blogroll

Landbrot

18. September 2013

Wieder einmal ist ein neues Buch eingezogen. Es wurde mir freundlicherweise vom Bassermann Verlag zur Verfügung gestellt. Als ich die Vorinformation gesehen hatte, war ich schon ganz angetan - Brot aus dem gusseisernen Topf: aromatisch und knusprig, wie aus dem Holzofen.

Gerne hätte ich einen Holzofen, dürfte ich doch schon bei Melanie mal ein Brot darin backen. Da wir aber zur Miete wohnen, ist das zur Zeit kein Thema, vielleicht später einmal. Also die beste Gelegenheit zu testen, ob ein gusseiserner Topf ein Ersatz sein kann.


Die Autorin des Buches Gabriele Redden hat in Deutschland und in den USA Germanistik studiert und war Lektorin in einem großen deutschen Buchverlag. Anschließend arbeitete sie als Textchefin bei bekanten Zeitschriften. Heute ist sie freie Journalistin, Übersetzerin und Autorin von Kochbüchern, dabei hat sie sich vor allem auf traditionelle Themen spezialisiert. (Quelle: Bassermann Verlag)

Das Buch ist unterteilt in die Bereich: Wichtiges im Überblick, die Geräte, die Zutaten, Sauerteig, Feine Hefebrote, Aromatische Sauerteig Brote, Süsse Brote, Glutenfreie Brote und pikante & süsse Brotaufstriche.

Im erste Abschnitt gibt das Buch wieder, was in vielen Büchern aufgeführt wird, wie z. B. die Erklärung der unterschiedlichen Mehlsorten bis hin zur Teigkonsistenz. Der im Buch beschriebene Sauerteig wird mit Hefe bzw. Joghurt/Buttermilch angesetzt - jedoch geht dies auch nur mit Wasser/Mehl, was allerdings nicht erwähnt wird.

Bei den Hefebroten gibt es vom Mischbrot über Nussbrot bis hin zu ausgefallenem, wie dem Kastanien-Speck-Brot oder auch Zucchinibrot alles. Genauso vielfältig ist die Auswahl bei den Sauerteigbroten - vom Landbrot, Malzbrot, Brot mit Kürbiskernen bis hin zu Vollkorn- und No-Knead-Brot. Auch bei den süssen Broten ist einiges an Auswahl vorhanden, wie Cranberry-Brot und Südtiroler Birnenbrot. Glutenfreie Brote sind ebenfalls vertreten, vom Weißbrot bis zum Oliven-Fenchel-Brot ist auch hier für Abwechslung gesorgt. Das Ganze wird abgerundet durch 12 Rezepte für Brotaufstriche.

In der Regel handelt es sich um einfache Rezepte, teilweise mit Vorteig, seltener mit Quell-/Brühstück. Zum Topf bzw. dem Vorgang an sich wird nicht viel erklärt, lediglich das man darauf achten muss, dass der Topf immer mit erhitzt wird, bevor das Brot hinein kommt.

Bis auf einige, wenige Rezepte sind immer Fotos der Brote zu sehen. Die meisten auch mit Anschnitt, das ist mir immer wichtig, um zu sehen, wie die Krume ist und ob mein Ergebnis dem gleich kommt.


Gebundene Ausgabe: 96 Seiten
Verlag: Bassermann Inspiration
ISBN-13: 978-3572081196
Größe: 23,4 x 23 x 1,4 cm
durchgehend farbige Abbildungen

Einen Blick ins Buch erhaltet Ihr HIER.


Wie bei den bisherigen Buchvorstellungen, gibt es auch diesmal ein Rezept. Gleich beim ersten Versuch lief alles, wie am Schnürrchen. Das Brot passte perfekt in den Topf, wie im Buch vorgegeben. Ein leckerer Brotduft zog durch die Wohnung, wenn auch erst nach längerer Backzeit, als bei einem frei gebackenen Brot. Ich konnte es kaum erwarten, das Brot zu sehen, durch den geschlossenen Deckel bekommt man wirklich nichts mit und das, wo ich doch so gerne zusehen, wenn das Brot aufreißt und sich die Kruste bildet. Dann endlich war es soweit, ich holte den Topf aus dem Ofen, öffnete den Deckel und war sofort verzückt! Einfach nur toll sah es aus! Dann kamen kurze Bedenken auf, ob es den auch ohne Probleme aus dem Topf geht - es ging! Einfach rausgerutscht, ohne Probleme.


Ich bin jetzt infiziert, bei uns wird der DOpf (Dutch Oven Topf) nun regelmäßig zum Brotbacken genutzt! Wichtig ist, dass ein gusseiserner Topf verwendet wird. Ich habe mir sagen lassen, dass die Töpfe von Le Creuset bzw. Staub geeignet sind, man muss lediglich vorhandene Plastik-Deckel abschrauben. Dafür übernehme ich aber keinerlei Garantie, da ich einen Dutch Oven verwendet habe.

