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Gulaschsuppe nach Sarah Wiener

31. Oktober 2012

Auf der Suche nach einer Suppe, die man gut vorbereiten kann, habe ich am letzten Wochenende mal einige Kochbücher durchforstet. Hängen geblieben bin ich bei Sarah Wieners Frau am Herd. Ein Buch, dass mir sehr gut gefällt, aber irgendwie habe ich noch garnicht soviel daraus nachgekocht.

Ausgewählt habe ich die Gulaschsuppe nach szegediner Art, wobei ich kein Sauerkraut-Fan bin und es deshalb nicht mit in die Suppe habe. Ich gebe es aber im Rezept unten mit an, für alle die es mit Sauerkraut möchten :-)

Das schöne an diese Suppe ist, dass man sie prima am Vortag kochen kann und am nächsten Tag schmeckt sie aufgewärmt noch besser - so etwas liebe ich, vorallem wenn mal abends nicht viel Zeit zum Kochen ist. Das Rezept ist für 4-5 Personen.


Gulaschsuppe

Zutaten:
500 gr Rinderfleisch (Keule oder Schulter)
250 gr Zwiebeln
1 Knoblauchzehe
3 EL Butterschmalz oder Öl
1 EL Paprika, edelsüss
Salz, Pfeffer
Majoran (ca. 2 TL)
Kümmel (ca. 1 TL)
2 EL Tomatenmark
1,5 ltr Fleischbrühe
200 gr festkochende Kartoffeln
2 Tomaten (evtl. stückige aus der Dose)
1 rote Paprika
1 gelbe Paprika
(200 gr Sauerkraut)
125 ml Rotwein

Zubereitung:
Das Fleisch waschen, trocken tupfen und in kleine Stücke schneiden. Zwiebeln und Knoblauch schälen und fein würfeln. Die Paprika waschen, trocknen und in Würfel schneiden, die Tomaten evtl. häuten und klein würfeln, die Kartoffel schälen und ebenfalls klein würfeln. Wer Sauerkraut dazu gibt, dies abgießen und klein schneiden.

In einem großen Topf das Butterschmalz bzw. Öl erhitzen, das Fleisch darin rundum anbraten. Zwiebeln und Knoblauch zufügen und kurz mitbraten, dann das Tomatenmark dazu geben, sowie Kümmel, Majoran und Paprikapulver und kurz anrösten. Mit der Fleischbrühe ablöschen, Deckel auf den Topf geben und für etwa 30 min. bei kleiner Flamme köcheln lassen.

Nun die Paprika- und Tomatenwürfel (sowie evtl. Sauerkraut) und Rotwein zufügen, weitere 30 min. bei kleiner Hitze mit geschlossenem Deckel köcheln lassen.

Jetzt die Kartoffeln zufügen, weitere 30 min. bei kleiner Flamme mit geschlossenem Deckel köcheln lassen. Mit Salz & Pfeffer ab schmecken und anrichten.


Mahlzeit ;-)

Einkornbrot mit Pops

30. Oktober 2012

Oooooh war das lecker! Neulich hatte ich schon, etwas abgewandelt, das Kamut-Brot nach dem Rezept von Micha (Grain de Sel) gebacken. Nach einer Großbestellung bei der Adler-Mühle sind nun auch endlich Einkorn- und Emmervollkornmehl bei mir eingezogen :)

Also habe ich mich direkt ans Werk gemacht und Michas Beitrag für den World Bread Day! nachgebacken - ein Einkornbrot. Was soll ich sagen? Es war so lecker, so phantastisch!!! Das wird es jetzt öfters geben. Freund, Arbeitskollegen - alle waren begeistert!


Einkornbrot mit Pops
 
Zutaten Sauerteig:
190 gr Weizenmehl, Typ 1050
235 gr Wasser
20 gr Sauerteig (ASG)

Zubereitung Sauerteig:
Alle Zutaten miteinander verrühren, es sollten keine Mehlklumpen mehr vorhanden sein und abgedeckt bei Zimmertemperatur für 12 Std. gären lassen.


Zutaten Brühstück:
70 gr Roggenvollkornmehl
70 gr Einkornvollkornmehl
300 gr Wasser

Zubereitung Brühstück:
Beide Mehle in eine Schüssel geben, das Wasser kurz aufkochen lassen und dazu geben und vermengen, abgedeckt 3 Std. stehen lassen.


Zutaten Hauptteig:
Sauerteig
Brühstück
190 gr Einkornvollkornmehl
270 gr Weizenmehl, Typ 550
150 gr Weizenmehl, Typ 1050
250 gr Buttermilch (normale Milch und ein Spritzer Zitrone)
70 gr Amaranth-Pops (Bioladen)
ca. 50 ml Wasser
16 gr Salz

Zubereitung Hauptteig: 
Sauerteig, Brüstück sowie die Weizenmehl, das Einkornvollkornmehl und die Buttermilch vermengen und für 45 min. abgedeckt ruhen lassen.

Nach den 45 min. das Salz zufügen, alles verkneten und bei Bedarf schluckweise die 50 ml Wasser zufügen. Den Teig mindestens für 15 min. kneten und ganz am Schluss die Pops noch zufügen. Jetzt den Teig abgedeckt für 1,5-2 Std. ruhren lassen. In dieser Zeit 3x falten.

Aus dem Teig zwei runde Laibe formen und mit dem Verschluss nach unten in die Gärkörbchen geben. Nun für 2-2,5 Std. bei Zimmertemperatur gehen lassen.

