Sonntag, 30. Dezember 2012

Jahresrückblick


Eigentlich wollte ich ja jetzt etwas urlauben, aber als ich eben mal so einen Blick auf die Statistiken geworfen habe, dachte ich, dass es vielleicht auch mal für Euch interessant ist.

Welche Posts waren die meist geklickten 2012, was ist der Suchbegriff schlecht hin, usw.


Also hier der Blog-Jahresrückblick für 2012:


Posts 2012
  1. Jamie Olivers Steaksandwich (wie von Bushcook prophezeit ;-) )
  2. Blick in meine Küche (und die sieht jetzt irgendwie schon wieder sooo anders aus)
  3. Balsamico-Johannisbeeren-Pralinen (mein Beitrag für den kulinarischen Adventskalender, schnell mal reinschauen, Ihr könnt noch bis 06.01. beim Gewinnspiel mitmachen)
  4. Round up BBD50 (Ich liebe den BBD, Danke Zorra, dass ich ihn im Mai organsieren dürfte)
  5. Guinness-Schoko-Kuchen (immer noch einer unserer liebsten Kuchen)


Suchbegriffe 2012
  1. jamie oliver steak sandwich (passend zum Post)
  2. werthers karamell (das führt wohl auch die Apfelsaft-Karamell-Cookies und die Schoko-Karamell-Cookies zurück)
  3. puntarelle (war wirklich sehr lecker, leider hier nicht oft zu bekommen :-/)
  4. schokoladenkuchen (ja, da gibt es mehrere, wie den Schokoladenkuchen mit Blätterteig, den Schokoladenkuchen mit Kaffee oder auch den Tonkabohnen-Schokoladenkuchen
  5. chicoree salat jamie oliver (eine unserer liebsten Beilagen beim Grillen)
 

Seitenaufrufe nach Ländern
  1. Deutschland
  2. Österreich
  3. Vereinigte Staaten
  4. Schweiz
  5. Russische  Förderation

Verweisende Websites (Blogger)
  1. Kochtopf
  2. Kleiner Kuriositätenladen
  3. Barbars Spielwiese
Ein Danke an die Kollegen ;-)



Und zum Abschluss meine liebsten Rezepte 2012, ich habe versucht, etwas aus jedem Bereich zu finden ;-)
  1. Pizza mit Ziegenkäse (ja, Ziegenkäse - mmmh lecker - geht natürlich auch mit Feta)
  2. Schokoladen-Frischkäse-Brownies oder doch Limetten-Joghurt-Olivenol-Kuchen (beide ein Träumchen, ich kann mich nicht entscheiden)
  3. Couronne (hat nicht gleich beim ersten Mal geklappt, aber immer ein Hingucker)
  4. Chili con Carne Salat (perfekt für den Sommer)
  5. Cheesecake-Eis (Alice ist Schuld! Sei liebstes Eis)


So, dann wären wir mit allem durch.
Was sind den Eure liebsten Rezepte 2012 gewesen (gerne auch eigene oder von anderen Blogs)?

Die nächsten Rezepte sind schon bereit. Morgen zum Silvesterbuffet gibt es einiges an Antipasti, Tapas und Fingerfood - und was gefällt, kommt auch in den Blog ;-)


Ich wünsche allen einen guten Start ins neue Jahr!

Begrüsse das neue Jahr vertrauensvoll und ohne Vorurteile,
dann hast du es schon halb zum Freunde gewonnen.
Novalis

Freitag, 21. Dezember 2012

Spekulatius

Spekulatius sind mit unter meine Lieblingsplätzchen! Am liebsten mag ich Butter- und Gewürzspekulatius. Sicherlich kann man den auch kaufen, aber selbst gebacken schmeckts doch noch mal besser ;-)

Und alleine dieser Duft in der Wohnung - der ist es schon Wert, sich die Arbeit zu machen !

Eine Rezept/Zusammensetzung für selbstgemachtes Spekulatius-Gewürz findet Ihr beim Zauberhaftes Küchenvergnügen, es enthält etwas mehr Zutaten, wie die bei mir im Rezept angegeben Gewürze.

Das Plätzchenrezept reicht, je nach Größe, für etwa 45 Plätzchen.


Spekulatius

Zutaten:
150 gr Butter
125 gr brauner Zucker
1 Ei
1 TL Zimt
2 Prise Kardamom
2 Prise Nelke
1 Prise Salz
Schale von einer Zitrone
60 gr gemahlene Mandeln
300 gr Weizenmehl, Typ 405
1 TL Backpulver
evtl. 70 gr Mandelblättchen oder
Schokolade zum Verzieren

Zubereitung:
Butter, Zucker und das Ei mit dem Mixer oder der Küchenmaschine mindestens 10 min. cremig aufschlagen. Nun Gewürze und Zitronenschale unterrühren, anschließend die Mandeln, das Mehl und das Backpulver unterrühren. Den Teig für 1 Std. in den Kühlschrank geben.

Den Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen, zwei Backbleche mit Backpapier belegen.
Auf einer bemehlten Arbeitsfläche den Teig etwa 4mm dünn ausrollen und Plätzchen ausstechen. Reste wieder verkneten, ausrollen und ausstechen. Wer möchte, kann nun die Mandelblättchen auf die Plätzchen geben, die Plätzchen dann nochmals für eta 1 Std. kalt stellen.

Nun die Plätzchen im Ofen für 8-10 min. backen. Anschließend gut auskühlen lassen. Wer möchte, kann nun die Schokolade im Wasserbad schmelzen und die Plätzchen damit verzieren.



Lasst es Euch schmecken :)


Ich verabschiede mich schon mal, wahrscheinlich gibt es dieses Jahr kein Post mehr hier auf dem Blog.
Aber im nächsten Jahr gehts weiter...