Auch möchte ich noch darauf hinweisen, dass ich statt des angegeben 3 ltr Topfs einen 4,3 ltr Topf verwendet habe, der sehr gut gefüllt war (siehe Foto oben). Ich denke, in einem 3 ltr Topf wäre es etwas eng geworden... Im Buch wird bei den Rezepten immer mit angegeben, ob ein 3 bzw. 5 ltr Topf benötigt wird. Bei den großen Broten (5 ltr Topf) kann man natürlich die Rezeptmenge halbieren und den kleinen Topf verwenden, darauf wird auch im Buch hingewiesen.

Fazit: Eine gutes Buch für alle, die schonmal Brot gebacken haben - vom Anfänger bis zum Profi. Ohne Buch wäre ich wahrscheinlich garnicht auf die Idee gekommen - Daumen hoch.



Landbrot

Zutaten:

0,5 TL Puderzucker
20 gr frische Hefe
750 gr Weizenmehl, Typ 1050
200 gr Roggenmehl, Typ 1150
530 ml Wasser
75 gr Sauerteig, flüssig
1 EL Zuckerrübensaft
1 EL Butter, weich
1 EL Salz

Zubereitung:
In 30 ml lauwarmen Wasser den Puderzucker mit Hefe auflösen, abdeckt stehen lassen. Jeweils die Hälfte des Weizen-/Roggenmehls mit 500 ml lauwarmen Wasser verrühren und ebenfalls für 1 Std. abgedeckt ruhen lassen.

Nun das restliche Mehl zur Mehl-Wasser-Mischung geben, sowie das Hefe-Wasser und alle übrigen Zutaten. Den Teig nun 5 min. auf niedrigster Stufe, dann 10 min. auf der nächsten Stufe kneten, bis ein elastischer Teig entstanden ist, der sich vom Schüsselrand löst.

Den Teig nun in der Schüssel abgedeckt bei Zimmertemperatur für etwa 45 min. gehen lassen. Ich habe ihn in dieser Zeit 2x gefaltet. Nun den Teig rund wirken und in ein Gärkörbchen geben, für 1 Std. bei Zimmertemperatur gehen lassen, bis sich sein Volumen deutlich vergrößert hat.

In der Zwischenzeit den Backofen vorheizen auf 250°C Ober/Unterhitze und Topf mit Deckel hinein geben. Der Topf benötigt etwa 45 min., bis er die Temperatur erreicht hat. 

Nun den Deckel abnehmen, das Brot vorsichtig in den Topf geben. Mit dem Deckel verschliessen und für etwas 55 min. backen. Anschließend den Topf aus dem Ofen holen, das Brot herausnehmen und auf einen Rost geben, abkühlen lassen.



Da ich das Buch vom Verlag, als auch einige Tage später von einer Bekannten geschenkt bekommen habe (Umtausch nicht möglich), möchte ich ein Exemplar hier verlosen.

Einfach einen Kommentar unter diesem Post hinterlassen mit einer kurzen Begründung, warum Du dieses Buch gerne gewinnen möchtest. Wer kein angemeldeter Leser ist, hinterlässt bitte zusätzlich Name und Emailadresse zur Kontaktaufnahme. Mitmachen kann jeder, auch die, die nicht bloggen! Bei mehreren Kommentaren einer Person gilt nur der Erste!

Verschickt wird innerhalb Europas.  
Das Gewinnspiel startet heute und endet am 22.09.2013, um 23.59 Uhr.

Eine Auszahlung des Gewinns in bar ist nicht möglich!

Falls Ihr noch Fragen habt, könnt Ihr mich gerne kontaktieren.
Viel Glück an alle Teilnehmer/innen!


Hinweis: Links zu Onlineshops oder kommerziellen Webseiten sind ausschließlich Empfehlungen die ich nach bestem Wissen und Gewissen gebe, für die ich aber keine Gegenleistung erhalte. Ausgenommen hiervon sind Affiliate-Links zu Amazon!

Kommentare:

  1. Guten Morgen,

    das Brot sieht so toll aus und in so einem Topf zu backen reizt mich noch mehr. Da ich regelmäßig Brot selber backe, wären neue Inspirationen super

    AntwortenLöschen
  2. Ich liebe selbstgebackenes Brot und wenn das auch noch aus einen DO käme, wäre das genial :)

    AntwortenLöschen
  3. Liebe Sandra,
    und nun gibt es ein Buch zu meiner Brotbackerei. Seit Jahren mache ich nun verschieden Brote in einem Gusstopf. Angefangen mit dem No-Knead-Bread, heute alles was mir so gefällt, selbst einige Lutz Brote habe ich darin gebacken und so für nochmehr sehr lecker befunden. Angefangen hat das mit dem Topf als ich inder " NYT " das Brot von Jim Lahey sah mit dem Topf, bis dato hatte ich einige Versuche hinter mir mit Pizzastein und auch ein Holzbackofen steht mit zur Verfügung, ja auf unserer Terrasse, wunderbar und toll das alles zu machen, nur was für eine Arbeit, bis das Holz bei geschafft ist und der Ofen heiß, klar ein feines und außergewöhnliche Samstagsvergnügen. Aber wer wie ich sein Brot ausschließlich selbst backt und wie ich mit so einem richtigen Gusstopf, diese herrlichen Brote, Sauerteig kein Sauerteig, Weißbrot, alla Toskana, Vollkorn, alles super lecker und easy finde ich.
    Toll Dein Beitrag hier, hach hat richtig gut getan mein liebstes Brotbacken hier heute morgen mal festzuhalten.
    Dir einen schönen Tag und liebe Grüße
    Ingrid

