Entenbrust a l'Orange

Eigentlich nichts, was man alltäglich kocht. Ergeben hat sich das Ganze durch ein Angebot beim Einkauf, die Entenbrust wanderte direkt in meinen Einkaufwagen.

Nach einem kurzen Flug durchs Web habe ich mich für ein Rezept aus der Sendung "Küchenschlacht" im ZDF entschieden:


Entenbrust a l'Orange

Zutaten für 2 Personen:
2 Entenbrüste á 250gr
8 Kartoffeln, Drillinge
4 Orangen
1 Zwiebel
3 Zweige Rosmarin
2 TL grüner Pfeffer
4 EL Cognac
200 ml Entenfond
0,5 L dunkles Bier
50 ml Honig
200 ml Rotwein
1 Prise Zucker
Olivenöl
Meersalz, Salz,  Pfeffer

Zubereitung:
Den Backofen auf 170 Grad Umluft vorheizen.
 
Die Kartoffeln waschen und halbieren, auf einem Backblech verteilen und mit Meersalz betreuen. Dann Rosmarin über die Kartoffeln geben. Anschließend etwas Olivenöl über die Kartoffeln träufeln. Das Backblech in den Backofen geben und die Kartoffeln 20 min. garen.
 
Die Zwiebel abziehen und fein hacken. Den grünen Pfeffer ebenfalls fein hacken. Zwei Orangen schälen und in Scheiben schneiden. Die Scheiben quer halbieren. Die restlichen Orangen halbieren und den Saft auspressen.
 
Die Entenbrüste waschen und trocken tupfen. Die Haut der Entenbrüste kreuzweise einschneiden. Anschließend die Entenbrüste mit Salz und Pfeffer würzen. Öl in einer Pfanne erhitzen und die Entenbrüste darin auf der Hautseite scharf anbraten. Nach zwei Minuten die Entenbrüste wenden und weitere zwei Minuten anbraten. Anschließend die Entenbrüste in eine feuerfeste Form legen und in den Backofen geben. Die Entenbrüste im Backofen ca. 14 min. garen.
 
Die Zwiebel und den Pfeffer in dem Bratensatz anbraten. Den Cognac, den Orangensaft und den Entenfond dazugeben. Das dunkle Bier, den Honig und den Rotwein ebenfalls dazugeben. Die Soße etwas einkochen lassen und anschließend die Orangen mit dazugeben. Die Soße mit Salz, Pfeffer und Zucker ab schmecken.
 
Die Entenbrüste auf einem Teller anrichten und mit der Sauce und den Orangen garnieren, Kartoffeln dazu geben und servieren.



Entenbrust a l'Orange

Okay, das Foto ist mit dem Handy gemacht, künftig wird das besser ;-)


1 Kommentar

Hinweis:
Wenn du auf meinem Blog kommentierst, werden die von dir eingegebenen Formulardaten (und unter Umständen auch weitere personenbezogene Daten, wie z. B. deine IP-Adresse) an Google-Server übermittelt. Mehr Infos dazu findest du in meiner Datenschutzerklärung und in der Datenschutzerklärung von Google.