Zwischendurch den Backofen auf 250 °C Ober-/Unterhitze vorheizen, das Brot nach Ende der gehzeit auf ein Backblech oder den Pizzastein stürzen und für 15 min. backen. Dabei mehrmals mit Wasser besprühen (z. B. Sprühflasche für Blumen nutzen). Anschließend die Temperatur auf 175 °C senken und für weitere 40 min. fertig backen.


Sooooooo lecker!



Gewinner des Gewinnspiels zum Blog-Geburtstag

29. Oktober 2012

So, es ist kurz nach 12 Uhr und ich habe fertig ;-)


Auch diesmal habe ich wieder zum Onlinetool RANDOM gegriffen, um die Verlosung bzw. Ziehung der Gewinner vorzunehmen.


Die Zahlen habe ich nach Reihenfolge der Eingänge vergeben, heißt die erste Antwort im Post kam von Jens (Kochschwabe), also die Nummer 1, die zweite Antwort von Florian, also die Nummer 2, etc.


Insgesamt waren es 48 Teilnehmer - woah, vielen Dank nochmals!


Und hier kommen die Gewinner, von hinten nach vorne, heißt das erste gezogene Los, habe ich dem letzten ausgeführten Geschenk zugeordnet.


Die Plätzchen aus snuggs-kitchen gehen an:


Hallo und happy B-Day :-)

Ich bin ja immer ganz neidisch wenn ich die vielen Brotrezepte sehe - bin ich doch ein ausgewachsener Sauerteigfeigling. Aber gut, irgendwann werde ich mich trauen.

Lass die Korken knallen...

Viele Grüße

Marie



Die Risottos von Reishunger gehen an:




Herzlichen Glückwunsch!!
Gerne nehme ich an deinem Gewinnspiel teil. :)

Miss Soapys Beautykitchen










Das Casa di Falcone Homemade-Päckchen geht an:


Herzlichen Glückwunsch zum 1.Blog-Geburtstag!

Ich lese hier still mit und backe fleissig nach!


Ich wünsche dir viele weitere spannende, lustige und schöne Blogjahre mit vielen, vielen tollen Rezepten.

Schöne Grüße aus dem Münsterland

Astrid




 Die KnabberTastyBox geht an:



Herzlichen Glückwunsch zum Blog Geburtstag!

Ich freue mich, dass ich Dein Blog kenne :)

LG Barbara von barbaras-kochbuch
Und zum Abschluss die Gewürze von Konsumgut, sie gehen an:


Na dann: Herzlichen Glückwunsch!

Ich sollte auch mal Bloggeburtstag feiern.
Bisher habe ich ihn immer vergessen. Armer Blog ...

Ariane









Herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmer und vielen Dank für die vielen Glückwünsche und Danke an alle, die am Gewinnspiel teilgenommen haben!

Die Gewinner senden mir bitte schnellstens per Email (from-snuggs-kitchen@gmx.net) oder per PN auf Facebook Ihre Adresse, damit die Gewinne zugeschickt werden können  :D


Nachtrag - Miss Buttercup (Leonie) hing noch im Spam-Ordner - SORRY.
Als kleine Entschädigung, dafür dass Du bei der Verlosung nicht dabei war, würde ich Dir gerne auch ein Päckchen Plätzchen zuschicken, ist das okay?

Apfel-Haferflocken-Cookies

24. Oktober 2012

Auf Facebook hatte ich ja bereits davon berichtet - ich habe mit einem älteren Herrn einige Äpfel gemopst. Ich bin dazu aufgefordert worden...

Aber alles eigentlich ganz harmlos!

Hinter der Bürgerhalle, wo ich 2x die Woche zum Sport gehe, stehen zwei Äpfelbäume und ich erwähnte mal, wie schlimm es doch ist, dass die Äpfel verkommen und sich niemand welche nimmt. Zur nächsten Sportstunden kam dann der ältere Herr mit Taschenlampe und Stofftasche und forderte mich auf, die Äpfel zu "erlösen" :-)

Abgesehen von Apfelkompott, -chutney und -likör hatte ich mich auch für diese leckeren Cookies entschieden. Das Rezept habe ich bei joythebaker gefunden - sehr lecker!


Apfel-Haferflocken-Cookies

Zutaten:
120 gr Butter
150 gr brauner Zucker
1 Ei
1 TL Vanilleextrakt
120 gr Weizenmehl, Typ 405
100 gr Haferflocken
1 TL Natron
Prise Salz
1 TL Zimt
Prise Muskatnuss
100 gr gehackte Walnüsse
1 großer Apfel
1 EL Zitronensaft

Zubereitung:
Den Backofen vorheizen Ober-/Unterhitze 180°C und zwei Backblech mit Backpapier auslegen.

Den Apfel schälen und in Würfel schneiden, mit dem Zitronensaft beträufeln und zur Seite stellen.
Den Zucker mit der Butter und dem Vanilleextrakt in einer Schüssel schaumig rühren, anschließend das Ei zufügen und ebenfalls gut unterrühren. Nun das Mehl mit dem Natron, Salz, Muskatnuss und Zimt  mischen und gut unterrühren. Zum Schluss Walnüsse, Haferflocken und die Apfelwürfel zufügen, kurz unterheben.

Mit zwei Tee- oder Esslöffeln kleine Häufchen formen und auf die Backbleche setzten. Im Ofen auf der mittleren Schiene für etwa 10-13 min. backen, bis sie goldbraun sind.


Wer möchte, kann sie noch lauwarm vernaschen.


