tina Backen spezial, Nr. 2/2012 (Back-Träume im Fühling)
1x Lisa Kochen & Backen, Nr. 1/2011 - Januar (Winter)
1x Kochen & Genießen, Nr. 6 - Juni 2012 (Sommer-Hits)
1x Kochen & Genießen, Nr. 6 - Juni 2011 (Grill-Ideen)
1x Kochen & Genießen spezial, Mai 2012 (Nudel-Hits)
1x Woche der Frau, Nr. 1/2012 (100 besten Grillrezepte)
1x Kochen mit Liebe, 02/2009 (Spargelzeit)
1x Rezepte pur, Nr. 09/2011 - September (10 besten Sonntagsbraten)
1x Laura Backen im Frühling März 2012



Bei Interesse oder Fragen bitte einen Kommentar hinterlassen oder eine Email an from-snuggs-kitchen@gmx.net
Soweit Uhrzeittechnisch nachvollziehbar gilt das Motto: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst  ;-)


ERGÄNZUNG: Wenn der Verkauf komplett abgewickelt ist, nehme ich die Bücher aus der Übersicht, dann kann man besser nachvollziehen, was noch zu haben ist.






Freitag, 14. September 2012

Roger - mein Roggensauerteig

Über meine Facebook-Site habe ich die Anfänge von Roger - meinem Roggensauerteig - fotografisch festgehalten und mitgeteilt. Anfangs hatte ich etwas Angst, aber total unbegründet. Es hört sich meist schlimmer an, als es ist. Es ist kein Hexenwerk, sondern gaaaanz einfach - wirklich!

Roger ist mein zweiter Sauerteig, den ich selbst angesetzt habe. Beim ersten Sauerteig hatte ich alles mit dem Brot verbacken, bei Roger nicht. Diesmal habe ich daran gedacht und mir einen Rest aufgehoben, den ich nun im Kühlschrank aufbewahre und immer mal wieder füttere.

So ein Sauerteig ist ähnlich, wie Hermann, der Teig den man füttert und teilt. Im Gegenteil zu einem Hermann, der in der Regel auch Zucker, Milch und evtl. Hefe enthält, ist ein normaler Sauerteig nur aus Mehl und Wasser.

Ich hatte mir für den Anfang das Buch Der Sauerteig - das unbekannte Wesen zugelegt. Ihr könnt Euch, falls Ihr Fragen habt oder Unsicher seit auch im Forum des Autors der-sauerteig.com informieren. Hier schaue ich auch öfters mal rein oder frage auch gerne mal bei Zorra von Kochtopf nach, sie ist für mich ebenfalls ein Sauerteig-Guru ;-)  Bei Ihre findet Ihr auch viele, tolle Brotrezepte! DANKE nochmals für Deine Hilfe!!

Einige haben nun gefragt, wie das so funktioniert, mit einem Sauerteig, also habe ich mal das Ganze "grob" zusammen gefasst.


Sauerteig

Zutaten/Zubereitung:
ca. 100 gr Roggen-, Dinkel- oder Weizenmehl (KEINE VOLLKORNMEHLE)

Wasser, handwarm - ca. 35°C

Mehl und Wasser miteinander verrühren, die Mischung sollte von der Konsistenz ähnlich der eines Pfannkuchen- oder Waffelteiges sein. Gut abdecken und bei Zimmertemperatur einen Tag stehen lassen, nach 12 Stunden einmal umrühren. 

Das Ganze wird nun jeden Tag, für die nächsten 4-5 Tage wiederholt, d. h. jeden Tag wird etwa 100 gr Mehl dem Teig zugefügt und soviel Wasser, dass die o. g. Konsistenz bestehen bleibt. Ebenfalls weiterhin alle 12 Std. umrühren.

Mit der Zeit fängt der "Brei" an zu gären, evtl. kann man ihn deutlich blubbern sehen und er fängt auch an etwas sauer zu riechen. Am Ende der Phase sollte der Sauerteig nicht mehr allzu streng riechen und mehr den Geruch von frischem Quark annehmen oder evtl. auch ein wenig an Essig erinnern.

Diesen Sauerteig könnt Ihr nun für die Brote verwenden.

Behaltet immer wieder einen Rest. Diesen kann man füttern, so wie oben beschrieben, aber auch mit weniger Mehl, je nachdem wieviel Sauerteig Ihr benötigt. Den Sauerteig dann in einem Schraubgefäß im Kühlschrank aufbewahren.