Ich wünsche Euch allen (die es feiern) schöne Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr!
Vielen Dank fürs Lesen und Kommentieren, ich freue mich jeden Tag über jeden einzelnen :)

Donnerstag, 20. Dezember 2012

Wintersalat mit Ahornsirup

Vor kurzem gab es mal wieder eine Salatwoche, ja ich weiß, man könnte meine wir wären Kaninchen... Diesmal hatte ich aber eine Suppenwoche und ER seine Salatwoche ;-)

Es gab es unter anderem wieder einen Herbst-/Wintersalat - den Feldsalat. Man kann dieses Rezept nach belieben variieren, in dem man es z. B. durch Cranberries oder Bacon ergänzt, auch frische Äpfel oder Birnen sind ein Möglichkeit. Statt Ziegenfrischkäse schmeckt auch Feta ganz lecker dazu - vielleicht schon die Vorspeise für Weihnachten?

Das Rezept ist für zwei Personen, als Vorspeise ausgelegt.


Wintersalat mit Ahornsirup

Zutaten: 
150 gr Feldsalat
50 gr Ziegenfrischkäse
3 EL Walnüsse
4 EL Walnussöl (ersatzweise Rapsöl)
3 EL weißer Balsamico
2 TL Ahornsirup
Salz, Pfeffer
evtl. Bacon oder Cranberries

Zubereitung:  
Zuerst die Walnusskerne grob hacken und in einer Pfanne ohne Fett anrösten, auf die Seite stellen. 

Den Salat waschen, putzen und trocknen, in eine Schüssel geben. Für das Dressing Öl, Balsamico und Ahornsirup gut verrühren, mit Salz & Pfeffer abschmecken. Nun Salat und Dressing vermischen, Walnüsse darüber geben und jeweils etwas Ziegenfrischkäse darüber zerbröseln.


Guten Appetit - Bon appétit

Mittwoch, 19. Dezember 2012

Cappuccino-Sternschnuppen

Ich fang jetzt nicht mit dem Espresso-Problem an ;-) Auf der Suche nach neuen Weihnachtsplätzchen habe ich deshalb auch einige ausgewählt, wo das übrige Espressopulver zum Einsatz kommen kann.

Die Cappuccino-Sternschnuppen gehören zu unseren neuen Lieblingen. Ich hatte die Hälfte gemäß Rezept mit Häubchen aus Eischnee versehen, die andere Hälfte mit Schokolade verziert, da ich Probleme bekommen, wenn ich Ei pur bzw. zuviel Ei esse.

Also uns genügen sie nur mit Schokolade, auch wenn sie durch das Häubchen ganz besonders hübsch aussehen ;-)


Cappuccino-Sternschnuppen

Zutaten:
2 EL Kakao
250 gr Weizenmehl, Typ 405
0,5 TL Backpulver
2 EL lössliches Espressopulver
125 gr Butter
1 Ei
75 gr Puderzucker
1 Pa. Vanillezucker
2 Eiweiß
100 gr Zucker

Zubereitung:
Aus Kakao, Mehl, Backpulver, Espressopulver, Butter, Ei, Puderzucker und Vanillezucker einen glatten, geschmeidigen Teig kneten. Den Teig in Folie packen und für mindestens 1 Std. in den Kühlschrank geben.
Den Backofen auf 175 °C Ober-/Unterhitze vorheizen und zwei Backbleche mit Backpapier auslegen.

Den Teig portionsweise ausrollen, Sternschnuppen ausstechen und auf die Backbleche geben. Für 8-9 min. im Ofen backen, etwas abkühlen lassen.

Die zwei Eiweiß steif schlagen, erst dann den Zucker löffelweise zufügen und solange unterrühren, bis der Zucker sich aufgelöst hat. Die Masse nun in einen Spritzbeutel füllen und die Sterne der Sternschnuppen mit Tupfen bespritzen. Die Plätzchen nochmals bei 175°C für etwa 5 min. backen. Die Masse sollte noch weiß bleiben, lediglich am Rand ein leicht Goldfärbung  bekommen. Zum Abschluss noch mit etwas Kakao bestäuben.


 Viel Spaß beim Nachbacken!

Dienstag, 18. Dezember 2012

Balsamico-Johannisbeeren-Pralinen

Ich freue mich total!!  Dieses Jahr darf ich meinen ersten Beitrag zum kulinarischen Adventskalender von Kochtopf leisten. Zorra zaubert schon seit nunmehr 8 Jahren diese weihnachtliche Überraschung für uns alle, immer mit tollen Preisen - vielen Dank!

Auch diese Jahr gibt es wieder vieles zu gewinnen, deshalb schnell vorbei schauen :-)


So kurz vor Weihnachten ist das heutige Rezept noch eine tolle Möglichkeit Geschenke in letzter Minute selbst herzustellen. Die Hohlkörper für die Pralinen bekommt Ihr online oder auch in der nächsten größeren Stadt - Google hilft da weiter.

Aber auch ohne Hohlkörper könnt Ihr die Pralinen selbst herstellen, dazu benötigt Ihr Silikonformen, die Ihr mit der Kuvertüre/Schokolade ausstreichen könnt.

Und diese leckeren Balsamico-Pralinen kommen auch bei den Anti-Naschkatzen an!

Wer hat, kann auch gerne einen Obst-Balsamico verwenden, ich hatte mir auf einer Messe in Stuttgart einen ganz leckeren Holunderbeeren-Balsamico mitgenommen - einfach perfekt für die Pralinen.

Das Rezept ist für etwa 30 Pralinen. Solltet Ihr noch Ganache übrig haben und keine weiteren Pralinen mehr herstellen wollen, so könnt Ihr sie auch zum Befüllen von Plätzchen verwenden, einfrieren und ein andermal verwenden oder mit Butter aufschlagen und in kleine Alu-Papierchen spritzen (wie Eis-Konfekt).