Brownie-Cheesecake

23. Oktober 2012

Zum Spieleabend gab es neben den Apfel-Apfelmus-Muffins mit Salz-Karamellsosse auch noch diese leckeren Brownie-Cheesecake. Eigentlich wollte ich nur Brownies machen, konnte dann aber nicht wiederstehen und musste den Frischkäse noch "drauf hauen", außerdem war noch genug davon da - Frischkäse habe ich irgendwie immer in Unmengen zu hause :-)


Brownie-Cheesecake

Zutaten:
60 gr Butter
75 gr Mehl
60 gr Zartbitterschokolade
100 gr brauner Zucker
1 Ei
30 ml Milch
300 gr Frischkäse
75 gr brauner Zucker
1 Ei
1 TL Vanilleextrakt
70 gr Joghurt, natur

Zubereitung:
Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen, eine runde Form mit etwa 20 cm buttern und mehlen.

Für den Brownieboden die Schokolade in kleine Stück brechen und zusammen mit der Butter in einem Topf schmelzen. Dabei immer wieder mit dem Schneebesen durchrühren. Den Topf vom Herd nehmen und den Zucker unterrühren und anschließend das Ei. Nun noch die Milch zufügen und das Mehl unterrühren. Den Teig in die Form geben, gleichmässig verteilen und im Ofen auf der mittleren Schiene für etwa 15 min. backen.

In der Zwischenzeit den Frischkäse mit braunem Zucker, dem Vanilleextrakt, dem Ei und dem Joghurt zu einer glatten Creme verrühren.
Die Creme auf den vorgebackenen Boden geben und nochmals für weitere 20 min. backen.

Ich hatte noch einige restlichen Schokodrops mit in die Creme gegeben, ist aber kein muss :-) Wenn der Kuchen abgekühlt ist, nochmals für etwa 2-3 Std. in den Kühlschrank stellen.


Lasst es Euch schmecken!


Steinpilz-Risotto

22. Oktober 2012

Seit dem Tomaten-Risotto, mit dem ich die Italien-Rundreise gestartet habe, höre ich ständig zuhause: Ich will wieder Risotto haben!

Risotto ist toll, es geht einfach und man kann es so vielfältig zubereiten. Diesmal gibt es ein Risotto mit Steinpilzen. Im Südtirol-Urlaub habe ich auf dem Markt getrocknete Steinpilze gekauft, von wirklich toller Qualität. Auch vom Parmesan aus dem Urlaub war noch etwas da, das sollte diesmal alles ins Risotto - einfach lecker!


Steinpilz-Risotto

Zutaten:
30 gr getrocknete Steinpilze
1 Schalotte
1 Knoblauchzehe
2 EL Olivenöl
2 EL Butter
Spritzer Zitronensaft
200 gr Risottoreis
50 ml Weisswein
Salz, Pfeffer
0,5 ltr Gemüsebrühe
40-50 gr Parmesan
etwas Petersilie

Zubereitung:
Bevor überhaupt mit irgendetwas begonnen werden kann, müssen die Steinpilze für mindesten 30 min. in warmen Wasser eingeweicht werden. In der Zwischenzeit die Schalotte und die Knoblauchzehe schälen und in kleine, feine Würfel schneiden. Die Pilze aus dem Wasser nehmen, leicht ausdrücken. Wenn sie nicht schmutzig waren, kann man das Einweich-Wasser durch ein Teefilter/Geschirrtuch gießen und statt bzw. zusätzlich zur Gemüsebrühe für das Risotto verwenden.

In einen Topf die Butter und das Olivenöl geben, die Schalotten- und Knoblauchwürfel darin glasig anschwitzen. Das geht besonders gut, wenn man sie direkt mit dem Olivenöl in den kalten Topf gibt und so langsam erwärmt. Anschließend den Risottoreis zufügen und die Steinpilze und etwa 1-2 min. andünsten. Jetzt mit dem Weisswein ablöschen und diesen etwas einkochen lassen. Nun immer mit Pilz-Wasser und/oder Gemüsebrühe aufgießen. Solange fortfahren, bis der Reis weich ist. Ein ganz kleiner Rest Flüssigkeit sollte noch vorhanden sein, dann den Topf vom Herd nehmen.

Den Parmesan reiben und die Petersilie waschen, trocknen und klein schneiden. Beides dazugeben und unterrühren. Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft ab schmecken.



Guten Appetit - Buon Appetito

Blog-Geburtstag

20. Oktober 2012

Beinah hätte ich es ja auch total verschwitzt, wenn ich nicht bei Mel von Pimpinella (Herzlichen Glückwunsch!!! :-x ) gelesen hätte, dass sie Ihren ersten Blog-Geburtstag verpasst hat.

Ja, wie schnell die Zeit vergeht - unglaublich. Auch wenn heute noch nicht immer alles so klappt, gerade mit den Fotos... aber der erste Beitrag - ich könnte mich totlachen ;-)
Bild mit dem Handy gemacht und zur Einleitung zwei Sätze. Naja man/frau wächst ja mit seinen Aufgaben!

Ich kann immer noch nicht glauben, dass sich wirklich so viele Menschen meinen Blog anschauen. Und heute möchte ich Euch allen erstmal DANKE sagen! Danke fürs Lesen, Danke für die Kommentare - ohne Euch würde das alles keinen Spaß machen!

Und ich habe auch noch etwas für Euch! Was Ihr dafür tun müsst? Nicht viel, hinterlasst einfach nur einen Kommentar unter dem Post und Ihr springt in den Lostopf. Natürlich darf der Beitrag auch auf Facebook & Co. geteilt werden, muss aber nicht - alleine der Kommentar reicht aus. Jeder bekommt auch nur ein Los.