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ja, die NYT hat schon so einige tolle Rezepte und Ideen veröffentlicht. Ich weiß, dass die Amerikaner schon länger Brot im DO backen. Umso mehr freue ich mich, dass es auch hier langsam immer mehr wird.
      Und klar, Du hast recht, bis der Steinofen geheizt ist, dass braucht Zeit und macht Arbeit, da ist man mit einem DO deutlich schneller.

      Verwendest Du einen DO oder einen anderen Topf? Wäre mit Sicherheit interessant, für alle die hier mitlesen, weitere Erfahrungen dazu zu hören :)

      Löschen
    2. Hallo liebe Sandra,
      aber ja gerne, ich nehme den DO eigentlich nicht mehr, obwohl das gut geht, mir ist der "Le Creuset" ans Herz gewachsen, läßt sich gut reinigen und es geht super, ich nehme den 22 cm, 3,2l mit einem Messingknopf, das ist in der Tat unbedingt notwendig und die bekommt man gut, wie hier beschrieben und eines meiner Brote. Es geht auch ohne den Topf aufzuheizen, dann aber nicht das Brot darin gehen lassen, sondern im Körbchen und den Topf mit Butter oder Öl bestreichen und unten unbedingt Mehl oder Haferflocken, Dinkelflocken etc.
      Wie schon geschrieben ich mag diese Brote im Topf gebacken und jetzt muss ich mal schauen was für tolle Rezepte es noch gibt.
      Dir einen schönen Abend und liebe Grüße
      Ingrid

      Löschen
  4. Ich bin etwas im Zweifel über das Gewicht des Topfs, ob ich das mit meinen Handicaps bewältigen würde? Interessant finde ich die Methode schon, zweifelsfrei besser als mein Fliesen-Puzzle das ich grade im Ofen habe und billiger als die Anschaffung eines neuen Backofens...
    Grüßle

    Ninive

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ich würde behaupten, dass der Dutch Oven leicht als mein Le Creuset Topf ist. Heute Abend werde ich ihn mal wiegen und Dir dann Bescheid sagen, okay?

      Löschen
    2. ja gerne! Hast du ein kariertes Gärkörbchen, oder wie kommt das Muster zustande?

      Löschen
    3. Die lieben Gärkörbchen - bei mir leider so schlimm, wie Schuhe, Handtaschen & Koch-/Backbücher - kann ich nie genug haben ;-)

      Und die gibt es in so tollen Formen... habe bestimmt so 12 Stück... und unter anderem auch das, mit der Waffelform, das liebe ich :D

      Löschen
    4. So, ich habe mal gewogen... Nur der Topf, ohne Deckel wiegt doch ganz 3,1 kg und mit dem Deckel insgesamt 5 kg - Wahnsinn! Ich sollte auch mal den Le Creuset wiegen, der kam mir schwerer vor, aber jetzt, wo ich die Zahlen so seh *kopf-kratz*

      Löschen
    5. ja, da sehe ich schon Probleme für mich - und denke also weiterhin über einen neuen Backofen nach.

      Löschen
  5. Ich habe zwar schon einmal Kuchen im Topf gebacken (weil keine Backform zur Verfügung stand), aber noch nie Brot. Das muss unbedingt ausprobiert werden! Das Buch mit Rezepten wäre dafür natürlich der Knaller ;-) Liebe Grüße! Mel.

    AntwortenLöschen
  6. Ich wollte schon immer mal ein Brot im Topf backen ;-)
    Liebe Grüsse,
    Karin

    AntwortenLöschen
  7. Liebe Sandra,

    da ich gerade nach interessanten Büchern um dieses Thema ausschau halte, passt sich dieses Gelegenheit einfach wunderbar.
    Ein sehr guter Bericht, toll geschrieben und richtig viele wertvolle Infos. Danke dafür

    Ich hätte dieses Buch gerne, weil ich mehr auf die Gesundheit von meinem Sohn und mir achten möchte. Und selber backen ist einfach ein gutes Gefühl.

    Liebe Grüße Stephie

    AntwortenLöschen
  8. Brot backen im Topf! Klingt toll und auf deinen Bildern sieht es toll aus! Ich bin bisher leider nicht über Foccacia und Pizzabrot hinausgekommen, habe aber nächste Woche Urlaub und werde mich dann mal an andere Brotsorten heranwagen! Als Brotback-Einsteiger würde ich mich natürlich auch über dieses Buch freuen!