Balsamico-Johannisbeeren-Pralinen

Zutaten für die Ganache:
100 gr weiße Kuvertüre
25 gr  Zartbitter Kuvertüre
100 ml Sahne
50 gr weiche Butter
3-4 EL Johannisbeergelee
2-3 EL Balsamico CREMA
30 Hohlkörper, Vollmilch
50 gr Vollmilch Kuvertüre
evtl.etwas Kuvertüre (Deko)

Zubereitung:
Die Kuvertüre für die Ganache klein hacken und in eine Schale geben, Butter zufügen. Die Sahne in einem Topf bei mittlerer Hitze aufkochen und etwa 1 min. kochen lassen. Nun die Sahne auf die Schokolade gießen, sofort alles gut verrühren bis sich Butter und Schokolade aufgelöst haben. Nun den Gelee zufügen und gut unterrühren, wenn alles etwas angekühlt ist, den Balsamico zufügen und ebenfalls unterrühren. Die Ganache nun für weitere 15 min. ziehen lassen.

Jetzt die Ganache mit dem Mixer aufschlagen, in einen Spritzbeutel füllen und in die Hohlkörper spritzen. Es sollte etwa ein 2mm hoher Rand zum Verschließen bleiben. Wenn alle Körper befüllt sind, vorsichtig etwas rütteln, damit sich die Masse setzt. Wichtig ist, dass kein Luft drin bleibt. Im Kühlschrank kurz anziehen lassen.

Nun die Vollmilch-Kuvertüre im Wasserbad schmelzen, etwas davon in einen Spritzbeutel geben und damit die Kugeln verschließen, für etwa 10-15 min. nochmals in den Kühlschrank geben.

Wer möchte kann nun die Pralinen noch verzieren, z. B. mit der restlichen Kuvertüre, Streusel - alles was gefällt ist erlaubt ;-)


Schöne Weihnachten - merry christmas - feliz navidad

Montag, 17. Dezember 2012

Einkorn-Vollkornbrot

Man soll es nicht glauben, es ist mal wieder ein neues Brotbackbuch eingezogen - Brot genießen. Ich habe es schon "überflogen" und einige (viele) Post its sind nun drin.

Generell finde ich, dass das Buch schöne Rezepte enthält, allerdings sind mir einige zu Hefelastig. So auch beim diese Rezept. Angegeben sind 1 Würfel Hefe und 150 gr Sauerteig, dafür kommt das Brot nach nur 40 min. in den Ofen. Ohne Vorteig kommt mir ja schon sehr entgegen, da ich nicht immer rechtzeitig daran denke oder auch mal "jemand" (nein, ich nicht) ein spätes Hüngerchen hat und den Rest Brot weg isst und es dann schnell gehen muss... Naja, ich habe die Hefe um einiges reduziert und dafür den Teig länger gehen lassen - perfekt.

Ursprünglich wird das Brot mit Roggenmehl, Typ 1150 sowie Haferflocken und Roggenschrot gebacken, ich habe das durch Einkornflocken bzw. -Vollkornmehl und 5-Korn-Schrot ersetzt.


Vollkornbrot

Zutaten für den Quellteig:
50 gr Einkornflocken (oder Hafer-)
100 gr 5-Korn-Schrot (oder Roggen-)
50 gr Sonnenblumenkerne
200 ml heisses Wasser

Zubereitung Quellteig:
Alle für den Quellteig aufgeführten Zutaten in eine Schüssel geben, gut vermischen und abgedeckt für 1 Std. ziehen lassen.


Zutaten für den Hauptteig:
300 gr Weizenmehl, Typ 550
1,5 EL Salz
320 gr Einkornvollkornmehl (oder Roggenmehl, Typ 1150)
4 gr Trockenhefe
450 ml lauwarmes Wasser
150 gr reifer Sauerteig
30 gr Gerstenmalzextrakt

Zubereitung Hauptteig:
Die Hefe im lauwarmen Wasser auflösen. Die Mehl zusammen mit dem Sauerteig, dem Quellstück  und dem Gerstenmlazextrakt in eine Schüssel gebe. Hefe-Wasser zufügen und alles gut verkneten, mit der Küchenmaschine für etwa 10 min., per Hand etwa 15 min. Am Ende das Salz zufügen und nochmals gut durchkneten.

Den Teig nun abgedeckt gehen lassen, nach 30 min. einmal falten und wieder in die Schüssel geben. Nach weiteren 30 min. nochmals falten und ins Gärkörbchen legen. Nun nochmals gehen lassen, bis sich das Volumen sichtbar vergrößert hat, bei mir waren das etwa 45 min.

In der Zwischenzeit den Ofen auf 250 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Den Teig auf das heiße Backblech stürzen und für 20 min. backen, dann die Hitze auf 160°C reduzieren und weitere 40 min. backen.

Wenn man auf den Boden des Brotes klopft und es hohl klingt, ist es fertig/gar. Auf einem Gitter abkühlen lassen.


Mahlzeit :D


Und ein weiterer Beitrag fürs YeastSpotting, dort werden Rezepte für Brote & Brötchen gesammelt und wöchentlich zusammen gefasst. Schaut doch mal vorbei, es ist schon eine riesige Rezeptesammlung vorhanden!  


Freitag, 14. Dezember 2012

Limoncello-Pralinen

Zitronen --> Limoncello --> ein Träumchen!

Vom Kurzurlaub in Mallorca Ende Oktober hatte ich unter anderem Zitronen mitgebracht, aus denen ich leckeren Limoncello nach dem Rezept von Zorra (Kochtopf) gemacht habe.

Natürlich schmeckt er auch pur total lecker, aber da ja gerade der Pralinenwahn ausgebrochen ist, musst etwas von dem leckeren Zeug da rein!

Wie auch bei den Salz-Karamell-Pralinen kann man auch hier ohne Hohlkörper Pralinen (Trüffel) daraus herstellen. Die Anleitung gibt es am Ende des Posts.