Bitte achtet im Kommentar darauf, dass ich nach der Verlosung eine Möglichkeit habe Euch im Gewinnfall zu kontaktieren. Aus diesem Grund werden anonyme Kommentare nicht berücksichtigt! Nach Ende der Verlosung fordere ich die Adressen der Gewinner an und Ihr bekommt dann die Präsente zugeschickt.

Teilnahmeschluss ist Montag, der 29. Oktober 2012

Teilnehmen können alle aus Deutschland und Europa.
Die Gewürze von Konsumgut, die TastyBox und das Päckchen von Casa-di-Falcone werden jedoch nur innerhalb Deutschlands versendet. Der Risotto-Reis von Reishunger und die Cookies können innerhalb Europa verschickt werden. Alle ausserhalb Deutschlands hinterlassen bitte den Vermerk "Europa" im Kommentar.

Da es sich um zur Verfügung gestellte Geschenke handelt, ist eine Auszahlung in bar nicht möglich!


An dieser Stelle möchte ich mich auch noch bei allen teilnehmenden Firmen bedanken!


Folgendes habe ich für Euch bekommen:

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Von Konsumgut gibt es 4 Gewürze
je 1x Zitroneningwer, Orangen Curry, Grüner Pfeffer & Meersalz

Entdecken Sie bei Konsumgut das Beste vom Besten. Ausgesuchte Bio-Gewürze, bewährte Bio-Zutaten und immer auch das gewisse Extra, das Sie vielleicht noch nicht kennen. Es ist mmer wieder schön von Ihnen zu hören, welche Delikatessen Sie aus unseren Zutaten gezaubert haben und wie gut es Ihnen und Ihren Gästen geschmeckt hat.  


Gros de Sel - French Style Meersalz - 90 g

Salzkristalle des Atlantik
Herkunft: Frankreich

Nach einer jahrhundertealten Tradition handgeschöoft in den Salzgärten an der Atlantikküste. Naturbelassen und rieselfrei. 
 

 

Orangen Curry - Fruity Beauty - 50 g

Orange in Farbe und Geschmack
Herkunft: Deutschland

Dieses Curry besitzt die milde und fruchtige Note der Orange und sein dezent-süssliches Aroma wird obendrein mit der gesunden Süsshülzwurzel verfeinert.




Zitronen Ingwer- fresh heat - 40 g

Herkunft: Sri Lanka

Dieser vollaromatische gemahlene Ingwer stamm auf dem tropischen Sri Lanka, wo er unter kontrolliert biologischen Bedingungen aufwächst und geerntet wird. Geschmacklich ragt der Zitroneningwer durch seine frische Schärfe hervor und steht der frischen Ingwerwurzel in Nichts nach. 



Grüner Pfeffer gefriergetrocknet - 32 g Full Flavour

Herkunft: Indien

Dieser Grüne Pfeffer von der so genannten "Pfefferküste" Malabar in Südindien ist nur sehr selten erhältlich. Seine Ernteform und Verarbeitung machen ihn einzigartig, denn er wird auf die schonendste Weise behandelt die für Bio-Produkte möglich ist.

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Die Jungs von TastyBox haben eine KnabberTastyBox zur Verfügung gestellt.

Was ist TastyBox.de?
Nun, wir schicken Dir Deine TastyBox mit der Du die kulinarischen Perlen Europas entdeckst, die es
in keinem Supermarkt gibt. Jede TastyBox enthält einen Flyer mit Informationen über die Produkte und die Menschen dahinter. Dafür suchen wir nach kleinen Manufakturen die nachhaltig handgemachte Lebensmittel herstellen.

Der Clou ist: Jede TastyBox ist wie ein kulinarisches Überraschungsei fur Erwachsene. Nur die Haupt-
zutat ist vorweg bekannt, alles andere bleibt bis zum Öffnen unser Geheimnis. TastyBox.de ist einfach und ehrlich. Du allein entscheidest wann und was Du bestellen möchtest. Von Fleischliebhaber bis Naschkatze, für jeden Geschmack ist etwas dabei.




- 6 Variationen von luftgetrockneten Früchten naturbelassen und mit Schokoüberzug von der Manufaktur “Troki” aus der sonnigen Freiburger Gegen

- Inkl. kulinarischem Reiseführer, der die Herkunftsgeschichte der Produkte zeigt





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Anna von casa-di-falcone stellt für diesen Anlass ein Überraschungs-Homemade-Päckchen zusammen!


Unsere Leidenschaft ist: schöner Schenken & Verpacken!

Ob Geburtstag, Weihnachten, Hochzeit oder Geburt: bei uns finden Sie einzigartige & persönliche Geschenke und ausgefallene Verpackungen mit viel Liebe zum Detail.

Unsere Produkte werden von uns und anderen Manufakturen in Deutschland und Europa hergestellt.
Viele unserer Artikel werden handgefertigt. Und wenn Sie in unserem umfangreichen Sortiment
nicht das Passende finden, sprechen Sie uns an – wir freuen uns auf Ihre Nachricht!