Man kann ihn auch krümelig machen, in dem man soviel Mehl zufügt, dass man trockene, streuselartige Krümel erhält. So hält er sich 2-3 Monate kühl gelagert. Wenn man ihn dann wieder verwenden möchte, gibt man soviel lauwarmes Wasser dazu, dass er wieder einen pfannkuchenartigen Teig hat und kann ihn direkt verwenden. Den Sauerteig kann man auch trocknen, dazu Backpapier auslegen, den Sauerteig darauf dünn verstreichen und etwa 2 Tage trocknen lassen. Anschließend verkrümmeln, evtl. mahlen. Zum Backen einfach mit ausreichend lauwarmem Wasser verrühren. Dann nach etwa 2 Std. mit Mehl und Wasser füttern, verrühren und schon kann er wieder verwendet werden.

Das Einfrieren ist nicht zum empfehlen. Oft sterben hier die Pilze und Baktierien ab. Es sollte der letzte Ausweg sein...


Folgendes solltet Ihr noch Beachten, dazu zitiere ich Pöt aus dem Forum:
Ein Sauerteig kann viele verschiedene Farben haben: von hellem weiß-beige bis hin zu eine dunklen grau-braun. Dies ist vor allem abhängig vom verwendeten Mehl und dem Alter des Teiges. Sauerteig aus Weizenmehl und junge Teige sind eher hell, Roggenmehl-Sauerteige und ältere eher dunkel. Die Farbe ist aber nicht so ausschlaggebend für den Zustand. Solange der Sauerteig nicht rot, grün, blau oder schwarz wird, bzw. „Haare" bekommt, kann man davon ausgehen, dass er noch gut ist.
Genauso verhält es sich beim Geruch und der Konsistenz: So kann es sein, dass ein Sauerteig stark blubbert, oder ganz still ist, dass er stark sauer riecht (besonders Sauerteig aus Roggenmehl), oder ganz zart nach Zitrusfrüchten (zum Beispiel Dinkel-Sauerteig) oder einem frisch angeschnittenen Apfel. Leichter Essiggeruch ist oft üblich und nichts ungewöhnliches. Auch ein alkoholischer Geruch nach Schnaps oder nach Nagellackentferner (besonders wenn der Sauerteig im Kühlschrank längere Zeit stand) ist ganz normal. Ein besonderer Fall ist der ganz frisch angesetzte Sauerteig, der am Anfang der Gärung einen recht eigenartigen und auch, je nach Nase, unangenehmen Geruch (zum Beispiel nach Erbrochenem) entwickeln kann. In all diesen Fällen gilt: Solange der Sauerteig nicht ganz bestialisch stinkt (und zwar so stark, dass man für alles Geld der Welt nicht noch mal dran riechen mag), oder ganz stechend nach Essigsäure riecht ist erst mal davon auszugehen, dass der Sauerteig gesund ist. 

So, dann traut Euch mal ran - an den Sauerteig - es geht wirklich ganz einfach und die Brote sind sooooo lecker! 
 

Donnerstag, 13. September 2012

Maronen-Walnuss-Cupcake

Ich hatte so einige Rezepte in der Hand, die ich unbedingt für das Knacken & Backen-Event von Zorra (KOCHTOPF) machen wollte bzw. schon gebacken habe...

Von Mokka-Walnuss-Biscotti über Walnuss-Käse-Brot, alles habe ich gebacken und auch schon den Post fertig getippt, aber irgendwie war mir keines davon "besonders" genug... schließlich reden wir hier von einem 8ten Geburtstag - herzlichen Glückwunsch!

Dann flatterte diese Woche das neue Buch Kuchenwunder: Süße Verführung, überraschend anders & gesund ins Haus.

Beim ersten schnellen Durchblättern blieb ich direkt an den Maronen-Walnuss-Cupcakes hängen. Riesen Cupcakes-Fans sind wir ja beide nicht, aber fürs Foto habe ich zwei gefertigt, der Rest bleibt einfach nur ein Muffin, aber trotzdem genauso lecker :-)

Maronen-Püree hatte ich nicht im Haus, aber das kann man auch ganz gut zu Hause anfertigen. Dafür einfach ca. 200 gr Maronen mit 2 EL Butter, 2 EL Zucker, 1 EL Zitronensaft und Sahne/Milch pürieren. Ansonsten habe ich für das Topping die Sahne durch Frischkäse ersetzt und noch etwas Nutella in den Teig gegeben.