Limoncello-Pralinen

Zutaten:
Schale von einer Bio-Zitrone
150 gr weiße Schokolade
50 gr Sahne
50 ml Limonncello
40 gr weiche Butter
50 Pralinen-Hohlkörper/schalen
50 gr Kuvertüre/Schokolade zum Verschliessen

Zubereitung:
Die Zitrone heiß abwaschen und abtrocknen. Nun die Schale dünn abschälen und ganz fein schneiden, die Schokolade (gehackt) in eine Schüssel geben.

Jetzt die Sahne zusammen mit der Zitronenschale in einem Topf bei starker Hitze kurz aufkochen. Die Zitronensahne über die Schokolade gießen und solange verrühren, bis sich die Schokolade aufgelöst hat, dann den Limoncello und die Butter unterrühren. Die Ganache nun abkühlen lassen, bis sie nur noch handwarm ist. Nun kann sie, je nach Öffnung des Hohlkörper mit einem Teelöffel oder einem Spritzbeutel eingefüllt werden. Die Pralinen in den Kühlschrank geben bis die Ganache fest geworden ist.

In einem Wasserbad die Kuvertüre/Schokolade schmelzen und die Pralinen verschliessen. Mit einer Palette oder einem großen Messer den Überschuss abstreichen. Wieder in den Kühlschrank geben, bis die Schokolade fest ist. Anschließend kann die Pralinen verziert werden.


Lasst es Euch schmecken :)



Wer keine Pralinen-Hohlkörper bekommt, kann auch Trüffel aus diesem Rezept herstellen. Dazu wie folgt verfahren:

Die Ganache herstellen, wie oben beschrieben und für 12 Std. ruhen lassen. Anschließend mit dem Rührgerät auf kleiner Stufe aufschlagen, etwa 3 min. bis sie schön luftig aber auch fest ist.
Mit einem Spritzbeutel etwa 30 Tupfen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech/Tablett spritzen und diese für etwa 1 Std. im Kühlschrank fest werden lassen.
Jetzt 50 gr Puderzucker auf einen Teller geben und etwa 100 gr weiße Schokolade im Wasserbad schmelzen. Nun etwas Schokolade auf die Handfläche geben und den Trüffel in den Händen rollen, bis er rundum von Schokolade umhüllt ist, anschließend im Puderzucker wälzen.

Donnerstag, 13. Dezember 2012

Tomaten-Brot-Suppe

Das heutige Rezept habe ich bei tomateninsel.de gefunden und es hat mich sofort angesprochen! Ich liebe Tomaten in Form von Sosse/Suppe und Brot dazu - was will man mehr!

Es war auch wirklich unglaublich lecker. Ein Gericht, dass sich sehr einfach zubereiten lässt, auch wenn es mal schnell gehen muss, den die meiste Zeit köchelt die Suppe dann vor sich hin, dass geht auch ohne Aufsicht ;-)

Einzig das fotografieren ist bei diesem Gericht wieder so eine Sache...



Tomaten-Brot-Suppe

Zutaten:
500 gr passierte oder stückige Tomaten
1 Schalotte
1 ltr Gemüsebrühe
etwa 0,5-1 TL Salz
Pfeffer
3 EL Olivenöl
Oregano (im Original 5 getrocknete Salbeiblätter)
130 gr dünne Baguettescheiben oder Weissbrot (1-2 Tage alt)

Zubereitung:
Die Schalotte klein hacken und in 1 EL Olivenöl anbraten, Oregano dazu geben und kurz mit anbraten, beides herausnehmen und auf die Seite stellen. Nun das restlich Olivenöl im Topf erhitzen und die Baguettescheiben darin anbraten, vorsichtig sein, sie sollten nicht verbrennen! Schalotten wieder zufügen und mit den passierten/stückigen Tomaten auffüllen und 1-2 min. köcheln lassen. Jetzt die Gemüsebrühe zufügen und alles mit Salz, Pfeffer und Oregano abschmecken.

Den Deckel auf den Topf geben und alles bei kleiner Hitze (niedrigste Stufe) für etwa 30 min. köcheln lassen. Vor dem Servieren evtl. noch die Brotscheiben etwas zerkleinern.


Guten Appetit - Buon Appetito


Mittwoch, 12. Dezember 2012

Walnuss-Espresso-Cookie

Da ich keine Haselnüsse essen darf bzw. nur in ganz kleinen Mengen, weiche ich bei Plätzchen und Kuchen gerne auf Walnüsse aus. Natürlich könnt Ihr die Plätzchen auch mit Haselnüssen zubereiten, schmeckt sicherlich genauso gut, auch wenn im Original-Rezept Walnüsse verwendet werden ;-)

Die kleinen, gefüllten Kugeln sind ebenfalls aus dem Buch Kekse und Cookies - Genussrezepte für jeden Tag. Ihr seht - ein wirklich tolles Buch!


Walnuss-Espresso-Cookie

Zutaten:
100 gr Butter
70 gr brauner Zucker
110gr Dinkelmehl, Typ 630
1 TL Backpulver
1 Ei
60 gr Walnüsse
2 TL Espressopulver
100 gr Schokoladencreme

Zutaten:
Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen und zwei Backbleche mit Backpapier belegen. Die Walnüsse hacken.

Die Butter mit dem Zucker schaumig rühren, anschließend das Ei kurz unterrühren. Nun Mehl, Backpulver und das Espressopulver sowie 40 gr der gehackten Walnüsse zufügen und unterheben.

Die restlichen Walnüsse in eine kleine Schüssel geben. Aus dem Teil etwa 30-40 kleine Kugeln formen und diese in den Walnüssen wälzen. Mit etwas Abstand die Kugeln auf die Backbleche setzen und nacheinander für etwa 10 min. im Ofen backen.

