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Low-Fat Brownies

25. Januar 2013

Bei oh you cook bin ich vor Kurzem auf ein Rezept für Low-Fat-Brownies gestossen. Wirklich auch nur 2 EL Butter drin und 2 EL Frischkäse, aber eine ordentlich Portion Zucker, dass macht ja auch nicht wirklich Sinn ;-)  Den Zucker habe ich gleich mal um 50 gr reduziert - reicht!

Lecker sind sie! Ich habe das Rezept etwas abgeändert, da ich gerade Guinnesskuchen gebacken hatte, kam noch Guinness mit rein. Das kann man durch Malzbier oder Milch ersetzen.


Low-Fat Brownies

Zutaten:
75 gr Weizenmehl, Typ 405
40 gr Kakao
0,5 TL Backpulver
0,5 TL Salz
 
1 Pa. Vanillezucker oder 1 TL Vanille-Extrakt
30 ml Guinness oder Milch
160 gr Zucker

60 gr Zartbitterschokolade
2 EL Butter
2 EL Frischkäse
1 Ei


Zubereitung:
Den Backofen auf 175°C Umluft vorheizen, ein Form (25x18 cm) buttern. Es geht auch eine kleinere Form mit anderen Massen, dann werden die Brownies höher und brauchen vielleicht ein paar Minuten länger im Ofen.

Mehl, Kakao, Backpulver, Salz, Zucker und Vanillezucker abwiegen und in ein Schüssel geben, vermischen.
Einen Topf auf den Herd geben, darin die Schokolade mit der Butter bei kleiner Hitze schmelzen. Dann Frischkäse, Guinness oder Milch und das Ei zugeben und gut mit dem Schneebesen verrühren. Nun die trocknen Zutaten zufügen und gut verrühren, bis keine Klümpchen mehr vorhanden sind.

Den Teig in die Form geben und im Ofen auf der mittleren Schiene für etwa 15-20 min. backen. Die Brownies dürfen noch etwas weich in der Mitte sein. In der Form abkühlen lassen, dann herausnehmen und in Vierecke schneiden.



Schmeckt ganz lecker mit etwas sauerer Sahne oder (Vanille-) Joghurt  :)

Kommentare:

  1. Sieht wirklich sehr lecker aus. Manchmal glaube ich, dass die in der USA denken, dass nur Fett dick macht. :-) Bei uns in Europa greifen die Leute lieber zu mehr Fett als zu Zucker. Du hast sie ins richtige Mass gebracht. Sie sehen sehr nachbackwürdig aus. So schön saftig!

    Liebe Grüße
    Anna

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  2. Danke Anna. Schön saftig waren sie :)
    Hab mir schon angewöhnt, bei den amerikanischen Rezepten erstmal den Zucker zu reduzieren - wie bei so vielem anderen dort, einfach manchmal "too much" ;-)

    Und nein - ich habe nichts gegen Amerikaner, im Gegenteil, meine Patentane ist Amerikanerin samt Ihrer ganzen Familie :D

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