    AntwortenLöschen
  9. Guten Morgen,
    mein Mann hat uns diesen Sommer einen Holzbackofen im Garten gebaut und wir sind noch mittendrin in der Brotbacktestphase. Das Buch klingt wirklich toll. Danke für´s Vorstellen. Dein Landbrot sieht so lecker aus...ich kann es bis hierher schnuppern.

    LG, Katja

    AntwortenLöschen
  10. Wow, dein Brot sieht wirklich richtig gut aus! Wunderschöne Krume. Was für einen Sauerteig hast du verwendet? Mir ist gerade gestern wieder ein (ähnliches) Brot beim Backen an der Seite gerissen...
    Im Topf (Creuset, Silit) habe ich bislang erst das Noknead gebacken, Anregungen wären also durchaus willkommen. :-)

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ich hatte auf meinen Roggensauerteig zurück gegriffen. Wenn ich neues probiere, greife ich gerne auf ihn zurück. Er ist deutlich älter, als der Weizensauerteig und sorgt überwiegend für gute Brote :D

      Löschen
  11. Traumhaft sieht dein Brot aus. Vielleicht wäre das mal ein sicheres Mittel, damit meine Brote nicht mehr breitlaufen ;-)? Ein Topf wäre ja schnell angeschafft...Liebe Grüße Melanie

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Da mit dem breitlaufen hatte ich ganz schlimm bei den Broten aus dem Buch von Lutz, wobei es zu der Zeit sehr heiß war und sie sicherlich etwas übergärig waren...

      Aber Du hast Recht, mit dem Topf lassen sich auch weiche Teige super backen *g*

      Löschen
  12. Ich habe schon seit einem halben Jahr kein Brot mehr gebacken. Das wäre mal wieder ein Anreiz...LG

    AntwortenLöschen
  13. Dieses Buch wäre ein Grund mal wieder selber mehr Brot zu backen. :-)
    LG, Nele

    AntwortenLöschen
  14. Das Brot sieht ja toll aus, dafür hieve ich gleich mal den Gusstopf aus dem Schrank; hier ist grade Brotnotstand... Aber ohne Verlosungsteilnahme ;-)

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Geht klar - kein Los :D
      Und Achtung, dass mit dem Topf macht süchtig ;-)

      Löschen
    2. Brot gebacken - schmeckt herrlich und sieht sehr schick aus - danke für das Rezept :-)

      Löschen
    3. Das ist ja mal schnell! Freut mich, dass es schmeckt und auch noch gut aussieht :D

      Löschen
  15. Dein Brot sieht ja wirklich klasse aus. Da ich gerade von meiner verstorbenen Oma einen alten gußeisernen Topf geerbt habe war ich auf der Suche was man damit machen kann und bin hier gelandet. Da wäre das Buch doch die perfekte Ergänzung und somit hüpfe ich mit meinem Kommentar auch mit in den Lostopf.
    Internette Grüße
    Myriam

    AntwortenLöschen
  16. Bis jetzt kann ich nur No Knead Bread backen - wäre Zeit, das zu ändern. Das Buch käme mir gerade recht! Topf ist jedenfalls schon vorhanden. ;)

    AntwortenLöschen
  17. Seit ich das Video von dem No Knead Bread, das Zorra verlinkt hat gesehen habe, spinnt die Idee mit dem Topf in meinem Kopf herum. So lecker das Brot aus dem Brotbackofen kommt, so hat das auch seine Probleme. Erstens braucht es sehr viel Holz. also ein sehr hoher Energieaufwand. Zweitens möchte man dann nicht nur ein Brot backen sondern die Hitze ausnützen. Ergebnis: Für einen kleinen Haushalt zuviele Brote, die verschimmeln oder vertrocknen. Ein Grund warum wir unseren Backofen den Rücken gekehrt hatten. Ein Backbuch für den Topf ist also eine tolle Idee.

    Ein Brot sieht nebenbei bemerkt super aus!

    Liebe Grüße
    Anna

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ja, ich weiß von Jutta, dass sie auch immer einige Brote backt und dann einfriert. Aber dazu braucht man auch wieder Platz... Also der Topf ist eine gute Alternative :D

      Löschen
  18. Wow, das sieht toll aus. Und so einen Gusseisentopf habe ich auch.

    PS: Mich musst Du nicht in den Lostopf werfen. Ich hab soviele Bücher, ich habe eine Notbremse gezogen.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Danke und ja, das kommt mir bekannt vor - meine "Notbremse": Die Bücher sind in den Keller ausgewandert und ein zweites Regal wurde angeschafft ;-)

      Löschen
  19. Wow sieht das gut aus! :)
    Ich wandere auch sehr gerne in den Lostopf - ich möchte meinen Lieblingsmenschen mal mit selbstgebackenem Brot überraschen!