Nach dem Abkühlen die Hälfte der Cookies mit der Schokoladencreme bestreichen, die anderen Cookiehälften daraufsetzen.


sooooo lecker!


Dienstag, 11. Dezember 2012

Salz-Karamell-Pralinen

Seit den Schoko-Cookies mit Salz gibt es bei mir immer öfters mal Salz zu Süssem, so auch gerne zum Karamell, wie bei den Muffins oder den Bars.

Da war auch schnell klar, als ich ein Rezept für Karamell-Pralinen gesehen hatte, dass da Meersalz dazu muss. Ein wirklich toller Kontrast!

Aus dem Rezept könnt Ihr auch Karamell-Würfel machen, so dass Ihr keine Pralinen-Hohlkörper dafür benötigt. Die Anleitung dazu findet Ihr am Ende des Posts.




Salz-Karamell-Pralinen


Zutaten: 
50 gr Zucker
50 ml Sahne
25 gr Butter
25 gr Vollmilchschokolade
1 TL grobes Meersalz
30 Pralinen-Hohlkörper, Vollmilch
50-70 gr KuvertüreSchokolade zum Verschliessen

Zubereitung:
Den Zucker zusammen mit 25ml Wasser in einem Topf zum Kochen bringen. Nun solange kochen lassen, bis es einen schöne hellbraune karamell Farbe hat und dann die Sahne zufügen und gut verrühren.

Achtung, evtl. spritzt es etwas. Wenn die Sahne gut verrührt ist, die Butter sowie die Schokolade zufügen und den Topf vom Herd nehmen. 

Das Karamell abkühlen lassen, bis es nur noch handwarm ist, dann das Meersalz zufügen und verrühren. Mit einem Spritzbeutel das Karamell in die Hohlkörper füllen und in den Kühlschrank geben .

In der Zwischenzeit die Kuvertüre/Schokolade im Wasserbad schmelzen. Nun die Hohlkörper damit verschliessen und wieder in den Kühlschrank geben. Wenn die Schokolade fest ist, können die Pralinen noch verziert werden.


Lasst es Euch schmecken!


Ihr könnte auch aus dem o. g. Rezept Karamell-Pralinen herstellen, wenn Ihr keine Hohlkörper habt. Dazu benötigt Ihr lediglich mehr Schokolade, etwa insgesamt 250 gr Vollmilch-Schokolade oder Kuvertüre.

Das Karamell wie oben beschrieben herstellen und in eine geölte Form geben (oder Backblech mit Rahmen) und 12 Std. im Kühlschrank fest werden lassen.

Nun mit einem Messer Rechtecke schneiden. Die Schokolade im Wasserbad schmelzen und nun die Karamell-Praline in die Schokolade tauchen und auf Backpapier setzen, trocknen lassen.

Montag, 10. Dezember 2012

Schwarzbier-Kartoffel-Gulasch

Ich mag Schmorgerichte - von Gulasch über Rouladen oder Osso Buco - einfach nur lecker. Vorallem auch toll vorzubereiten und man muss meistens garnicht viel tun, des es schmort ja dann vor sich hin --> unbeaufsichtig ;-)

Auf dem Markt habe ich Gulaschfleisch gekauft, es sollte mal wieder Gulasch geben. Auf "normales" Gulasch hatte ich aber irgendwie keine Lust, es musste wieder etwas neues her. Auf der Suche im Internet bin ich dann auch ein Rezept für Schwarzbiergulasch gestoßen - Volltreffer! Das Rezept habe ich mir zusammen gestückelt aus drei verschiedenen und es ist sooo lecker geworden.


Schwarzbier-Kartoffel-Gulasch

Zutaten:
400 gr Rindergulasch
1 große Zwiebel
evtl. 1-2 Knoblauchzehen
3 EL ÖL
4 Scheiben Speck/Bacon
1 EL Tomatenmark
0,5 ltr Schwarzbier (z. B. Köstritzer)
1 Lorbeerblatt
4-5 Wacholderbeeren
Paprikapulver, rosenscharf
Salz, Pfeffer
1 Prise Zucker
4 EL Sahne
4 größere Kartoffeln

Zubereitung:
Die Zwiebeln und den Knoblauch grob würfeln, den Speck klein schneiden. In einem Schmortopf das Öl erhitzen und den Speck darin auslassen, herausnehmen und auf die Seite legen. Nun das Gulaschfleisch anbraten. Den Speck wieder zufügen und auch die Zwiebeln & Knoblauch, weiter bruzzeln lassen, bis die Zwiebeln glasig sind. Jetzt das Tomatenmark zufügen, kurz verrühren und mit Schwarzbier sowie 0,5 ltr Wasser auffüllen. Das Lorbeerblatt, , die Wacholderbeeren, Paprikapulver und etwas Salz & Pfeffer zufügen. Mit geschlossenem Deckel nun für etwa 1,5-2 Std. auf kleiner Flamme schmoren lassen.

Die Kartoffeln schälen und nach etwa 1 Std. zufügen. Wenn das Fleisch zart ist und die Kartoffeln weich, die Sahne zufügen und mit Salz & Pfeffer abschmecken. Lecker schmeckt es auch, wenn man 5 min. vor dem Servieren noch 1-2 Löffel eingelegten grünen Pfeffer dazu gibt. Wer möchte kann Rotkraut oder auch Salat dazu reichen.


 Mahlzeit!

Sonntag, 9. Dezember 2012

Gewinner zur Braun Koch-/Backbuch-Verlosung

Gestern habe ich es leider nicht mehr geschafft, war mal eben kurz in Stuttgart beim Maultaschen-Workshop --> wirklich super gewesen, aber dazu ein andermal mehr ;-)

Kommen wir nun zum eigentlich interessanten - die Gewinner.

Auch diesmal habe ich wieder zum Onlinetool RANDOM gegriffen, um die Ziehung der Gewinner vorzunehmen. Die Zahlen habe ich nach Reihenfolge der Kommentare vergeben.