Maronen-Walnuss-Muffin

Zutaten:
100 gr gemahlene Walnüsse
1 TL Speisestärke (oder Kartoffelmehl - glutenfrei)
3 Eier, Größe M
1 Prise Salz
75 gr brauner Zucker
50 ml Walnussöl
200 gr süßes Maronenpüree
(2 EL Nutella)
100 gr Preiselbeeren (ersatzweise Marmelade)
1 Pa. Vanillezucker
150 gr Sahne (150 gr Frischkäse, 3 EL Milch)
Walnusskerne zum Dekorieren

Zubereitung:
Den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Das Muffinblech einfetten und mehlen oder mit Papierförmchen bestücke. Die Eier trennen und das Eiweiß mit dem Salz steif schlagen.

Das Eigelb mit dem Zucker, Walnussöl und 150 gr Maronenpüree und evtl. Nutella cremig rühren, anschließend den Eischnee und die gemahlenen Walnüsse unterheben.

Den Teig in das Muffinblech einfüllen und auf der mittleren Schiene im Ofen für etwa 20-25 min. backen, Stäbchenprobe machen. Aus dem Ofen nehmen. Die Preiselbeeren mit Vanillezucker verrühren bzw. Marmelade kurz durchrühren und die Muffins damit bestreichen, abkühlen lassen.

Die Sahne steif schlagen, Maronenpüree zufügen und verrühren, ersatzweise kann man auch Frischkäse verwenden (ist mir lieber). Diesen ebenfalls mit dem Maronenpüree und evtl. etwas Milch verrühren. Anschließend in einen Spritzbeutel füllen und die Muffins damit verzieren, zum Abschluss eine Walnusshälfte auflegen.


Guten Appetit


Ein Danke auch noch an Walnüsse aus Kalifornien, die allen Teilnehmern auf Wunsch Walnüsse gestellt haben. Eine schnelle Lieferung und tolle, leckere Walnüsse!

Mittwoch, 12. September 2012

Nudel-Pilzpfanne

Es gibt jemand neues, der den Schritt in die Bloggerwelt gewagt hat und das möchte ich Euch nicht vorenthalten --> Greta, die ich auch schon persönlich kennen lernen dürfte, teilt jetzt online in Ihrem Blog Planet-Greta viele leckere Rezepte mit uns, schaut mal vorbei, ein Besuch lohnt sich! 

Bei meinem heutigen Rezept habe ich mich von Ihren Capellini mit Pilzen und Putenbrust inspirieren lassen.


Nudel-Pilz-Pfanne

Zutaten:
2 kleine Schalotten
1 Knoblauchzehe
einige kleine Tomaten
500 gr Pilze, gemischt
2 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer
Paprika edelsüss
100 ml Sahne
100 ml Weisswein
Petersilie
Thymian
300 gr Bandnudeln

Zubereitung:
Die Bandnudeln nach Packungsangabe zubereiten. Die Zwiebeln und den Knoblauch schälen und klein würfen. Die Pilze putzen und evtl. klein schneiden, die Tomaten waschen und vierteln. Die Petersilie und den Thymian waschen, trocknen und hacken.

Das Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Pilze anbraten, nach etwa 3-4 min. die Zwiebeln und den Knoblauch zufügen und einen Moment weiter braten. Mit dem Weisswein ablöschen und diesen etwas einkochen lassen. Die Sahne zufügen, mit Salz & Pfeffer sowie Paprika abschmecken. Das Ganze einige Minuten weiter köcheln lassen und dann die Tomaten zufügen. Wenn die Tomaten etwas weich sind die Petersilie und den Thymian zufügen, anschließend mit den Bandnudeln servieren.


 Guten Appetit - Buon Appetito







Dienstag, 11. September 2012

Nudel-Curry-Salat

Wieder ein Salat aus der Salat-Woche :-)

Ich bin ja ein riesen Pastafan und ER auch und dazu noch Curry-Süchtig, also wurde es mal Zeit beides zu kombinieren... Mit dem Ergebnis waren wir beide zufrieden, hat wirklich lecker geschmeckt. Kann ich mir auch sehr gut zu gegrilltem Fleisch oder Gemüse vorstellen.