    Eine Frage habe ich nur: wo bekommt man denn den 'flüssigen Sauerteig' her? Oder hast du den vorher selbst hergestellt? (Man sieht, ich habe wirklich keine Ahnung vom Brot backen^^)

    Liebste Grüße!
    Liv

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Danke :D

      also ich habe welchen Zuhause, angesetzt nach DIESEM REZEPT, aber man kann ihn auch im Supermarkt/Reformhaus kaufen, wie z. b. den von Seitenbacher oder diesen hier von Bio vegan.
      Allerdings gebe ich auch gleich zu, bei mir hats mit den flüssigen, gekauften nie so gut geklappt. Besser war es mit Sauerteig in Pulverform, gibt es auch von beiden o. g.

      Löschen
    2. Vielen lieben Dank! Da werde ich mich mal umschauen und ausprobieren :)

      Löschen
  20. Hallo Sandra,

    es nichts besseres als selbst gebackenes Brot, am liebsten zum Frühstück noch lauwarm und mit Butter drauf.....einfach köstlich und weil ich das so gerne hab schmeisse ich mich in den Lostopf :-).

    Alles Liebe
    Alexandra

    AntwortenLöschen
  21. Ohja - habe gerade wieder mit Brotbacken begonnen und die Idee finde ich super! Immer her mit dem Buch :-)

    AntwortenLöschen
  22. Super schöne Seite hast du liebe Sandra :)

    Ich würde das buch gern gewinnen da ich leckeres Brot am morgen nicht mehr missen möchte...und neue Brotsorten oder auch Rezepte wäre echt toll.

    Ganz liebe Grüße Eve´s Zucker-Himmel
    mail: evezucker-himmel@hotmail.de

    AntwortenLöschen
  23. Ich habe auch so einen gusseiseren Topf mit Emaille, war mir aber bis jetzt sicher, dass das gar nicht geht und der Topf beschichtet sein muss.
    Liebe Grüße, Christina

    AntwortenLöschen
  24. Liebe Sandra,
    deine Buchbesprechung und das dafür umgesetzte Brot gefällt mir sehr gut und macht mich voll neugierig auf das Buch, das ich noch nicht habe und deshalb sehr gerne gewinnen würde. Selbst wenn ich noch nie Brot gebacken hätte, würde ich dadurch echt Lust bekommen, mich z. B. an diesem DOpf-Brot zu probieren. Selbstgebackenes Brot kommt bei uns regelmäßig auf den Tisch, ich glaube, du weißt inzwischen, dass ich sehr gerne Brot backe.
    Ganz liebe Grüße von Barbara

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Natürlich weiß ich, dass Du auch regelmäßig und sehr gerne Brot backst, alleine schon das Wurzelbrot ist ja im KD "berühmt" :D

      Löschen
    2. oh, danke, das lese ich jetzt erst grade, hatte vergessen, deine Kommentare zu abonnieren ;-)
      Wollte nämlich noch fragen, woher du weißt, wann der Topf selbst die Temperatur hat? Hast du mit einem Thermometer nachgeprüft oder ist das eine Angabe im Buch?

      Löschen
    3. Im Buch wird angegeben, dass es etwa 45 min. dauert, bis der Topf komplett erhitzt ist. Das deckt sich auch mit den Angaben, die ich über Google gefunden habe. Bisher habe ich mich immer daran gehalten, hat auch immer super geklappt.

      In den letzten Rezepten, die ich jetzt probiert habe, wird die Temperatur nach den ersten 15 min. des Anbackens reduziert (wenn das Brot im Topf ist) und nicht so wie beim o. a. Rezept gehalten. Du kannst also die im Rezept angegebenen Temperaturen verwenden, das klappt wunderbar.

      Löschen
  25. Im Römertopf funktioniert das übrigens auch wunderbar.
    Siehe hier: http://rezeptknete.wordpress.com/2013/09/11/irinas-no-knead-bread/
    Und ein Römertopf ist schon ab 30 € zu haben, somit viel kostengünstiger.
    In dem Buch gibt es sicher einige, schöne Anregungen. Ich habe erst ein paar Brote im Topf gebacken und nur sehr vorsichtig experimentiert.
    Wäre sicher ein guter Mutmacher.

    Liebe Grüße und weiterhin gutes Gelingen <3

    Anne

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Das Brot von Dir sieht wirklich großartig aus! Schön knsuprig und bestimmt eine tolle weiche Krume.

      Einen Römertopf habe ich auch, auch schon zum Brotbacken benutzt, aber leider hat meiner keinen Deckel...
      Der DOpf ist übrigens auch nicht viel teurer, einen Dutch Oven mit 4,3 ltr gibt es bei Amazon für um die 40,- €.

      Löschen
    2. Ah, cool. Das wusste ich nicht. Mir schwirrten nur die Le Creuset-Preise im Kopf rum und nur, um Brot zu backen, muss man wirklich keine 200 € in einen Bräter investieren. Obwohl die Teile wirklich schön sind.
      Bei meinem Topf war zum Glück ein Deckel dabei, gabs beim Kaufhof und ich bin wirklich zufrieden damit.
      Zumal man ihn ja vor dem Vorheizen noch in Wasser tränkt.
      So trocknet der Teig nicht aus beim Backen und es gibt noch einen Vorteil: Man kann das Brot im Römertopf aufbewahren, bis man es verbraucht hat. Allerdings mache ich das immer erst ab dem 3. Tag, weil die Oberfläche im Topf aufhört, knusprig zu sein.