Also liebe MARIELL, Cookies `n` Style , ANTJE aus Mainz, IRISINE und STEFAN --> schickt mir bitte Eure Adresse an folgende Email: from-snuggs-kitchen@gmx.net, dann gehen die Bücher umgehend an Euch raus.

Vielen Dank, an alle die teilgenommen haben und HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH an die Gewinner.


Ich wünsche Euch allen noch einen schönen zweiten Advent!
Wir werden nachher mal den Weihnachtsmarkt stürmen und bei Schneefall einen Glühwein genießen.

Samstag, 8. Dezember 2012

Weihnachtsmenü

Uwe von highfoodality ist auf der Suche nach Weihnachtsmenüs.

Durch die doch groß angelegte Weihnachtsbäckerei bleibt bei mir keine Zeit vorab etwas Probe zu kochen. Einträge aus dem Archiv sind auch gestattet, deshalb habe ich mich mal durch meine Rezepte gewühlt und etwas zusammen gestellt :)

Als Ziegenkäsefan musste der natürlich auch mit rein, kann man aber natürlich auch ersetzen.

Die Rezepte lassen sich teilweise vorbereiten, so dass man am eigentlichen Tag sich nicht viel stressen muss!



Vorspeise

Apfel-Chili-Kompott mit Ziegenfrischkäse  

Das Kompott kann am Vortag zubereitet werden, so dass man am Haupttag nur noch anrichten muss.



Hauptgang  

Fleisch (Ente) -->  Saltimbocca von der Entenbrust mit Balsamico-Sosse und Gemüsenudeln

Das Schneiden des Gemüses kann am Vorabend erledigt werden, am Haupttag kümmert man sich nur um das Fleisch und kocht die Nudeln.

  ODER


Fisch --> Skrei mit Pastinaken-Karotten-Püree und Sahne-Curry-Wirsing

Viel Vorbereiten lässt sich hier nicht, außer das Waschen und Schneiden des Gemüses, aber das Gericht ist an sich relativ zugig zubereitet.




Dessert  

Himbeer-Törtchen

Das Dessert kann 1-2 Tage vor dem Haupttag zubereitet werden. Das Mousse kommt in den Kühlschrank und man richtet dann lediglich am Haupttag das Mousse auf dem Keks-Boden an.

Jahreszeitenbedingt kann man auch auf gefrorene Früchte zurück greifen.





Vielleicht hat ja nun der ein oder andere einige Anregungen für sein Weihnachtsmenü gefunden. 
Ich wünsche Euch allen schon mal stressfreie Feiertage!


Weitere Menüvorschläge findet Ihr bei highfoodality.com

Freitag, 7. Dezember 2012

Espresso-Kugeln

Vielleicht können sich einige noch daran erinnern, ich hatte da so ein kleines Espresso-Problem...

Auf alle Fälle habe ich immer noch Espressopulver übrig, trotz Muffins, Cupcakes, Kuchen über Kuchen, Eis und selbst Hähnchen gabe es...

Mittlerweile bin ich ja schon ein riesen Fan von sämtlichen Dingen, in denen Espresso drin ist, obwohl ich weder Kaffee, Cappuccino noch Espresso überhaupt trinke :)

Die Zutaten ergeben etwa 80 Espresso-Kugeln.



Espresso-Kugeln

Zutaten:
350 gr Weizenmehl, Typ 405
1 Msp. Backpulver
200 gr Butter
120 gr Zucker
1 Pa. Vanillezucker
2 EL Espressopulver
2 EL Kakao
100 gr Schokolade, gehackt
100 gr Mandeln, gehackt
1 Ei
1 Prise Salz
50 gr weisse Schokolade/Kuvertüre
80 Mandel oder Kaffee-/Schokobohnen

Zubereitung:
Aus Mehl, Backpulver, Butter, Zucker, Vanillezucker, Espressopulver, Kakao, gehackter Schokolade und Mandeln, Ei und Salz einen geschmeidigen Teig kneten und für etwa 1 Std. in den Kühlschrank geben.

Den Backofen auf 175 °C Ober-/Unterhitz vorheizen und zwei Backbleche mit Backpapier belegen.

Aus dem Teig haselnussgroße Kugeln formen, etwas flach drücken und auf die Backbleche geben. Im Ofen für etwa 8-10 min. backen und anschließend abkühlen lassen.

Die Schokolade/Kuvertüre im Wasserbad schmelzen, jeweils einen kleinen Kleks auf die Kugeln geben und eine Mandel/Kaffeebohne darauf setzen.


Viel Spaß beim Nachbacken :)


Und die wunderschöne Tasse, die Ihr hier seht, habe ich beim Wichteln bekommen. Es handelt sich hier nicht um ein "einfaches" Wichtel sondern es ist/war ein Adventskalender-Wichteln, dass heißt ich habe für jemand mir absolut unbekanntes 24 Geschenke gesucht/gebastelt, eingepackt und verschickt. 

Auch ich habe 24 Päckchen erhalten, eines schöner als das andere verpackt! An dieser Stelle möchte ich mich noch mal bei meiner Wichtelmama Gabi bedanken :) Ich freue mich auf die restlichen Türchen/Päckchen! 

Und auch bei Melanie von nomimikry möchte ich mich bedanken, die alles organisiert hat - wirklich eine tolle Idee!

Donnerstag, 6. Dezember 2012

Erdnuss-Schokoladen-Stollen

Was soll ich sagen - er ist keine Woche alt geworden! Wer? Der Erdnuss-Schokoladen-Stollen. Eigentlich sollte er 1-2 Wochen ruhen/ziehen, aber irgendwie schaffen wir das nie ;-)

Bereits vor 3 Jahren habe ich diesen Stollen das erste Mal gebacken. Da ich kein Zitronat und Orangenat mag, ist das hier für mich DER Stollen schlecht hin. Ich liebe ja die Mischung aus Erdnüssen und Schokolade.