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Von Reishunger gibt es 2x Risotto
je 1x mit Paprika und Spargel

Wir von Reishunger sind ein junges Bremer Unternehmen, bei dem sich alles um das Reiskorn dreht. In der Mensa gab es mal wieder Papp-Reis mit Sauce, als uns klar wurde, dass die Menschheit Besseres verdient hat - denn wie bei den meisten Naturprodukten gibt es auch beim Reis jedes Jahr zur Erntesaison besonders erlesene Qualitäten. Seit diesem Tag steht Reishunger für 100% sortenreinen Reis, den wir aus den besten Anbauregionen der Welt beziehen.

Unsere Bio-Risottos besteht aus unserem Bio-Carnaroli Reis und aus feinsten biologischen Zutaten, lässt sich super schnell und einfach in nur 15 Minuten zubereiten und schmeckt herrlich lecker! Die Risottomischung einfach in einen heißen Kochtopf geben, mit Wasser und einem Schuss Wein auffüllen und ca. 15 Minuten rühren. Zum Schluss können Sie das Risotto noch ganz nach Ihrem Geschmack verfeinern, z.B. mit Parmesan, gebratener Putenbrust oder frischem Gemüse. Fertig! Eine Packung (250g) reicht für 2 große Portionen. Perfekt also für: Ein Date zu zweit (»Wow, hast du das Risotto selber gemacht?«), eine schnelle, nahrhafte und gesunde Mahlzeit in der Mittagspause oder nach der Arbeit zum Feierabend (statt Tiefkühlkost, Lieferservice und Erdnussflips).

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Und zu Schluss - auch ich möchte etwas dazu beisteuern. Nach kurzem Überlegen, was das sein könnte, habe ich mich entschlossen, eine Dose selbstgebackener Plätzchen beizutragen. Plätzchen, Cookies - wie auch immer, ich liebe sie und da ich gerade eine riesen Liste für die Weihnachtsbäckerei angefangen habe, kam mir die Idee dazu.

Dieses Geschenk gibt es dafür aber erst Mitte/Ende November, wenn die ersten Plätzchen fertig sind. 


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Brot mit Emmerflocken

19. Oktober 2012

Natürlich schaue ich mich auch auf anderen Bloggs nach Brotrezepten um. Diesmal bin ich bei Jutta von Schnuppschnüss ihr Manzfred und auch bei Micha von grain de sel auf Rezepte mit Emmer gestossen. Was Emmer ist? Dazu mal kurz Wikipedia zur Hilfe genommen:
Emmer, auch Zweikorn genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung Weizen. Er ist, zusammen mit Einkorn, eine der ältesten kultivierten Getreidearten. Diese Weizenart mit lang begrannten, meist zweiblütigen Ährchen wird heute in Europa kaum noch angebaut.
Den habe ich dann auch direkt bei uns im Bioladen gefunden - dachte ich zumindest. Als ich die Packung zum Backen aus dem Schrank holte, der Getreidemühlen-Aufsatz war schon am KONG montiert, fiel mir auf, dass ich Emmer-Flocken gekauft hatte. So ein Mist, aber jetzt müssen halt die irgendwie ins Brot. Nach einem kurzem Biss stellte sich gleich heraus, dass sie doch recht hart waren - also ist einweichen angesagt. Statt Emmer könnt Ihr das natürlich auch mit allen anderen "Flocken", wie Hafer oder Dinkel machen. 



eingeweichte Emmerflocken
Brot mit Emmerflocken

Zutaten:
100 gr Emmerflocken
250 gr Dinkelmehl, Typ 630
400 gr Weizenmehl Typ 550
100 gr Weizenvollkornmehl
1 Würfel (42 gr) frische Hefe
2,5 TL Salz
ca. 500 ml Wasser

Zubereitung:
Die Emmerflocken in eine Schüssel geben, etwa 200 ml Wasser kurz aufkochen und dann über die Flocken geben, kurz einweichen lassen. In der Zwischenzeit die Mehle abwiegen, Salz zufügen.  Die Hefe in 200 ml warmen Wasser auflösen. Das Hefewasser zusammen mit den Emmerflocken samt evtl. restlichem Einweichwasser zum Mehl geben und zu einem Teig verkneten. Bei Bedarf noch die restlichen 100 ml Wasser zufügen, kommt ganz darauf an, wieviel Wasser die Flocken aufgesaugt haben. Es sollte ein geschmeidiger, lockerer Teig entstehen. Den Teig insgesamt etwa 10 min. kneten, dann zugedeckt für etwa 60-90 min. gehen lassen.

Den Teig nun falten und in ein Gärkörbchen oder eine Kastenform geben, weitere 45-60 min. gehen lassen, das Volumen sollte sich deutlich vergrößert haben. Den Backofen vorheizen auf 250°C.

Das Brot nun auf das heiße Backblech stürzen bzw. die Kastenform auf den Rost stellen und etwa 10 min. backen, dann die Hitze auf 210°C reduzieren und das Brot für 40-45 min. weiter backen. Wer mit der Kastenform backt, kann das Brot nach etwa 15-20 min. aus der Form nehmen und frei weiter backen. Wenn man auf den Boden des Brots klopft, muss es hohl klingen, dann ist es fertig.


Guten Appetit

Pasta mit Tomaten-Wodka-Sosse

18. Oktober 2012

Wieder mal eine Restverwertung... Da wir am Wochenende unterwegs waren, bin ich nicht dazu gekommen, auf dem Markt ausgiebig einzukaufen. Also mussten erstmal die letzten Reste dran glauben, aber das hat auch immer wieder was für sich :-)

Brokkoli musste weg, eine einsame Bratwurst war noch im Kühlschrank und ein Rest Sahne habe ich auch noch entdeckt. Perfekt wird es dann, wenn man das noch mit der To-Do-Liste vereinen kann - in meinem Fall --> Tomaten-Wodka-Sosse. Die hatte ich vor kurzem mal bei einigen anderen Blogger (z. B. Julia von germanabendbrot) gesehen. Ziegenkäse ist ausnahmsweise bei mir nicht dabei, habe ja schon genug andere "Extras".