Natürlich auch für Veggies geeignet, einfach den Schinken weglassen, der Salat schmeckt trotzdem ;-)

Die Mengen sind für 2 Personen als Hauptgericht ausgelegt.


Nudel-Curry-Salat

Zutaten:
250 gr Nudeln
Salz & Pfeffer
3 Eier
150 gr Erbsen
1 rote Paprika
3 Lauchzwiebeln
150 gr gekochter Schinken
250 gr Joghurt
evtl. 2 EL Mayonnaise
2 EL Weißwein-Essig
3 EL Milch
Prise Zucker
1-2 EL Curry
Prise Piment d'Espelette

Zubereitung:
Die Nudeln nach Packungsangabe kochen, abgießen und abkühlen lassen. Die Erbsen können mit den Nudeln gegart werden, einfach am Schluss kurz zufügen und 2-3 min. mitkochen. Die Eier in kochendem Wasser etwa 10 min. kochen, abschrecken und abkühlen lassen. Paprika und Lauchzwiebeln waschen und klein würfeln, die Schinken ebenfalls in kleine Würfel oder Streifen schneiden.

Aus Joghurt, Mayonnaise, Milch, Essig sowie Zucker, Curry, Salz & Pfeffer ein Dressing rühren und kräftig ab schmecken.

Alle Zutaten außer der Eier in eine Schüssel geben, mit dem Dressing vermengen. Die Eier zufügen, nochmals vorsichtig vermengen und servieren.Wer möchte, kann noch Petersilie oder Koriander dazu geben.


Guten Appetit - Buon Appetito - बॉन एपेतीत

Montag, 10. September 2012

Französisches Landbrot

Und jetzt fragt bitte niemand, was daran französisch ist... Ich habe keine Ahnung, es wird halt so im Buch Gutes Brot betitelt. Es ist eigentlich ein Weizenbrot.

Bei Ketex habe ich gesehen, dass das französisches Landbrot aus Dinkel- und Weizenmehl besteht. Petra von Chili und Ciabatta hat auch schon eins gebacken, sogar mit etwas Roggenmehl, wenn auch vom Verhältnis fast nicht erwähnenswert. Auch Zorra von Kochtopf hat es nach diesem Rezept schon gebacken. Ich denke mal, generell macht ein französisches Landbrot ein Teig mit viel Weizenmehlanteil aus.

Da Roger ein Roggensauerteig ist, zwar mittlerweile kein reinrassiger mehr, da ich ihn zuletzt mit Weizenmehl gefüttert habe, ist mein Brot kein reines Weizenmehlbrot. Es dürfte vermutlich ähnlich dem Brot von Petra und Zorra sein. Das ursprünglich Rezept habe ich etwas abgeändert, gebe aber die Originalmengen/-zutaten in Klammern an.


Französisches Landbrot

Zutaten:
600 gr Weizenmehl, Typ 550 (Original 750 gr)
150 gr Weizenmehl, Typ 1050 (Original ohne)
60 gr Roggensauerteig (Original Weizensauerteig)
1 EL Salz
400 ml lauwarmes Wasser

Zubereitung:
Alle Zutaten vermengen und mit der Maschine etwa 5 min. zu einem glatten Teig verkneten oder per Hand. Den Teig nun an einem warmen Ort 3 Std. gehen lassen, man sollte deutlich sehen, dass er gegangen ist. 

Die Arbeitsfläche bemehlen, das Brot falten, in ein Gärkörbchen geben und nochmals 1 Std. gehen lassen. Den Backofen auf 250°C vorheizen. Das Brot auf das heiße Backblech geben und auf der mittleren Schiene für etwa 20 min. backen, dann die Temperatur auf 150°C reduzieren und weitere 50 min. backen.

Auf einem Gitter auskühlen lassen. Erst anschneiden, wenn es komplett abgekühlt ist.


Einen Bericht zum Thema Sauerteig schreibe ich auch gerade, ansonsten kann sich jeder aber auch bei der-sauerteig.com informieren oder das Buch Der Sauerteig - das unbekannte Wesen lesen.