Für alle, die es gerne etwas opulenter mögen --> das ist der richtige Stollen!



Erdnuss-Schokoladen-Stollen

Zutaten für den Stollen:
150 ml Milch
500 gr Weizenmehl, Typ 405
225 gr Zucker
1 Würfel frische Hefe (42 gr)
125 gr geröstete Erdnüsse
200 gr Zartbitterschokolade
175 gr Vollmilchschokolade
75 gr weiße Schokolade
1 Pa. Vanillezucker
1 Prise Salz
175 gr Butter
100 gr Erdnussbutter

Zutaten für den Guss/Deko:
25 gr Kokosfett
2 EL weiße Schokoraspeln
100 gr Zartbitterschokolade
100 gr Vollmilchschokolade

Zubereitung:
Die Milch lauwarm erhitzen. Das in eine Schüssel geben, in der Mitte eine Mulde bilden und die Hefe hinbröseln. Nun 25 gr des Zucker zufügen und die Milch daraufgießen. Mit etwas Mehl vermischen und den Vorteig zugedeckt für 15 min. an einem warmen Ort gehen lassen.

In der Zwischenzeit 75 gr Zucker in einer Pfanne schmelzen und 100 gr Erdnüsse zufügen, auf eine mit Öl bestrichene Alufolie geben und abkühlen lassen.

Vanillezucker, 100 gr Butter und die Erdnussbutter zum Hefeteig geben und alles zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Den Teig zugedeckt an einem warmen Ort für etwa 1 Std. gehen lassen.

Zwischenzeitlich das Erdnusskaramell auseinander brechen/hacken, sowie 100 gr Zartbitterschokolade, 75 gr Vollmilchschokolade und 75 gr weiße Schokolade grob hacken.

Erdnusskaramell und Schokolade unter den Teig kneten und diese zu einem Rechteck von etwa 30x35cm ausrollen, zu einem Stollen formen, auf mit Backpapier belegtes Blech geben und weitere 15-30 min. gehen lassen. Den Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Das Blech in den Ofen geben und den Stollen für etwa 40 min. backen, evtl. nach 20 min. etwas abdecken, damit er nicht zu dunkel wird.

Laut dem Origianl Rezept wird nun die restliche Schokolade mit dem Kokosfett im Wasserbald geschmolzen, auf den Stollen gegeben und mit den weißen Schokorapsel verziert. Mir war das dann "to-much"...



Lasst es Euch schmecken !

Mittwoch, 5. Dezember 2012

Würstchengulasch - nix aus der Tüte

Irgendwo hat er mal dieses Würtschengulasch aus der Tüte bekommen und mag es...

Tütenessen gibt es bei uns nicht, das bekommt man doch auch so hin! Also ein bisserl was zusammen werfen, kann ja nicht so schwer sein! Und siehe da, schmeckt sogar besser - so soll es sein ;-) 

Wie haltet Ihr es? Gibts Fix & Co. bei Euch?


Würtschengulasch

Zutaten für 2 Personen:
1 rote Paprikaschote
1 grüne Paprikaschote
2 kleine Schalotten
1 EL Öl
3-4 Wiener Würstschen
200 gr gehackte Tomaten
1 EL Tomtenmark
1-2 TL Currypulver
Oregano
Salz, Pfeffer
Worcestersauce
evtl. etwas Chili oder Tabasco

Zubereitung:
Die Paprikaschoten waschen, vierteln, das Kerngehäuse entfernen und die Paprika in feine Streifen oder Würfel schneiden. Die Schalotten schälen und fein würfeln. Die Würstchen in mundgerechte Stücke schneiden.

Das Öl in einem Topf erhitzen und Paprika und Zwiebeln darin andünsten. Nach etwa 5 min. die Würstchen sowie das Tomatenmark zufügen und ebenfalls kurz andünsten. Anschließend die gehackten Tomaten zufügen und alles bei offenem Deckel und kleiner Hitze für 20 min. köchlen lassen.

Mit Currypulver, Oregano, Salz & Pfeffer, der Worcestersauce sowie evtl. Chili/Tabasco abschmecken. Dazu schmecken Kartoffeln bzw. Kartoffelbrei, Brot oder Reis.


 Mahlzeit ;-)

Dienstag, 4. Dezember 2012

PamK - die Weihnachtsschickerei

Es war mal wieder soweit, das letzte Mal für dieses Jahr - die Mädels von Post aus meiner Küche haben zur Weihnachtsschickerei eingeladen/aufgerufen.

Beim letzten Mal konnte ich urlaubsbedingt nicht teilnehmen, um so mehr habe ich mich diesmal darauf gefreut. Da bei mir zu Weihnachten der Backwahn ausbricht bzw. schon ausgebrochen ist, passt das Thema hervoragend :)

In meinem Paket, dass ich meiner Tauschpartnerin Franzi geschickt habe, war folgendes drin:
- je ein Plätzchen aller bisher gebackenen Sorten
- selbstgemachten Pralinen
- Bratapfellikör

Eine Linkliste für die Plätzchen und Pralinen findet Ihr am Ende des Posts.

Eine Plätzchensorte möchte ich hier gleich mit vorstellen, die gibt es schon seit 5 Jahre bei uns. 

Ich wechsel immer mal ab, da ich keine Rosinen mag! Mal kommen dann Schokodrops, Nüsse oder Cranberries mit rein, es gibt wirklich viele Möglichkeiten. Da ich die Plätzchen dieses Jahr hier mal vorstellen wollte, habe ich -sehr zur Freude des Herrn im Haus- das Originalrezept verwendet :)


Rosinen-Cornflakes-Kugeln

Zutaten:
120 gr Butter
120 gr brauner Zucker
1 Ei
150 gr Mehl
1 TL Backpulver
60 gr Cornflakes
75 gr Rosinen
Abrieb von 1/2 Zitrone

Zubereitung:
Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen und zwei Backbleche mit Backpapier belegen.