Pasta mit Tomaten-Wodka-Sosse

Zutaten:
250 gr Pasta
4-5 Tomaten (oder 1 Do. stückige)
1 EL Tomatenmark
1 Schalotte
1 Knoblauchzehe
4-5 EL Sahne
1 Brokkoli
ca. 100 gr Hackfleisch / 1 Bratwurst
1 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer
Chili
Zucker
3-4 EL Wodka

Zubereitung:
Den Brokkoli waschen und in Röschen teilen, in Salzwasser etwa 10 min. leicht köcheln. Die Pasta ebenfalls im Salzwasser nach Packungsangabe garen (evtl. beides zusammen in einem Topf).

In der Zwischenzeit die Schalotten und den Knoblauch schälen und fein würfeln.

Aus dem Hackfleisch (mit Salz & Pfeffer sowie etwas Senf würzen) bzw. der Bratwurst kleine Klösschen formen. Die Klösschen nun in dem Olivenöl in einer Pfanne rundum anbraten, bis sie schon braun sind, heraus nehmen und auf die Seite stellen.

Im Bratensatz die Schalotten und den Knoblauch kurz an schwitzen und mit dem Wodka ablöschen. Das Tomatenmark zufügen und verrühren. Nun die Tomaten und die Sahne zufügen, eine Prise Zucker dazu und verrühren. Die Hackfleischbällchen ebenfalls in die Sosse geben und alles für etwa 15-20 min. köcheln lassen, es sollte etwas einkochen. Mit Salz & Pfeffer sowie evtl. etwas Chili abschmecken.

Pasta und Brokkoli abgießen, zusammen mit der Sosse auf zwei Tellern anrichten. Wer möchte, kann noch Parmesan dazu reichen.

     Guten Appetit - Buon Appetito - Приятного аппетита



    Nutella-Bananen-Cookies

    17. Oktober 2012

    Nachdem die Express-Nutella-Cookies so gut an kamen, habe ich mich mal nach anderen Rezepten in dieser Richtung umgeschaut.

    Fündig bin ich bei chef-in-training geworden - Cokkies aus Nutella, Bananen und Haferflocken.
    Eine wirklich ganz leckere Kombination. Ich hatte sie auch mit dabei, für das Geburtstagbuffet neulich und sie kamen sehr gut an!


    Nutella-Bananen-Cookies


    Zutaten:
    180 gr Weizenmehl, Typ 405
    180 gr brauner Zucker
    0,5 TL Natron
    Prise Salz
    180 gr weiche Butter
    2 große Bananen
    1 Ei
    120 gr Haferflocken
    100 gr Nutella

    Zubereitung:
    Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen und zwei Backbleche mit Backpapier auslegen.

    Alle Zutaten ausser dem Nutella in eine Schüssel geben und verrühren, bis die Bananen zerkleinert sind.
    Nun das Nutella auf den Teig geben und mit einem Messer kurz durch den Teig ziehen.

    Mit zwei Teelöffeln kleine Tropfen/Kugeln formen und auf die Backbleche geben. Auf der mittleren Schiene für etwa 8-10 min. backen, bis sie am Boden goldbraun werden.


    Kirsch-Ricotta-Brot

    16. Oktober 2012

    Heute ist es soweit - der WBD - also der World Bread Day 2012, bereits zum 7x lädt Zorra von Kochtopf dazu ein. Was das ist?
    Markiert den 16. Oktober im Kalender - da ist nämlich World Bread Day! Seit 2006 backen an diesem Tag hunderte von Bloggern aus der ganzen Welt Brot. Auch dieses Jahr heißt es wieder:

    Backt Brot für den World Bread Day und bloggt darüber!

    Jetzt ist ja Brotbacken mittlerweile bei mir im Blog nichts neues mehr, also habe ich überlegt und mich dafür entschieden, Euch mal ein ganz anderes Brot vorzustellen.

    Diesmal haben wir kein "normales" Brot, sondern eine süße Variante mit Ricotta, Kirschen, Walnüssen und Schokolade --> so startet es sich doch prima in den neuen Tag!

    Es ist auch ganz einfach, da nur mit Hefe und nicht mit Sauerteig zubereitet und es lässt sich auch super abwandeln, z. B. mit Rosinen oder statt Kirschen mit anderem Obst, alles ist möglich. Also auf geht´s, rein in die Küche und werft den Ofen an ;-)


    Kirsch-Ricotta-Brot

    Zutaten:
    250 gr Weizenmehl, Typ 405 (wheat flour)
    150 ml Milch (milk)
    5 gr Trockenhefe (dried yeast)
    3 EL Zucker (sugar)
    1 Prise Salz (salt)
    100 gr Ricotta (cream cheese)
    100 gr Sauerkirschen (sour cherries)
    50 gr gehackte Walnüsse (chopped walnuts)
    50 gr Schokotropfen (chocolate drops)
    4 EL brauner Zucker (brown sugar)

    Zubereitung:
    Die Hefe zusammen mit 3 EL Zucker in lauwarmer Milch auflösen. Das Mehl in eine Schüssel geben, die Prise Salz und die Hefe-Milch zufügen und einen glatten Teig daraus kneten. Den Teig für etwas 5-6 min. gut durchkneten, abdecken und bei Zimmertemperatur für etwa 30 min. gehen lassen.