      Löschen
    3. Es muss keiner von den großen Marken sein, mein DOpf ist oben auch verlinkt. Da gehört noch eine Tasche, ein Untergestellt und ein Haken dazu. Eigentlich ist er ja fürs richtige Feuer gemacht...

      Ach ja, ich schlage mein Brot meistens nur in zwei Geschirrhandtücher ein, weil mich das mit Römertopf & Co. ärgert, wie Du sagst - die Kruste wird weich - bäh ;-)

      Löschen
    4. Das mit den Geschirrtüchern probiere ich, danke <3

      Löschen
  26. Was für eine tolle Idee!!! Noch nie davon gehört und ich suche ständig nach der perfekten Art Brot zu backen!!! Ich habe mir eingeredet da voll krass alles zu kennen,.....Pustekuchen(Pustebrot?!?!?!) Ich hab 6 Kinder und einen Mann und backe eigentlich ständig, aber ehrlich gesagt habe ich noch nie das perfekte Brot aus dem Ofen gezogen!!! Ich werde das mit Sicherheit ausprobieren, denn wenn man Wert auf GUTES Brot legt muss man leider ordentlich tief in die Tasche greifen!!!! Ich werde meine gesamte Familie jetzt auf das Thema"Perfekter Topf zum Brot backen" ansetzen, ich hoffe es lohnt sich!!!
    DAGMAR (dejamfekr@yahoo.de)

    AntwortenLöschen
  27. Was für ein schöner Zufall: Gerade heute hatte ich genau dieses eine Brotbackbuch zwischen zahlreichen anderen im Buchladen rausgepickt und angesehen, und dachte mir noch so "das möchte bestimmt in meinem Koch/Backbücher-Regal stehen". Leider konnte ich es heute nicht gleich mitnehmen (Termine, Termine) und nun sehe ich deine Rezension. Ach, ist das schön. Versuche ich doch mal mein Glück bei dir :-)
    Liebe Grüße, Franzi
    email(a)dynamitecakes.de

    AntwortenLöschen
  28. Geniale Idee! Ich backe ja auch sehr viel Brote und dachte mir schon oft, das es da doch noch viel mehr Möglichkeiten geben müsste??!
    Auf die Idee ein Brot in einem Topf zu backen kam selbst ich noch nicht lach!

    Außerdem gefällt mir die Beschreibung des Buches sehr gut, denn die meisten Brotbackbücher finde ich eher....naja :-)
    Ich würde es gerne gewinnen um zum einen endlich mal ein vernünftiges Brotbackbuch mein eigen nennen zu dürfen und zum anderen, da es mich sehr reizt, meine Brote auch mal im Dopf zu backen :-D
    LG
    Sandra (Sanna´s Hexenküche)

    AntwortenLöschen
  29. Guten Abend!

    Ich habs richtig genoßen den Beitrag und all die super Infos zu lesen. Bin richtig infiziert worden. ;)Hab dann auch gleich an den Bericht folgend die Kommentare und Tipps durchgelesen. Da gabs nochmals soviel super Infos. Dazu dann noch die passenden Links - was will man mehr? Ich will auf jedenfall in den Lostopf hüpfen und schaun, daß ich auch bald so einen tollen Topf habe. :) Zumal ich Brot backen sehr gerne mache. Durch meine doppelte Sinnesbehinderung ist ja mein Tastsinn der allerwichtigste Sinn. Am liebsten sind mir Roggen Brote mit Sauerteig und langer Teigführung.

    Liebe Grüße aus Österreich!

    Anita

    AntwortenLöschen
  30. Salu liebe Sandra,

    bei den vielen Sandras bin ich doch etwas durcheinander gekommen, weil ich eine Hinweis auf das Kesselbrot doch schon gelesen habe. Damit ich die überhaupt auseinanderhalten kann haben die Sandras einen Beinamem. Sandra Bunt, Sandra Senf und Du halt leider mit untreffenden Beinamen Sandra Spülmaschine, wenn ich gewußt hätte Snuggs ist DU, hätte ich mir doch, dies gemerkt: Sandra Kuschel. Männer halt, ich rechne mit Deinem Humor incl. Gnade. Was eignetlich zu schreiben wäre: Ich hielt dies ursprünglich für eine besondere Art um Brot im Grill zu backen. Naja, Dank Annas Link bin ich doch etwas schlauer geworden. Was bedeutet, gemäß der Ausschreibung, ich würde Nachhilfe in Form einer Druchausgabe gebrauchen können. ... Smlie..