Die Butter mit dem Zucker schaumig rühren, das Ei zufügen und anschließend Mehl & Backpulver zufügen und verrühren. Zum Schluss Cornflakes und Rosinen kurz unterrühren.

Mit zwei Teelöffel Häufchen auf die Bleche verteilen und die Kekse im Ofen für etwa 12 min. backen, sie sollten am Rand leicht goldbraun sein. Wer möchte, kann sie nach dem Abkühlen noch mit etwas Schokolade verzieren.



Folgende Plätzchen/Pralinen waren im Paket enthalten:
Matcha-Stäbchen mit weisser Schokolade
Mohnkipferl
Walnuss-Dinkel-Plätzchen
Pinienkern-Cranberrie-Kugeln
Zimt-Plätzchen
Nuss-Busserl
Pfefferminz-Schokoladen-Cookie
Haferflocken-Karamell-Cookie
Walnuss-Espresso-Kugeln
Tee-Cookies
Cappucchino-Sternschnuppen
Spekulatius
Müsli-Kugeln

Basilikum-Sahne-Pralinen 
Licor 43-Pralinen
Espresso-Pralinen
Überraschung-Pralinen

Einige Rezepte sind noch nicht verbloggt, kommen aber noch. Die Links ergänze ich dann immer.


Und hier noch ein Blick auf das Paket, dass ich von Franzi erhalten habe :)

Alles ganz toll verpackt und enthalten war Kaffeelikör, Bratapfelmarmelade und Schokoladen-Cookies mit Nüssen.

Likör und Plätzchen schmecken sehr gut, die Marmelade muss ich noch probieren.

Was noch alles verschickt wurde, findet Ihr bei Pinterest, dort sammeln die Mädels von PamK alles - eine riesen Fundgrube an Leckereien!!

Schaut mal vorbei :D

Montag, 3. Dezember 2012

Basilikum-Sahne-Pralinen

Ich hatte noch einige Hohlkörper da und kam auf die Idee Pralinen zu machen. Passt irgendwie zur Adventszeit, einen Workshop habe ich ja auch schon mitgemacht - sollte doch kein Problem sein.

Also mal ganz ehrlich? Ich habe Null - absolut Null - Geduld für so was. Wenn ich keine Hohlkörper gehabt hätte... Ohne würde ich keine Pralinen mehr machen ;-) Für das Rezept sind Kugeln vorgesehen, hatte ich auch verwendet. Generell bin ich dann doch ehr der Freund von allen anderen Arten an Hohlkörper, die man einfacher befüllen kann und nur verschließen muss, ohne weitere Umhüllung...

Ihr könnte das natürlich auch komplett selbst machen. Dazu benötigt Ihr Silikonformen, die Ihr mit geschmolzener Schokolade/Kuvertüre ausstreicht, trocknen lasst, evtl. den Vorgang nochmals wiederholen. Wie gesagt, ich war faul - sonst wäre ich verzweifelt :)

Falls Ihr Hohlkörper verwenden wollt, kann ich Euch z. B. pati-versand.de empfehlen, dort gibt es eine große Auswahl, alles ist super verpackt und wird schnell geliefert.

Ansonsten gibt es auch in jeder größeren Stadt jemand, der Hohlkörper führt, bei uns z. B. Küchenmeister in Darmstadt.


Bei den Küchengöttern habe ich dann diese Pralinen entdeckt und wusste sofort, dass sie auf die To-Do-Liste müssen. Ausgefallen und sehr lecker sind sie! Das Rezept ist für etwa 30 Pralinen.


Basilikum-Sahne-Kugeln

Zutaten für die Füllung:
100 gr Sahne
1 EL getrocknetes Basilikum
200 gr weiße Schokolade
1 EL weiche Butter

Zutaten für die Fertigstellung:
30 Hohlkugeln, Vollmilch
150 gr Kuvertüre, Vollmilch oder Zartbitter
evtl. getrocknetes Basilikum (Deko)

Zubereitung:
Die Sahne zusammen mit dem Basilikum in einem Topf bei mittlerer Hitze aufkochen und etwa 1 min. kochen lassen. Nun den Topf auf die Seite stellen und alles für 10 min. ziehen lassen. In der Zwischenzeit die weiße Schokolade klein hacken und in eine Schale geben. Den Topf mit der Sahne wieder auf den Herd stellen und nochmals aufkochen lassen. Die Sahne durch ein Sieb auf die Schokolade gießen, sofort alles gut verrühren bis die Schokolade sich aufgelöst hat. Die Ganache nun für etwa 1 Std. ruhen lassen.

Jetzt die Butter zufügen und alles mit dem Mixer aufschlagen. Die Ganache in einen Spritzbeutel füllen und in die Hohlkörper spritzen. Es sollte etwa ein 2mm hoher Rand zum verschliessen bleiben. Wenn alle Kugeln befüllt sind, nochmal etwas rütteln, damit sich die Masse setzt. Wichtig ist, dass kein Luft drin bleibt, sonst kann die Praline schlecht werden.

Nun die Kuvertüre im Wasserbad schmelzen, etwas davon in einen Spritzbeutel geben und die Kugeln verschliessen und für etwa 10-15 min. im Kühlschrank anziehen lassen. Anschließend die Kugeln in die übrige Kuvertüre tauchen, sie sollten rundum bedeckt sein. Mit einer (Pralinen-) Gabel auf Butterbrotpapier ablegen, evtl. mit dem getrockneten Basilikum dekorieren und trocknen lassen. Wer ein Pralinengitter hat, kann auch Trüffel daraus machen.


Viel Spaß beim Naschen :)

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