    Den Teig nun aus der Schüssel nehmen und auf einer bemehlten Arbeitsfläche etwa 1,5 cm dicke ausrollen. Nun mit einem Messer oder Löffel den Ricotta auf dem kompletten Teig verteilen. Jetzt den braunen Zucker, die gehackten Walnüsse und die Schokotropfen darauf verteilen. Zum Schluss die Kirschen darauf geben und die Seiten einschlagen. Nun den Teig aufrollen, in eine ausgebutterte und bemehlte Kastenform geben und weitere 30 min. gehen lassen. Den Backofen auf 200 °C  Ober-/Unterhitze vorheizen.

    Die Kastenform in den Ofen geben und für 15 min. backen. Nun die Temperatur auf 180°C reduzieren, das Brot abdecken und weitere 25 min. backen. Auf einem Gitter abkühlen lassen, erst anschneiden, wenn es komplett abgekühlt ist.


    (Dissolve the yeast with 3 tablespoons of sugar in lukewarm milk. Place the flour in a bowl, add a pinch of salt and the yeast-milk and knead to a smooth dough for 5-6 min. Let rest at room temperature for about 30 minutes. Roll out the dough on a floured surface about 1.5 cm. Spread with a knife or spoon the cream cheese on the entire dough. Now distribute the brown sugar, the chopped walnuts and chocolate chips on it. Finally, give the cherries on it and turn the pages. Roll up the dough, give in a buttered and floured loaf pan and let go for another 30 min. Preheat the oven to 200 ° C Conventional. Give the loaf pan into the oven and bake for 15 min., than reduce the temperature to 180 ° C, covering the bread and a further and bake 25 min. Cool on wire rack, cut only when it is completely cooled.)

    Mini-Tomaten-Oliven-Tartelettes

    15. Oktober 2012

    In der letzten Zeit waren viele Tomaten-Tartes zu sehen in der Bloggerwelt, wie z. B. bei Micha von Grain de Sel. Ich habe auch noch einige Tomaten von meiner Balkonernte übrig, da bietet sich dieses Gericht doch an - dachte ich zumindest, bis ER mich gefragt hat, ob das wirklich als Abendessen gedacht ist.

    Also habe ich umgeplant - ich bin ja flexibel - und habe kleine Mini-Tartes oder auch Muffins daraus gemacht. Nein, bleiben wir bei Tartelettes, klingt schöner ;-)

    Lecker waren sie, ER wollte sogar noch mehr - hätte vielleicht doch Sinn gemacht, mit dem Abendessen ;-)


    Mini-Tomaten-Oliven-Tartelettes

    Zutaten:
    1 Rolle Blätterteig
    150 gr saure Sahne oder (Ziegen-) Frischkäse
    1 Eigelb
    1 EL Olivenöl
    Salz, Pfeffer
    3-4 Tomaten
    Oiven nach Wahl
    30 gr Pinienkerne
    12 TL Pesto nach Wahl (z. B. Rucola, Basilikum, etc.)

    Zubereitung:
    Den Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitz vorheizen. Ein Muffinblech buttern und mehlen oder mit Backpapier/ Backalufolie auslegen.

    Den Blätterteig auspacken, aufrollen und Kreis ausstechen bzw. ausschneiden. Sie sollten etwa 1,5 cm größer sein, als die Kreise der einzelnen Muffins auf dem Blech. Die Teigkreise dann in die Mulden legen und etwas andrücken/formen.

    Die saure Sahne bzw. Frischkäse mit dem Eigelb und Olivenöl verrühren, kräftig mit Salz & Pfeffer ab schmecken. Nun die Masse auf die 12 Muffins verteilen. Die Tomaten waschen, trocknen und achteln. Die Oliven bei Bedarf etwas klein schneiden. Die Tomaten und Oliven nun auf die Muffins aufteilen und das Blech in den Ofen geben.

    Auf der mittleren Schiene für etwa 10 min. backen. In der Zwischenzeit die Pinienkerne hacken. Nach den 10 min. die Pinienkerne auf die Muffins verteilen und jeweils 1 TL Pesto darüber geben. Anschließend nochmals für etwa 7-10 min. weiter backen, bis die Ränder schön goldbraun sind.

    Die Mini-Tartes in der Form abkühlen lassen und dann herausnehmen. Schmecken lauwarm, aber auch kalt sehr lecker.


    Guten Appetit - Bon Appétit - Buon Appetito



    Erdnussbutter-Blondies

    12. Oktober 2012

    Brownies gab es ja schon einige und hier, jetzt und heute - meine ersten BLONDIES :-)

    Richtig lecker waren sie, wenn auch mächtig, aber das ist bei den meisten Brownies auch der Fall.
    Entdeckt habe ich sie bei bakeorbreak und musste auch sofort loslegen.

    Auch die passende Gelegenheit, meine neue, hübsche Form von Le Creuset zu testen, die es bei T.K.Maxx zu einem Schnäppchenpreis gab. Bislang habe ich um diesen Laden einen riesen Bogen gemacht, aber jetzt, wo ich weiß, dass sie eine Küchenabteilung haben....  ;-)
     

    Erdnussbutter-Blondies

    Zutaten:
    200 gr Weizenmehl, Typ 405
    200 gr braunen Zucker
    0,5 TL Natron
    gute Prise Salz
    100 gr Erdnussbutter
    60 gr Butter
    2-3 EL Milch
    1 TL Vanilleextrakt
    1 Ei
    75 gr Schokodrops

    Zubereitung:
    Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen und eine Form mit etwa 23x23cm buttern und mehlen. Es geht auch jeder andere Form, entsprechend höher oder niedriger werden die Brownies und die Backzeit verändert sich evtl. etwas.