Sonntag, 9. September 2012

Urlaubsbericht - Südtirol

Ich habe etwas überlegt, ob ich einen Urlaubsbericht schreiben soll oder nicht, aber da ich einiges Nachkochen und -backen möchte, wollte ich Euch auch wissen lassen, wie es dazu kommt bzw. wo die Ideen dazu herkommen. Also legen wir los:


Ich musste meine Küche verlassen!

Ja, ab und zu kommt das vor - wir fahren in Urlaub. Dieses Jahr ging es nach Südtirol, genauer gesagt nach St. Leonhard im Passeiertal und NEIN, das liegt nicht in Österreich, sondern gehört zu Italien, seit es in ersten Weltkrieg besetzt wurde. Die Südtiroler wären jedoch gerne wieder Österreicher und dies merkt man nicht nur daran, dass alle deutsch sprechen, auch das Essen ist nicht wirklich traditionell italienisch. Lecker war es trotzdem ;-)

Insgesamt waren wir 9 Tage dort, angereist mit dem Auto. Wir hatten ein tolles Hotel mit Halbpension (Frühstück/Abendessen) und auch das Wetter war meistens auf unserer Seite.


Unter anderem waren wir Wandern, aber überwiegend im normalen Bereich, heißt angenehme Strecken, die einfach zu laufen sind - bis auf einen kleinen Ausrutscher - wir hatten uns verlaufen...

Man kann mit der Seilbahn hochfahren und dann gibt es verschiedene Strecken mit unterschiedlichen Anforderungen, die man hinunter laufen kann.

An den Fotos ist nichts nachbearbeitet, es ist wirklich alles so toll grün! Die Landschaft ist wirklich wunderschön - Bachläufe, Seen, Tiere und wunderschöne Häuser mit vielen Blumen sind zu sehen - Natur pur!

Mit dem Auto haben wir auch einen Tagesausflug an den Gardasee unternommen, sind etwa 2 Std. Fahrzeit von St. Leonhard aus nach Limone. Es hat sich gut fahren lassen, mitten durch das Apfel- und Weinanbaugebiet, immer eine sehr schöne Aussicht.

Wir haben den Tag am Strand verbracht und sind durch die Altstadt gebummelt, etwas Shopping und was leckeres zum Essen gab es auch.


Ebenfalls mit dem Auto sind wir durch die Dolomiten.

Einen ersten Stopp haben wir am Karersee eingelegt. Er schimmert in ganz vielen tollen Farben, was leider nicht so gut zusehen ist, da die Sonne sich an diesem Tag nicht so oft blicken ließ (Foto in der Mitte).

Wir fuhren einige Passstraße rauf und runter, hatten einen tollen Blick auf die Täler, wenn auch teilweise mit Wolken geschmückt.

Für alle die gerne Auto fahren wirklich empfehlenswert - gute Straßen, tolle Aussichten und man kann einige Stopps einlegen, gut Essen und die Aussicht geniessen...

Wir hatten während des ganzen Urlaubs immer gutes Essen, sei es im Hotel oder auf den Almen beim Wandern.

Von Käseknödel über Nougat-Topfenknödel, von Speck und Käse bis hin zur Pizza war auch alles dabei. Frische Butter- und Vollmilch gab es auf den Almen - ein Traum.

Einen Bauernmarkt haben wir auch besucht und einiges für zu Hause eingekauft. Auch in Meran waren wir auf dem Markt, man bekommt dort wirklich alles.



Soviel nun zum Urlaub, einiges an Rezepten folgt in nächster Zeit. Falls jemand noch genauere Informationen zum Urlaub haben möchte - einfach fragen :-)


Einen schönen Sonntag Euch allen noch!


Gewinner des Gewinnspiels URLAUBSGERICHTE

Auch diesmal habe ich wieder zum Onlinetool RANDOM gegriffen, um die Verlosung bzw. Ziehung der Gewinner vorzunehmen - mit folgendem Ergebnis:

Die Zahlen habe ich nach Reihenfolge der Eingänge bzw. gemäß der Zusammenfassung vergeben:

1 - Mari von cookingcasualties 
2 - Regina von muc.veg 
3 - Alice vom kulinarischen Wunderland 
4 - Katha von katha-kocht
5 - Barbara von barbaras-spielwiese
6 - Rike von genial-lecker
7 - Steffen & Kitty Wu von feedmeupbeforeyougogo
8 - cooketteria
9 - Melanie von touche--a--tout
 

Die Krups G VS2 41 Eismaschine VENISE geht an:





Alice vom kulinarischen Wunderland - Herzlichen Glückwunsch


Die Aluguss-Grillpfanne (ohne Beschwerer) geht an:




Steffen & Kitty Wu von feedmeupbeforeyougogo - Herzlichen Glückwunsch

Und zu guter letzt Mein Grillbuch: Traumhafte Rezepte für jeden Anlass für:




Mari von cookingcasualties - Herzlichen Glückwunsch








Vielen Dank nochmals an alles Teilnehmer.