    Trotzdem wage ich einen Punkt im Rezept zu erwähnen. Es darf auch normaler Kristallzucker sein, Puderzucker ist mal teuerer und im Verhältnis zu einmal Gabelschwingen mit der gleichen Löslichkeit für andere Aufgaben wesentlich besser einsetzbar.... interessant ist die zugabe von Rübesiruo, der leicht karamelige Geschmack dürfte vielleicht spürbar sein. die Industrie meint dies jedenfalls in verschieden Produkten ebenso, lest mal die Packungshinweise...

    Dann die Geschichte mit Amazon in der Linkfolge. ein zweischneidiges Schwert. Auf der einen Seite garantieren die Versendungen von Amazon mit je 50 Pakteten einen Teilzeitjob in unserer Firma, von der anderen Seite finde ich ich es bedenklich wie Amazon mit den Leiharbeitern ungeht. Wir zahlen wenigstes über Tarif. Der örtliche Buchhandel gehört in das Stadtbild. Der geneigte Leser möge doch die Schritte dahin tun, vielleicht bietet sich sich auch ein wenig Kurzweil auf dem Weg beim Gespräch mit Bekannten an, die man dort trifft..

    Zuviel geschrieben, jedoch freue ich mich mal, tatsächlich den Blog der Spülaschinen Sandra besucht zu haben.

    Sehr überrascht von der vielversprechenden Mühe verbleibe ich mit

    sonnigen Grüßen

    WN

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ich nehm auch Sandra Spülmaschine, überhaupt kein Problem, auch wenn die neue nicht so gut ist, wie die alte *g*

      Kritik am Rezept ist erlaubt, ich habe es ja nur aus dem Buch übernommen ;-) Ich verwende Puderzucker sonst auch nur zum Dekorieren von Kuchen & Co und greife ansonsten zu normalem Zucker oder auch Honig, Agavendicksaft, etc. In diesem Fall habe ich mich an das Rezept gehalten, da ich gerade bei Buchvorstellungen auch testen/zeigen/wissen möchte, dass es so funktioniert, wie angegeben.

      Ja, Amazon ist wirklich so eine Sache... Da ich, abgesehen von Buch-/Produktvorstellungen sonst keinerlei Werbung auf meinem Blog habe, ist dies eine kleine Möglichkeit, sich seine Mühe & Zeit etwas ausgleichen zu lassen.

      Danke das Du vorbei geschaut hast!
      Liebe Grüße - Sandra

      Löschen
  31. Dein Brot sieht wunderbar aus, richtig knusprig-lecker!
    Zu gerne würde ich das Buch gewinnen :)
    Da hätte ich auch einen Grund, mir einen Dutch Oven-Topf zuzulegen, um leckeres Brot zu backen, sozusagen 2 Fliegen mit einer Klappe :)

    Liebe Grüße, Birgit
    birken.rose@web.de

    AntwortenLöschen
  32. Liebe Sandra!

    Das Brot sieht aber herrlich lecker aus!
    Ich würde das Buch gerne gewinnen, damit ich sonntags meiner Familie ein verschiedene frisch gebackene Brote auftischen kann.

    Liebe Grüße Stefanie von Crazy BACKFEE
    steffi.noe@gmx.de

    AntwortenLöschen
  33. Ooooh, das sieht ja sooo lecker aus!
    Ich habe bereits Brot in der Pfanne ausprobiert. Da MUSS ja jetzt quasi das Brot im Topf ausprobiert werden. ;-)

    Bin erst seit kurzer Zeit Fan Deiner Seite. Aber ich bin schon jetzt gespannt, was da noch Tolles kommen mag. Ich koche total gerne und liebe die Rezeptideen und schönen Fotos.

    Beste Grüße!

    Corinna
    pubnase@gmx.de

    AntwortenLöschen
  34. Mmmmmh, es geht doch nichts über ein frisches, selbstgebackenes Brot!
    Das Buch sieht interessant aus und ich glaube, dass könnte auch meinem Großen gefallen, der immer gerne mitbackt...aber Brot im Topf hat er sicher noch nicht gesehen! :)

    AntwortenLöschen
  35. Das klingt super - und es wird ja endlich Zeit, den Schritt vom Brotbackautomaten weg zu gehen :D
    Liebe Grüße,
    Wiebke
    (wiebke.kettern(at)web.de)

    AntwortenLöschen
  36. Ooh das wäre schön,dann würde sich so ein Topf lohnen zu kaufen(liebäugel schon länger).
    LG Sabine

    AntwortenLöschen
  37. Liebe Sandra,

    Ich backe gerne Brot und würde mit dem Buch liebend gerne neuer Kreationen ausprobieren.