    Den Zucker mit der Butter schaumig rühren, Erdnussbutter zufügen und gut unterrühren. Nun das Ei zufügen und unterrühren. Die Prise Salz, das Vanilleextrakt und die Milch dazugeben und kurz verrühren. Mehl mit Natron vermischen und auf 2-3 Etappen unterrühren. Zum Schluss noch die Schokodrops zufügen und kurz unterrühren.

    Den Teig in die Form geben, verstreichen und im Ofen auf der mittleren Schiene für etwa 20 min. backen, bis die Oberfläche goldbraun ist.

    Nach dem Abkühlen in Riegel oder Quadrate schneiden und aus der Form nehmen.


    yummy-yummy



    Grüne Sosse-Butter

    11. Oktober 2012

    Heike von Heikes Blog möchte es wissen - Zeigt her Eure Butterbrote, Eure Schnittchen, Eure Sandwiches.
    Einzig das Brot als Grundlage ist vorgegeben, der Belag darf einfach
    oder vielschichtig sein, mutig gewürzt oder wie bei Mama zu hause, mit
    schlichten oder exotischen Zutaten gestaltet werden:
    Genauso vielfältig eben, wie es das Brot weltweit ist.

    Das passt doch mal wieder, wie die Faust auf´s Auge. Schon seit dem Sommer dümpelt bei meinen geschriebenen und noch nicht veröffentlichen Posts die heiß-geliebte Grüne-Sosse-Butter herum.

    Wir essen sie gerne zum Grillen, aber auch zum Abendbrot. Und das tollste für mich daran ist, sie schmeckt zu wirklich jedem Brot - zum Weißbrot genauso wie zum Sauerteig- oder Vollkornbrot!

    Es ist nicht aufregendes, aber auch das Einfache kann soooo gut sein!
    Und als Hesse gehört die Grüne Sosse ja dazu und auch wenn einige jetzt schimpft, aber als Butter ein Träumchen :-)


    Grüne Sosse-Butter

    Zutaten:
    150 gr weiche Butter
    1 EL Olivenöl
    1 EL Zitronensaft
    1 EL Senf
    2-3 EL Joghurt
    Meersalz nach Geschmack
    frischer Pfeffer
    Kräuter für Frankfurter Grüne Sosse
    (Borretsch, Kerbel, Kresse, Petersilie, Pimpinelle, Sauerampfer & Schnittlauch)

    Zubereitung:
    Alle Zutaten sollten Zimmertemperatur haben. Die Kräuter waschen, trocknen und ganz klein schneiden/hacken. Alle Zutaten nun in eine Schüssel geben und mit dem Schneebesen, dem Mixer oder der Gabel gut verrühren. Mit Salz und Pfeffer ab schmecken.

    In eine Schüssel umfüllen oder mit dem Spritzbeutel Tupfen/Rosen spritzen und im Kühlschrank etwas fest werden lassen.

    Schmeckt auf Brot, zu Gegrilltem Fleisch und Gemüse, zu Kartoffeln und noch vielem mehr :)


    Ach ja und drunter, also das Brot ist ein mit Kamut gebackenes, selbst gebacken - natürlich ;-)
    Angelehnt an das Liebste-Lieblings-Sommerbrot von Micha von Grain de Sel


    Apfelsaft-Karamell-Cookies

    10. Oktober 2012

    Ich hatte ja bereits berichtet (auf Facebook), dass ich für einen Geburtstag als Nachtisch einige Cookies zubereitet habe.

    Unter anderem hatte ich mich für das Rezept von sixsistersstuff entschieden. Ich hatte relativ große Cookies, ich denke, hier geht es wirklich leichter, wenn man einen Eisportionier hat und dann die Karamellbonbon (evtl. halbiert) in den Teig drückt. Ich habe das mit Löffeln gemacht, etwas schwieriger... Aber dem Geschmack hat es nicht geschadet - sehr lecker sind sie :D

    Ach ja, meine Karamell-Bonbons waren mit Schokolade umhüllt, wie man auf den Fotos unschwer erkennen kann, geht bzw. sollte ohne sein. 


    Apfelsaft-Karamell-Cookies

    Zutaten:
    240 gr Butter
    180 gr brauner Zucker
    Prise Salz
    220 ml Apfelsaft
    2 Eier
    1 TL Vanilleextrakt
    1 TL Natron
    350 gr Weizenmehl, Typ 405
    1 Pa. weiche Karamell-Bonbons

    Zubereitung:
    Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen und zwei Backbleche mit Backpapier auslegen.

    Mit dem Mixer Butter, Zucker, Salz und den Apfelsaft schäumig rühren. Nun die Eier und das Vanilleextrakt unterrühren. Anschließend Mehl mit Natron mischen und kurz unterrühren.

    Nun entweder mit 2 Löffeln oder einem Eisportionierer Teig aus der Schüssel nehmen, ein Karamell-Bonbon in die Mitte drücken, verschliessen und aufs Backblech geben. So mit dem restlichen Teig und den Karamell-Bonbons verfahren.

    Die Cookies im Ofen auf der mittleren Schiene für etwa 11-14 min. backen, bis sie goldbraun sind.
    Nach dem Backen auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.


    Lasst es Euch schmecken!