Die Gewinner teilen mir bitte per Email (from-snuggs-kitchen@gmx.net) oder per Facebook PN Ihre Adressen mit, danke.

Schönes Wochenende Euch allen :-)

Samstag, 8. September 2012

Zusammenfassung Gewinnspiel "Urlaubsgerichte"

So, die Frist ist abgelaufen und der Urlaub bei uns zu Ende. Schön war es in Südtirol und sehr viel leckeres Essen gab es. Einige Gerichte werde ich demnächst auch noch nach kochen und hier vorstellen.

Es sind ein paar Urlaubsgerichte eingegangen, viel italienisches - ich bin begeistert :-)
Und hier haben wir die Zusammenfassung:

____________________________________________________________________________

Vegetarische Souvlaki Pita 

als Homage an Griechenland

gibt es bei Mari von cookingcasualties

Sie selbst beschreibt es, als ein leichtes und schön knoblauchlastitges Essen
 
Und hier von mir noch herzliche Glückwünsche
zum ersten Bloggeburtstag!

____________________________________________________________________________

Sobanudeln mit Avocado, Mango & Bärlauchtofu

für eine mentale Reise nach Japan

gibt es bei Regina von muc.veg

Ein leichtes Gericht für die heißen Tage im Jahr, aber mit Sicherheit schmeckt es auch an allen anderen Tagen ;-)
____________________________________________________________________________

Penne mit Avocado-Walnuss-Gemüse-Sugo

als kleinen Ausflug nach Italien

gibt es bei Alice vom kulinarischen Wunderland

Alice kochte sich durch das Mille Sughi Kochbuch, das wäre dann Gericht No. 20. Weitere Rezepte findet Ihr in Alices Blog, ein Besuch lohnt sich.


____________________________________________________________________________

Toskanischer Pfeffertopf mit Möhren und Nudeln

mit Jamie Oliver in die Toskana

gibt es bei Katha von katha-kocht

In Chianti geschmortes Rindfleisch, wer kann da schon widerstehen?
____________________________________________________________________________

Tomaten mit Kapern und Zitrone

etwas, dass nach Urlaub im Süden schmeckt?

gibt es bei Barbara von barbaras-spielwiese

Ein leichtes, sommerliches, frisches Essen - und gleichzeitig ein Event-Rundumschlag - super Idee
____________________________________________________________________________

Hefezopf aus vier Strängen

denn zum Urlaub auch ein gutes, ausgiebiges Frühstück gehört

zumindest für Rike von genial-lecker

Ein leckeres Stück von diesem Zopf, damit lässt es sich sicherlich gut in den Tag starten!

____________________________________________________________________________

Rote Beete Nudeln mit Ziegenkäse und karamellisierten Walnüssen

und wieder geht es nach Italien, diesmal Richtung Ligurien

für Steffen & Kitty Wu von feedmeupbeforeyougogo

Ziegenkäse? Dann seit Ihr bei mir ja richtig - ich liebe Ziegenkäse!
____________________________________________________________________________

Roggenbrot mit Zwetschgen

Fast wie aus dem Wallis, laut der Titel des Beitrages

von cooketteria

Nach schlimmen Kindheitserinnerungen wird hier wieder Roggenbrot mit Sauerteig gebacken - lecker!

____________________________________________________________________________

Hot & Sour-Suppe

sorgt für Urlaubsstimmung

bei Melanie von touche--a--tout

Ob mit oder ohne Hühnchen, sicherlich ein Genuss der für Fernweh sorgt.
____________________________________________________________________________


Nochmals ein herzliches Danke schön an alle Teilnehmer, die Bekanntgabe der Gewinner gibt es am morgigen Sonntag. Sollte jemand vergessen worden sein, so bitte ich um kurz Mitteilung hier als Kommentar.

Ich wünsche allen noch ein schönes Wochenende.