    Liebe Grüsse
    Tamara

    AntwortenLöschen
  38. Liebe Sandra, dieses Give away ist ja großartig und ich finde es total lieb, dass Du so ein tolles Buch hier verschenken möchtest. Warum das Buch perfekt für mich wäre? Seit ein paar Monaten beschäftige ich mich intensiver mit der Brotbackkunst. Stelle mein Anstellgut und meinen Sauerteig selbst her und backe jede Woche ein Brot und am Wochenende gibt es Brötchen (einige Exemplare kannst Du zum Beispiel auf meiner FB Seite Ina's süße Ecke sehen ). Doch Brote aus dem Topf fehlen bei mir noch komplett im Repertoire. Das würde ich so gerne mal testen und springe daher sehr gerne ins Lostöpfchen. Vielen Dank für das Ausrichten des Gewinnspiels. Lieben Gruß Ina

    AntwortenLöschen
  39. Huhu,

    das Buch sieht klasse aus und klingt auch so... Das No-knead-Bread hab ich auch schon gebacken, fand ich total toll, wenn man mal nicht so viel Zeit hat, sich um das Brot zu kümmern ist es eine super Variante frisches leckeres Brot zu haben. Über den Gewinn des Buches würde ich mich sehr freuen, so könnte ich meinen Backhorizont wieder bissl erweitern, denn bis auf das No-knead-Bread hab ich bisher noch nichts im Topf / Bräter gebacken.

    LG, Stephi

    AntwortenLöschen
  40. Oh super, ich backe gerade regelmäßig Brot und würde mich total über das Buch freuen!
    Liebe Grüße, Veronika
    vronigreif{at}web.de

    AntwortenLöschen
  41. So, wir haben 40 Kommentare, ausgenommen davon die 14 (möchte nicht an der Verlosung teilnehmen).

    Heute Abend wird der/die Gewinner/in ermittelt und mitgeteilt!

    Vielen Dank, dass so viele sich gemeldet haben :D

    AntwortenLöschen
  42. Vom Fieber gepackt.....

    und heute war es soweit ich habe dieses Brot nach gebacken.
    Das Ergebnis ein absoluter Knaller....
    wenn es so schmeckt wie es aussieht. Dann muss der Topf öfters ran.

    Danke Sandra für deine vielen Anregungen...

    LG
    Thomas

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Freut mich sehr! Und mit dem Topf klappt das wirklich klasse, das Brot wird schmecken, da bin ich mir sicher :D

      Löschen
  43. Hier scheint ja einer der Herde des Brot im Topf Virus zu sein. Vielen Dank dafür! Mich hat es jetzt auch erwischt, hab ebenfalls ein Brot im Topf gebacken, klappt wunderbar im Le Creuset Topf, allerdings ohne den Original Deckelknopf, der kann aber durch einen aus Edelstahl ersetzt werden.

    http://leckermussessein.blogspot.de/2014/01/brot-aus-dem-topf.html

    VG Sascha

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ja, durch das Buch wurde ich vom Virus befallen ;)

      Hält auch immer noch an... Mit einem Le Creuset hatte ich es auch schon mal gebacken, hatte auch den Griff entfernt. Bei Staub gibt es wohl welche, die von Werk aus kein Plastik haben.

      Löschen
  44. Sandra, das ist soooo ein leckeres Brot! Ich bin total begeistert, wie gut alles geklappt hat. Wichtig wäre nur noch im Rezept der Hinweis, ob das Brot mit Schluss nach oben oder unten gebacken wird. Gerade Anfänger wie ich sind über jeden Hinweis dankbar. Ich hatte den Schluss nach oben gesetzt und es riss wunderbar auf! Jetzt suche ich noch nach einem kleineren Topf und halbiere oder drittle die Rezepte. Denn mein Brot war trotz 10% weniger Zutaten echt riesig! Die Hälfte haben wir gleich eingefroren...

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Es freut mich sehr, dass es so gut geklappt hat! Sah/sieht auch toll aus, Dein Brot :D
      Die Tage kommt noch eine kleine Anleitung fürs Brot backen bzw. Topf-Brot-Backen, das werde ich dann entsprechend hier verlinken.
      Einen kleineren Topf brauchst Du eigentlich nicht, ausser Du möchtest ihn unbedingt haben ;) Die kleineren Brot kann man auch ohne Probleme im großen Topf backen!

      Löschen
  45. Mein erstes Brot im Topf und es ist ganz wunderbar gelungen! Ich habe mit extra einen Metallknauf für meinen 24er-Le-Creuset-Topf gekauft, ging super. Allerdings war das Brot so riesig für diesen Topf, dass es an ein ganz paar Stellen oben etwas dunkel war. Brot aus dem Topf ist wirklich super, das nächste Brot ist schon in Planung ;-))

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Das freut mich sehr! Ich backe auch nur noch die halbe Menge des Rezeptes, das ist schon ordentlich, was da ursprünglich genommen wird :D

      Meins ist ja, wie man auf den Fotos sieht, auch etwas dunkel oben geworden. Aber mit weniger Teig passiert das dann nicht.

      Löschen

Es gibt Dinge die man nicht kaufen kann, wie einen Kommentar der von Herzen kommt. Ich möchte DANKE sagen, dass Du Dir die Zeit dafür nimmst ♥

Hinweis: Kommentare die Links zu kommerziellen Webseiten enthalten, die in keinerlei Bezug zum Post stehen, werden gelöscht! Dieser Blog ist keine kostenlose Werbeplattform.